Beiträge von DerFrechdax

    Gibt's irgendeine leichtgewichtige, aber ähnlich langlebige Alternative zu den Pflanzringen aus Beton? Ein so'n Teil wiegt 45 kg und das krieg ich nie im Leben alleine im Garten rumgetragen. Mein Ziel ist, entlang des Zauns, hinter dem der Pöbelschäfi lebt, noch eine weitere Begrenzung zu ziehen, die ich dann auch bepflanzen kann. Ansich dachte ich an Pflanzringe, aber die sind unheimlich schwer.

    Ideen? Stapelbar wäre cool, damits mindestens hüfthoch gestapelt werden kann.

    es gibt die Pflanzringe in zwei Größen, die kleineren sind ganz gut zu tragen, wir haben mit den Großen mal einen Hang abgefangen und mit den kleineren dann dekoriert.

    Ich persönlich würde mir Einschlagbodenhülsen kaufen und da drin dann Pfosten setzen, an die ich stabile Sichtschutze montieren würde. Die Bodenhülsen lassen sich spurlos entfernen bzw. wieder rausziehen, wenn es sein muss.

    Eine Hecke hat mit großen bzw. mittelgroßen Hunden den Nachteil, dass die Hunde wenn sie an der Hecke entlanggogern immer wieder Äste oder Zweige abbrechen und dann der untere Teil nackig ist, somit also auch kein Sichtschutz gegeben ist.

    Gerade Sommerflieder ist recht empfindlich, wenn da Hunde immer mal wieder vorbeistreifen, brechen die Triebe besonders im Frühjahr im Austrieb sofort ab. Ist uns bei unserer neu gesetzten Hainbuchenhecke auch passiert, so dass ich zusätzlich Rankgitter setzen musste, damit die Große mir nicht die ganze Hecke schrottet :ugly:

    Ich könnte mir vorstellen, dass Sichtschutze auch kostengünstiger sind als Pflanzringe, die im Sommer auch jeden Tag gegossen werden müssen, weil sie sich unheimlich aufheizen. Da drin gedeiht dann nur, was Hitze an den Wurzeln wirklich gut abkann.

    Wahrscheinlich hätte man geschrieben: Sichere deinen Hund und back mal ganz kleine Brötchen.

    Wahrscheinlich hätten wir den sich beschwerenden Nachbarn eher nicht als unverschämten, bedrohlichen Sexisten abgestempelt. :roll:

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    Ja nun, das hat aber ja auch niemand geschrieben. Das ist es, was du hineinliest (und der TE vielleicht auch). Und die Halterin des Labbi hat doch auch keiner verteidigt, oder?

    Das hatte ich gestern schon geschrieben, in jedermanns Kopf entsteht jetzt eine andere Story, je nachdem, was man erlebt hat.

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    MrsMidnight als Beispiel, die Kleinhunde hält, wird das mit dem Labbi auf der Straße wohl anders empfinden oder auch eine andere Userin, die ihren Hund erst verloren hat durch einen großen Hund, der im Freilauf war und ihren Hund angegriffen und leider schlimmerweise getötet hat.

    Mir ist sowas noch nie passiert, so dass ich es zunächst nicht als für mich unlösbares Problem sehe, wenn ich einen bellenden Hund auf der Straße sitzen hätte, vor allem einen Labbi, auch, wenn ich es sehr doof finden würde und mich wohl auch drüber aufregen würde, weil es einfach rücksichtslos ist und natürlich auch irgendwann doch was passieren kann.

    Ich habe aber dagegen schon oft Männer erlebt, die eigentlich ein kleines Licht waren, sich aber auf meine Kosten profilieren mussten, da bin ich dann auch ziemlich grätig, wenn ich sowas witterte. Und jemand anders ist vielleicht empfindlich was Gewalt oder Sexismus in der Sprache anbelangt und packt dann gleich die großen Geschütze aus.


    Jeder liest halt das raus, was er in seinem persönlichen Kontext herauslesen will und reagiert darauf. Wenn ich sowas nicht will, dann darf ich nicht in einem Forum schreiben.

    Wenn ich Worte wähle, die ein großer Teil meiner Zuhörer nicht versteht oder anders versteht, weil ich ein Wort verwende, das nur einem erlauchten Kreis von Wissenden in diesem Bezug bekannt ist, und ich dann erstmal den Unwissenden erklären muss, was ich eigentlich meine, dann brauche ich mich hinterher nicht drüber aufregen, wenn ich nicht verstanden werde. Dann habe ich einfach eine ungünstige Formulierung verwendet in Bezug auf mein Publikum.

    Das ist wie mit einem schlechten Witz, wenn ich die Pointe hinterher erklären muss, war der Witz nicht gut.

    das ich extrem geladen bin

    vielleicht hilft es dir, ein bisschen Zeit verstreichen zu lassen und dann nochmal mit Abstand deinen Faden durchzulesen.

    Es kamen ja Vorschläge, wie du reagieren kannst, und auch, wenn nicht alle mit dir einer Meinung sind, heißt dass nicht, dass man dir Böses will oder dich nicht ernst nimmt. Auch ich meine es nicht böse, sondern habe versucht, aus dem Geschriebenen Infos herauszufiltern und dir Feedback zu geben, wie es bei mir ankommt.

    Am einfachsten wäre es tatsächlich, wenn die Labbibesitzerin sich einsichtig zeigen würde und ihren Hund ab jetzt besser beaufsichtigt. Vielleicht hat dein Auftritt sie beeindruckt, ist doch möglich.

    Den Gang zum Amt kannst du dir ja immer noch vorbehalten.

    Was sagen denn eigentlich deine Nachbarn zu dem Stromer? Wie finden die das, dass der draußen herumläuft? Stört das die gar nicht?

    Ich gehe jetzt mal von den Fakten aus

    Genau da liegt das Problem, wir kennen die Fakten nicht, wir kennen nur die Schilderungen des TE, und jeder konstruiert sich in seinem Kopf daraus etwas anderes.

    Aber ich kann auch deine Schilderung unterschreiben, ich würde auch keinen freilaufenden Hund in meiner Straße haben wollen, der draußen herumlungert und mich belästigt.

    Meine Lösung sieht aber anders aus als die scheinbar angestrebte (?) des TE.

    Guten Morgen :winken:

    Mich erstaunt etwas, dass hier öfter die Frage aufkommt, ob der Hund bereits Jemanden angegriffen bzw. verletzt hat. Warum muss erst etwas passieren, bevor ein Vorgehen gegen Hund und Halter abgesegnet wird

    Muss es natürlich nicht, soll es auch nicht. Keiner wünscht sich, dass jemand geschädigt wird durch den Hund.


    Ich habe geschrieben:

    Hat der Hund schon mal einen Menschen angegriffen, einen Hund angegriffen, überhaupt jemanden angegriffen, gar verletzt, oder bellt er nur, liegt er nur draußen herum... ?


    Je nachdem würde ich nämlich auch die "Geschütze" anpassen.

    Und:

    Auch rechtlich fürs Amt ist es ein Unterschied, ob der Hund tatsächlich Menschen bedroht oder "nur" deinen Hund im Visier hat. Kacke ist natürlich beides.

    Mir fällt es schwer, aus dem emotional ziemlich aufgeladenen Teil der Beiträge des TE die Fakten herauszufiltern.

    Er schreibt:

    ein Labby in der Nachbarschaft (ja, ein Labby) ist sehr problematisch. Sehr territorial und der Halter macht nix, um es mal diplomatisch auszudrücken.

    Wir gehen an dem Grundstück schon immer auf der anderen Seite vorbei und der macht einen auf Agressi-Assi. Soweit sehe ich es noch nicht als mein Problem. Wir gehen vorbei und fertig. In der Arbeitswelt nennen wir das "problems of other people".

    Jetzt wird es aber gefährlich. Der Hund sieht den Zaun und das Tor nur als unverbindliche Empfehlung. Das Tor ist auch mal offen und mal zu. Er geht gerne mit sich selbst mal Gassi und sieht auch das nähere Umfeld des Grundstück als "seins". Heute früh kamen wir dort um die Ecke und der Hund sitzt auf der Straße und verbellt uns. Schön mit Zähnefletschen.

    Die ganzen emotional aufgeladenen Adjektive sind

    -problematisch

    -sehr territorial

    -Agressi-Assi

    -gefährlich

    Das sind Wertungen durch den TE.

    Am Ende lese ich, ein Hund saß auf der Strasse und hat gebellt. Man konnte die Zähne sehen.

    Und ich lese hier nur die Wertungen des TE, wodurch der Vorfall sehr hoch gehängt wird, weil er sich augenscheinlich bedroht fühlt. Aber für das OA braucht es vielleicht ein bisschen mehr, als dass da ein Hund sitzt und ein bisschen bellt.

    Deshalb habe ich nachgefragt, ob es noch andere Vorfälle gab, sich noch wer anders bedroht gefühlt hat, oder ob es wirklich so war, dass da ein Hund sitzt! und bellt, ohne sich zu nähern, ohne weiter zu eskalieren, und der TE stürmt an die Tür der Besitzer und macht ein Fass auf.

    Gleichzeitig fühlt sich der TE nicht in der Lage, den bellenden Hund soweit zur Ordnung zu rufen, dass er ihn in Ruhe lässt.

    Dass freilaufende Hunde außerhalb des Einwirkungsbereiches ihrer Besitzer ein großes Problem für mich sind, habe ich schon mehrfach geschrieben hier im Forum.

    Wir sind auch schon angegriffen worden, mehrfach, von freilaufenden Hunden, die allein unterwegs waren.

    Ich habe einmal gar nichts gesagt und den Hund nur vehement vertrieben, weil der Besitzer ein Jäger ist und *sorry* nicht ganz richtig in der Birne, und bei den anderen Vorfällen war es ein kleiner Hund, den wir vertrieben haben und wo die Besitzerin es lustig findet und ihn weiter ohne Leine laufen lässt. Da bekommt der Hund halt ein Problem mit mir, und ich geh auch meistens inzwischen anderswo lang.

    Natürlich ist es nicht in Ordnung, seinen Hund auf der Straße herumstromern zu lassen. Und natürlich darf der niemanden stellen oder ängstigen. Niemand darf sich bedroht fühlen durch meine Hunde. Da bin ich völlig beim TE.

    Es liest sich aber eben für mich schon so, als wäre eine Lösung nicht sein Ziel, sondern jemandem zu zeigen, wer am längeren Hebel sitzt. Und das finde ich problematisch.

    So, habe fertig.

    Und nachfragen wie gefährlich der Hund ist

    Dient nicht verbindlich dazu die Sache "kleinzureden"

    Für das OA braucht es klare Fakten

    :bindafür:

    Ich wiederhole mal meine Frage, weil es mich einfach interessieren würde:

    Hat der Hund denn schon mal einen Menschen verletzt oder akut bedroht, oder gogert der halt a weng auf der Straße herum und wird "nur" zum Problem, wenn er deinen Hund angreifen würde?

    Ich tu mir nach wie vor schwer, einzuschätzen, wie genau die Bedrohungslage reell betrachtet ist.

    Hat der Hund schon mal einen Menschen angegriffen, einen Hund angegriffen, überhaupt jemanden angegriffen, gar verletzt, oder bellt er nur, liegt er nur draußen herum... ?

    Je nachdem würde ich nämlich auch die "Geschütze" anpassen.

    Wie meinst du das?

    Dass du angegriffen wirst?

    Bingo. Vor allem bei einem Hund, der körperlich auch durchaus zu einem Angriff in der Lage ist. Wir reden hier von einem ausgewachsenen Labby.

    Ich muss zugeben, dass mir ein Labbi jetzt nicht so furchteinflößend oder bedrohlich erscheinen würde :D es kommt auch immer eher auf die mentale Stärke im Kopf an, wenn der Hund nicht total gestört ist.

    Hat der Hund denn schon mal einen Menschen verletzt oder akut bedroht, oder gogert der halt a weng auf der Straße herum und wird "nur" zum Problem, wenn er deinen Hund angreifen würde?

    Freilaufende Hunde ohne Herrchen, die auf Stunk aus sind, und die ich mit meinen Hunden zusammen treffe, sind auch für mich ein Problem, weil ich mit 2 Hunden, die dem dann gern aufs Maul hauen wollen würden, keine Hand frei habe, um mich um den Freiläufer zu kümmern.

    Allein wenn ich wäre und ein Hund würde mich bedrohen, würde ich dem eine Ansage verpassen, die er sich merkt und hätte da auch keine Angst. Aber ist natürlich jeder anders, und lieber Vorsicht als Nachsicht.

    Auch rechtlich fürs Amt ist es ein Unterschied, ob der Hund tatsächlich Menschen bedroht oder "nur" deinen Hund im Visier hat. Kacke ist natürlich beides.