Er ist ein kleiner Schmusebär mit Hummeln im Hintern 
Nun zum Problem, wir haben einen 3,5 Jährigen Sohn der Gismo wirklich lieb hat. Leider versteht er nicht so richtig das Gismo, wenn er z.b in seinem Korb liegt in Ruhe gelassen werden soll. Genauso soll er beim fressen in Ruhe gelassen werden. Es funktioniert leider nicht richtig und Gismo beißt (schnappt) nach meinem Sohn, so dass er immer wieder (Zum Glück noch leichte) Verletzungen hat. Wir haben in der Hundeschule gefragt und da hieß es die beiden trennen und gismo muss schlafen. Auch das versuchen wir, aber entweder pusht Gismo meinen Sohn auf oder mein Sohn gismo. Das heißt es ist immer Action. Dank corona ist mein Sohn natürlich 24/7 Tage die Woche zu Hause und hat auch eben keine Spielkameraden.
Das habe ich nicht richtig verstanden- geht der Kontakt eher vom Hund aus oder vom Kind?
Das ist für beide Seiten eine Frage des Respekt und der Impulskontrolle. Der Hund muss lernen, sich zurückzunehmen, das Kind muss aber unbedingt auch lernen dass der Hund ihn nichts angeht. Und ganz besonders, wenn der Hund frisst, ruht oder schläft muss das Kind ihn in Ruhe lassen.
Ein Hund ist kein Ersatz für gleichaltrige Spielkameraden des Kindes. Nebeneinander her existieren wäre die Variante, die ich anstreben würde an eurer Stelle. Jeder ignoriert den anderen, und den beiden das zu vermitteln und durchzusetzen wäre eure Aufgabe als Eltern.
Sonst könnte das richtig richtig schief gehen, wenn 2 Kleinkinder da sind, die den Hund aufputschen und nerven.
Podenco- Beagle ist aber auch eine, äh, energetische Mischung 