Beiträge von DerFrechdax

    14.01.: Bist du ein Anführer oder ein Mitläufer?

    Mal so, mal so... wenn mir etwas wichtig ist, mache ich meinen Mund auf und kann durchaus mutig und engagiert sein, ist mir was nicht wichtig oder unangenehm, halte ich lieber den Kopf unten und sitze die Situation aus

    14.01.: Was würdest du heute als HH anders machen wenn du könntest?

    Mich nicht selbst total überschätzen à la "das kann doch nicht so schwer sein"... dieser Satz war zuerst fast mein Untergang... und dann habe ich durch den Hund so viel gelernt... heute kann ich mich und meine Grenzen sehr viel besser einschätzen (hoffe ich), aber ich wünschte, ich hätte das schon früher gekonnt, ich hätte mir echt viel erspart... aber halt auch viel nicht gelernt... hmmm... :denker:

    Sie waren ja beim Tierarzt, dort wurde das Blutbild gemacht. Nach 2 Tagen wollten sie dann ein CT machen lassen.

    Hierzu sind sie in eine Tierklinik gefahren. Ob es an Ihnen lag oder am Arzt, zurück gekommen sind sie mit einem Röntgen Befund.

    Meine Eltern sind im fortgeschrittenem Alter. Das Verständnis und Wissen ist da natürlich nicht so ausgeprägt.

    Das ist natürlich vollkommen unbefriedigend. Wenn ich den Befund vorliegen habe werde ich ihn hier posten.

    Vielleicht könntest du auch nochmal direkt in der Klinik anrufen und dich erkundigen, warum statt einem CT ein Röntgenbild gemacht wurde? Und auch das weitere Vorgehen, ob man nun doch noch ein CT veranlassen könnte, oder ob andere Medikamente angezeigt wären, das wäre am Besten direkt mit der Klinik besprochen. Hier können alle nur Rätsel raten, scheint mir.

    Vielleicht könntest du deinen Eltern damit effektiver unter die Arme greifen und sie unterstützen.

    13.01.: Wohin willst du als nächstes Reisen?

    Irgendwann würde ich gern wieder in die Arberregion fahren, dort kann man so toll wandern... und ein Wochenende ohne Kinder in einem kleinen Hotel mit Frühstücksbufett und Candellightdinner wäre auch mal wieder schön... das letzte Mal ist ewig her...

    13.01.: Wofür interessiert sich dein Hund zurzeit?

    Außer für sein Futter, Gassi und die Couch zum Chillen nicht besonders viel :rollsmile: Liege ich auf der Couch daneben, ist seine Welt schwer in Ordnung :lol:

    10.1. Schreibe etwas auf, das dich heute inspiriert hat. Ich lese seit kurzem jeden Tag ein kleines Stück in meiner Bibel und finde jedes Mal etwas, was mich danach weiter beschäftigt und ich gern umsetzen möchte.

    10.1. Welches war die beste Umarmung diese Woche? Die meines Mannes... Er riecht am Hals sooo gut... :herzen1:

    11.01.: Heute hast du _____ verloren

    meine Körperwärme... es war heute bei Ausritt im klirrenden Frost sooo kalt :cold:

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    11.01.: Wann warst du das letzte Mal in einer Bibliothek?

    Ich glaube, noch nie :sweet:

    aus der Warte, dass es zumindest klar ist, ja, okay.

    Ich habe eher das Szenario gesehen: TS- Orga kommt zur Kontrolle, sieht was, was ihr nicht passt, will den Hund zurück, und weil keine Pflegestelle frei ist, kommt der Hund in eine Pension. Die ich dann acht Wochen lang auch noch bezahlen darf..... :rollsmile:

    (Ob realistisch oder nicht, sei mal dahingestellt. Auch wenn es ein Sorge ist, die es nur in meinem Kopf gibt, der Gedanke ist bei mir trotzdem da)

    Kommen mit dem Eigentumsvorbehalt eigentlich nur Rechte oder auch Pflichten?

    Ich denke da an den "Jerry-Thread" - ist nicht auch der Eigentümer verantwortlich, wenn etwas passiert?

    Und wenn der Hund gar nicht mein Eigentum ist, ich ihn nur "verwahren" darf. ist der Eigentümer nicht verpflichtet, den Hund sofort wieder in seine Obhut zu nehmen, wenn ich das verlange?

    Also, ich habe ja nun nur einen Vertrag zu Gesicht bekommen die zweite Orga hat mir nur mündliche Auskunft gegeben.

    In dem Vertrag wurde festgehalten, dass, sollte der Hund sofort weg müssen, und es wäre kein Pflegeplatz frei, ich bis zu 8 Wochen eine Pension hätte zahlen müssen. Ansonste hätte ich halt warten müssen, bis sie einen freien Platz gehabt hätten.

    Und ich hätte ihn nicht selbst weitervermitteln dürfen und auch nicht ins Tierheim geben dürfen. Er wäre auf jeden Fall zurück gegangen, aber das Geld für den Kauf/ Aufwandsentschädigung wäre weg gewesen. Und sowas wie Schadenersatz oder Schmerzensgeld wäre natürlich auch nicht vorgesehen gewesen. Die Haftung für den Hund wäre voll bei mir als "Pflegendem" gelegen, weshalb ich auch eine Haftpflichtversicherung hätte schließen müssen und nicht die Orga als Eigentümer.

    Nur weil es beim ersten Mal schief gelaufen ist und wir Pech hatten heißt das nicht, dass wir unfähige Hundehalter sind. Ich bin mir 100% sicher, dass ein normaler Hund uns keine Probleme schaffen wird.

    Da steigt mir leider dezent der Grant.... "es" ist nicht "schief gelaufen". Ihr hattet kein "Pech".

    Ihr habt einen großen Hund mit unbekannter Vergangenheit aus dem Ausland zu euch geholt, ohne ihn vorher richtig kennengelernt zu haben. Dann habt ihr den Hund, kaum dass er da war, mit Besuchern gestresst, deren Ankunft ihn gestresst hat und die ihn bedrängt und betatscht haben. Dann hat er gebissen, und ihr habt nichts getan in Richtung Sicherung, sondern er hat wieder und wieder Besuch gebissen.

    An Silvester hast du den panischen Hund in seiner Box bedrängt und umarmt und einen weiteren Biß kassiert.

    Wochenlang wurde auf dich eingeredet, dass Jerry bei euch verkehrt ist, gesichert gehört, nicht auf die Couch sollte.... Natürlich liegt er ohne Maulkorb auf der Couch, als er in deine Hand mit den Chips beißt. Abgesehen davon, dass der Maulkorb nicht passt.

    Natürlich hat die Organisation, die euch Jerry vermittelt hat, einen großen Fehler gemacht, denn Jerry ist auch ohne zu beißen allein durch den Jagdtrieb (Katzen) und die mangelnde Leinenführigkeit schon ein Kaliber und eher kein Anfängerhund.

    Dass er beißen musste, um sich die nervigen Menschen vom Hals zu halten, ist aber etwas, das ihr ganz allein geschafft habt.

    Ich bin überzeugt, hätte mein Kleiner im Avatar panische Angst vor etwas und ich würde ihn gegen seinen Willen umarmen und bedrängen, er würde mich genauso wie Jerry es bei dir gemacht hat, beißen. Ganz sicher. Das ist nichts, was nur ein "gestörter" Hund macht oder ein "böser" Hund macht und ein "lieber" Hund nicht. Das gehört zum letzten Mittel im Hunderepertoire.

    Denn, falls Jerry gewarnt hat, wurde es jedenfalls nicht wahrgenommen, und so bleibt nur das Schnappen oder Resignation. Seid froh, dass er nur einmal zugeschnappt hat und nicht richtig sauer geworden ist und nachgesetzt hat.

    Ich bin da ganz bei SavoirVivre :ka: ich sehe wenig Übernahme von Verantwortung und keinerlei Einsicht, dass man es versemmelt hat und es das nächste Mal anders machen möchte. An allem ist der Hund schuld, und beim nächsten Hund wird alles gut gehen :ironie2:

    Solange du aber nichts an der Art deines Umgangs mit einem Hund änderst und endlich anfängst, deine Rolle bei dem Geschehenen zu reflektieren, Fehler einzugestehen und für die Zukunft dazuzulernen und auf die Ebene des Hundes zu gehen, anstatt zu erwarten, dass der Hund sich an dich anpasst, wird es immer wieder Situationen geben, die schief laufen werden, und zwar mit fast jedem Hund, außer er ist scheintot.

    Was ich irgendwie komisch finde ist, dass hier so viele sagen, dass das völlig normales Verhalten ist und alles mit Jerry in Ordnung ist.

    Unter den gegebenen Umständen ist Jerry der Meinung, so reagieren zu müssen, um an sein Ziel zu kommen. Und wenn der Erfolg dann eintritt, verfolgt er diese Strategie weiter. Und das ist ganz normales Hundeverhalten.

    Hund probiert einen Weg der Konfliktlösung aus, und klappt es, macht er es immer wieder so.

    Und weil ihr leider die Hundeerfahrung nicht habt, könnt ihr Jerry da nichts entgegensetzen, ihr habt ihn weder korrigiert, noch ihm Alternativverhalten gezeigt noch habt ihr Situationen vermieden nach dem erstenmal beißen. Ihr habt Jerry einfach gewähren lassen, ihm die Kontrolle und Entscheidungen überlassen, und dann kommt sowas dabei raus. Und das ist ganz absehbares und "normales" Verhalten aus Hundesicht.

    Vielleicht hat Jerry auch früher in Ungarn schon gebissen- das wisst ihr nicht. Wer weiß, was ihm passiert ist, wie er behandelt wurde, was für ein Päckchen er tragen muss.

    Das ist natürlich ein Unterschied zu einem Hund, der von Welpe an in guten Händen war und nie was Schlimmes erlebt hat. Und natürlich ist alles auch eine Frage des Charakters und der Rassedisposition. Ein Pudel oder Labbi ist einfach eine andere Sorte Hund. Was nicht heißt, das man die nicht auch mit schlechter Behandlung zum Beißen bringen könnte. Aber die tolerieren Anfängerfehler eher als ein Hund mit unklarer Geschichte aus dem Ausland, der gelernt hat, sich zu wehren, wenn ihn was stört.