Beiträge von DerFrechdax

    Hab dir mal was reinkopiert, der Fettdruck ist von mir. Bist du dir nach der Lektüre immer noch sicher, dass das der richtige Hund für dich ist?

    https://www.zooplus.de/magazin/hund/h…it-bull-terrier

    Zitat

    Charakter

    Das Erbe der grausamen Hundekämpfe einerseits, verantwortungslose Halter andererseits haben den Pit Bull in Verruf gebracht. Richtig ist: Schlecht sozialisierte Pit Bulls können ein hohes Maß an Aggressivität gegenüber Mensch und Tier zeigen, denn sie sind unerschrocken und grundsätzlich eben das, wozu sie früher gezüchtet wurden, nämlich „kampfbereit“. In der Beziehung zu Menschen ist die Rasse in der Regel allerdings grundsätzlich sehr unterordnungsbereit, was bereits zu den unrühmlichen Tierkampf-Zeiten wichtig war, denn die Vierbeiner mussten sich immer von einem Menschen aus dem Kampf heraus trennen lassen können, ohne dass der Zweibeiner dabei angegriffen wurde. Wie bei den meisten dieser „Kampfhunde“ zeigt auch der Pit Bull, dass die Gefahr vom anderen Ende seiner Leine ausgeht. So gelten sorgfältig sozialisierte Pit Bulls als sanftmütig und sind mit ihrem intelligenten Wesen sowie ihrer Verspieltheit ausgezeichnete Hunde für sportliche Familien und tolle Gefährten für Kinder. Als Wächter eignen sie sich aufgrund ihrer Unterordnungsbereitschaft nicht. Grundsätzlich sind bei dieser Rasse – beziehungsweise dieser Rasse-Variante – immer Herkunft, Sozialisation und Erziehung entscheidende Faktoren für ein entspanntes Zusammenleben. Wackelt eine dieser Säulen, kann der Hund zu einer Gefahr werden – Hundeanfänger sollten dieses Risiko keinesfalls eingehen.

    Erziehung ist Expertensache

    Ein Pit Bull braucht in jedem Fall hundeerfahrene und besonnene Halter, für die Hundeerziehung kein Neuland ist. Diese sollte eine gründliche und frühe Sozialisierung gegenüber anderen Hunden und Menschen beinhalten. Zudem gilt es bei diesen Vierbeinern immer eine klare und konsequente, dabei natürlich gewaltfreie Führung innezuhaben, da Pit Bulls sonst versuchen, den ersten Platz in der Rangordnung einzunehmen. Dies kann bei einem Tier mit den beschriebenen Anlagen fatale Folgen haben. Suchen Sie mit einem jungen Pit Bull auf jeden Fall eine Welpenspielstunde auf, damit er sich an den Umgang mit verschiedenen Hunden gewöhnt. Auch der Besuch einer angeschlossenen Hundeschule kann sehr hilfreich sein.

    Du willst einen Hund der fremde Menschen auf oder vor deinem Grundstück stellt und verbellt? Und auf Kommando damit aufhört?

    Ich glaube, dein einer Hund hat das jetzt doch schon gemacht, und du hast es ihm wieder abgewöhnt? Oder wie meinst du das?

    Deine Hunde sehen eher freundlich und nett aus. Es ist schon auch Charaktersache, ob ein Hund ernsthaft wacht oder nicht. Das in Bahnen zu lenken braucht Training. Schreib doch mal ein paar Hundetrainer bei dir an, ob sie dir behilflich sein können... Einfacher wäre allerdings, du holst dir einen typischen Wächterhund wie Terrier, Spitz oder meinetwegen Dackel, der den anderen vormacht, wie es geht.

    In Spanien habe ich das sehr oft gesehen- 2, 3 kleine Minis, die bei jedem Pups anschlagen und am Tor Theater machen, und dann, wenn das Crescendo eine gewisse Dezibelzahl erreicht, kommt der verpennt aussehende Rottweiler oder Schäferhund ums Eck und schaut mal, was los ist.


    Edit: Was ich noch loswerden wollte- ich würde aus deinen freundlichen weißen Schäferhunden nichts anderes als das machen wollen- große, freundliche Hunde sind ein Gewinn.

    Hühnersuppe aus einem Biohuhn :smile:

    Edit: noch ein Bild der Hähnchenfilets mit Gemüse, die wir die Woche hatten:

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    Und gestern hatten wir übrige Nudeln vom Gulasch mit Gemüse, Babyspinat und mit Rührei, die Kinder Ravioli

    Meine Portion:

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    16.02.: Welches war das letzte Konzert/die letzte Performance zu der du gegangen bist?

    Das war vor 2 oder 3 Jahren, Ludovico Einaudi. Leider hatte er kurz vorher sein Programm umgestellt, so dass mich statt himmlischer Klavierklänge leider Walgesang und E- Gitarre in höllischer Lautstärke beschallt haben. Es war so furchtbar, dass ich mir die Ohren dezent zugehalten habe und ich war froh, als es rum war :lol:.

    obwohl ich jetzt schon öfters gehört habe, dass man den Hund der als erstes da war nicht schlechter als vorher behandeln darf wenn ein neuer Welpe einzieht. Wir leben gemeinsam in einem Haus.


    Hat jemand von euch Tipps, wie man unserem Acon beibringt, dass er die kleine Akasha nicht beißen darf, wenn sie ihm schon signalisiert, dass sie nicht mehr spielen möchte?

    Es bedeutet nicht, dass ein Hund "schlecht behandelt" wird, wenn an ihm beibringt, sich gegenüber anderen Hunden zurückzunehmen, das ist sogar etwas, was er lernen muss, um später auch mit fremden Hunden zurecht zu kommen. Andere Hunde nerven, wenn die ihre Ruhe wollen, geht gar nicht und auf ihre Signale achten sollte er unbedingt lernen.

    Natürlich loten Kleine auch gern Grenzen aus, da muss man ein Auge drauf haben und moderierend eingreifen. Das ist wie bei kleinen Kindern im Sandkasten. Die "regeln" das auch nicht "unter sich", sondern sobald es in eine ungute Richtung geht, zeigt eine gute Mutter ihrem Kind, wie es den Konflikt möglichst friedlich und elegant löst, so dass alle glücklich sind.

    Es ist eigentlich nicht der Job deiner Mutter allein, ihren Welpen zu schützen, sondern es ist dein Job, dafür zu sorgen, Acon abzubrechen, wenn er es übertreibt und sich die kleine Akasha unwohl zu fühlen beginnt. So lernen beide etwas- dein Hund Rücksicht und Respekt, Akasha Geborgenheit und Sicherheit.