15. Welche Berühmtheit würdest du gern interviewen?
Ich hätte total gern Jesus Christus getroffen und mich mit ihm mal einen Nachmittag lang unterhalten ![]()
15. Welche Berühmtheit würdest du gern interviewen?
Ich hätte total gern Jesus Christus getroffen und mich mit ihm mal einen Nachmittag lang unterhalten ![]()
@Alana3010 der Adidaspulli ist ja lustig! ![]()
Viele Hunde, die z.B. auf einen anderen Hund losgehen, lassen sich von Menschen wegschicken, wenn der nur ein bisschen klar auftritt.
Ich glaube, das hat eher mit dem Auftreten zu tun und mit der Körpersprache und auch mit der Erziehung und dem Training, also wie der Hund geprägt worden ist.
Im Faden mit den nervigen HH liest man oft von kleinen Hunden, die eben so gar nicht beeindruckt waren vom klaren Auftreten der Menschen, die ihn blocken wollten, einfach, weil es so manchen kleinen Hund gibt, der nie gelernt hat, dass der Mensch eine Instanz ist, die zu respektieren ist, sondern manche HH kleinen Hunden oft vieles durchgehen lassen.
Es ist halt immer alles fließend, wie ich als Mensch rüber komme, wie der Hund so drauf ist, ob ich es wirklich auch innen drin ernst meine.
Ich hab bisher jeden Hund blocken können, groß und klein, oft nur durch Fixieren und einem lauten "Geh ab!", meine Hunde hinter mir. Das heißt jetzt aber nicht, dass der Hund Menschen einen höheren Status zuerkennt, sondern genau das: dass ich in dem Moment den Hund blocken konnte, weil ich ihm klargemacht habe, dass es eine sehr gute Idee ist, abzudrehen und dahin zu verschwinden, wo er hergekommen ist.
14. Wenn du dir ein Talent aneignen könntest (ohne zusätzlichen Aufwand), welches wäre das?
Ich würde gern fehlerfrei persisch und arabisch sprechen können
klares Hierarchiedenken
Hatte ich auch früher, habe ich teilweise heute noch, aber in einer positiveren Richtung.
Ich hatte am Anfang meiner Zeit hier im DF sogar einen Faden dazu aufgemacht: Hundeerziehung: Führung, Dominanz oder Laisser-faire... eure Meinung interessiert mich! :)
Früher hatte ich eher die Denkweise, was kann der Hund für mich tun, einfach, weil ich es ihm so sage.
Inzwischen denke ich, ich tue was für den Hund also tut er was für mich.
Ich hab inzwischen statt eines Schäferhundes oder eines Leonbergers eineinhalb Terrier hier sitzen. Denen brauchst du nicht mit Druck oder "Du machst das jetzt, weil ich das so sage" ankommen. Die kannst du aber super über die Mitarbeit und das Gemeinsam- was- Tolles- Erleben kriegen. Dann sind sie voll dabei.
So wird also nicht geschimpft, wenn der kleine Terrierwelpi meldet, wenn ihm was komisch vorkommt (was natürlich noch sehr häufig vorkommt, da er noch sehr jung ist), sondern ich rufe ihn ab und lobe ihn, oder ich gehe gucken und sage, dass es gut ist.
Schimpfe ich, steigt die Erregungslage nur noch mehr, weil meine beiden nicht verstehen, warum ich schimpfe, wenn sie mir doch etwas von so wichtiger Tragweite wie ein komisches Geräusch mitteilen wollen.
Und Wachtrieb, als Beispiel, ist ja nun auch rassetypisch, würde ich dagegen vorgehen wollen, weil ich meinen Chef raushängen lassen wollen würde ("Hund bellt nicht, wenn ich das nicht will"), würde ich scheitern, und die Beziehung zu meinen Hunden würde sehr leiden.
Natürlich habe ich die Verantwortung und das letzte Wort hier, entscheide für uns alle und bestimme, wo es lang geht, aber die innere Einstellung zu meinen Hunden, die Art, wie ich es umsetze und auch der Weg dorthin, wohin ich will, hat sich sehr verändert.
Knurren ist eine Warnung. Braucht der Hund nicht warnen, weil alles paletti ist, braucht er auch nicht knurren.
Es kommt aber auch immer auf den Hund an, jede Rasse und jeder Hund individuell ist anders, es gibt eher stille Typen und auch solche, die schnell an die Decke gehen. Solche, die sich eher zurückziehen und solche, die nach vorn gehen, welche, die schnell abstrafen, und solche, die einen langen Geduldsfaden haben oder eher deeskalieren.
Ich war immer der Meinung, mein Hund hat mich nicht anzuknurren. Ich hatte lange den Gedankengang, dass ich alle Aktionen des Hundes kontrollieren müsste, damit er einwandfrei "funktioniert" und in meinen Augen gut erzogen war. Den Herrn anknurren gehörte für mich zu einem No-Go.
Tatsächlich angeknurrt wurde ich eigentlich nur einmal von einem meiner Hunde vor etlichen Jahren, als ich ihn nach einem Essensklau durch die Wohnung verfolgt hatte und ihn in die Enge getrieben hatte, das hat mich damals so geschockt, dass ich sofort weggegangen bin und sowas auch nie mehr gemacht habe. Der hatte sich im hintersten Eck unterworfen, lag auf dem Rücken und hat dann ganz leise gegrollt. Das hat mich wirklich gegruselt, und ich war einfach zu weit gegangen.
Und der Senior, der knurrt grundsätzlich wirklich viel, weil er sehr empfindlich ist bei Berührung, besonders beim Kämmen oder Krallenschneiden und wenn Kinder oder andere Hunde sich ihm nähern. Beim TA übrigens hat er noch nie geknurrt ![]()
Anfangs, als der Senior hier eingezogen ist, vor über 3 Jahren, war ich noch auf dem Dampfer, dass er eben die Klappe zu halten hat und mich hinlangen lassen muss, wo ich will. Da hat er auch öfter bei Kämmen geschnappt, ich hab geschimpft, es war unentspannt und es war einfach ein Chaos beim Bürsten.
Inzwischen mache ich es so, wie Sunti es beschreibt.
Ich nehme sein Knurren zur Kenntnis, sage ihm das auch, habe einen tröstenden Tonfall, wenn ich mit ihm rede, wie gemein ich gerade zu ihm bin und wie toll er mitarbeitet. Ich schimpfe nicht mehr, sondern sage ihm, dass ich weiß, wie unangenehm das jetzt für ihn ist, und dass ich es versuche, so angenehm wie möglich zu machen. Seitdem ist es eher ein Winseln und Jammern, aber kein Drohen mehr, was er äußert.
Meine Große und meine DSH - Hündin davor haben aber tatsächlich kein einziges Mal in ihrem ganzen Leben einen Menschen angeknurrt, weder mich noch jemand anders. War scheinbar nie notwendig, oder sie hatten einen langen Geduldsfaden, oder es war Typsache ![]()
Wenn der Senior droht, werde ich sofort hellhörig. Einmal saß er unter dem Tisch, als wir bei Freunden eingeladen waren. Trotz deutlicher Worte meinerseits an die Kinder dort kroch ein Junge unter dem Tisch zu Sammy hin, um ihn zu streicheln. Ich hörte es knurren, hab unter den Tisch geschaut und den Jungen dort entdeckt und dann auch weg komplementiert. Ich hätte es sonst ohne Knurren gar nicht mitbekommen und war froh drum, denn der Senior hätte auch zulangen können.
Auch den Welpen knurrt er an, wenn es ihm zu viel wird. Dann weiß ich, es ist jetzt höchste Zeit, dazwischen zu gehen.
Also, Fazit: inzwischen fällt mir kein Zacken mehr aus meiner Rudelführerkrone und sehe ich nicht mehr meine komplette Erziehung in Gefahr, weil mich einmal mein Hund anknurrt, weil für ihn was unangenehm ist oder er mir Bescheid gibt, wenn ihn was stört. Ich nehme es zur Kenntnis und reagiere darauf.
Es nimmt sich aber auch keiner meiner Hunde heraus, mich mit fetten Drohungen irgendwie einzuschüchtern, weil unser Verhältnis grundsätzlich einfach total okay und intakt ist. Meine Hunde wissen, ich höre ihnen zu, und sie mir. So gefällt es mir viel besser und fühlt sich einfach auch besser an.
Irgendwann fällt der Dreck schon runter.
eine Weile auf das Hundelager und der Dreck ist abgefallen.
Das kenne ich auch noch von der Großen, das Aussanden. Ob ich lieber einen Hund habe, der dann halt Dreck im Fell hat oder lieber eine Sandkasten im Haus... ![]()
Aber ja, selbstreinigend liest sich fein erstmal... stünde da nicht Mali noch dazu ![]()
Weiß hier jemand, wie es rechtlich mit der Haftung für „Reitlehrer“ aussieht? In meinem Stall, der ja leider Schulbetrieb hat, sind immer mal wieder Reitlehrerinnen angestellt, die keine Ausbildung dazu haben (mWn braucht man doch, damit die Haftpflichtversicherung greift mind. Instruktor, Reitlehrwart) und den Reitanfängern Longe-und Bahnstunden geben.
Ist das überhaupt erlaubt?
Beim Reiterpass-Training hat es dieses Jahr gleich 3 kleine Mädchen runtergehauen, mit Krankenwagen, Polizei und allem drum und dran (Knochenbrüche, Prellungen, Gott sei dank nichts dramatisches)
Aber Lizenzen hinterfragt hat aber niemand.
Es soll ja so Menschen geben, die aus allem Geld machen wollen und klagen wo man klagen kann, daher hat meine Stallbesitzerin wohl mehr Glück als Verstand. Oder haftet bei sowas immer der Verein, bzw. die Reitschule?
Soweit ich weiß, zahlt hier in D erstmal alles die Krankenkasse, was zur Behandlung gehört... und holt sich das von der Gewerbehaftpflicht- VS oder der Tierhalterhaftpflicht- VS wieder zurück. Es kommt halt drauf an, was passiert ist, ob der Reitlehrer Schuld hat oder ob das Pferd erschrocken ist etc.
Reitunterricht zu geben und Geld dafür zu verlangen ohne eine gewerbliche Haftpflichtversicherung zu haben wäre allerdings recht gewagt, falls das jemand macht, der das nur nebenbei macht. Manche lassen die Schüler einen Haftungsausschluss unterschreiben, aber ob das immer so zulässig ist ![]()
Außerdem hat er ein sich selbstreinigendes doppeltes Haarkleid, das sowohl Hitze als auch Kälte resistent ist
Gibts denn hier keinen Spitzbesitzer, der mal eben ein Matschbild von seinem Schätzchen dorthin mailen kann und fragen kann, was bei seinem Spitz aus dem selbstreinigenden Fell geworden ist?
Das hört sich in der Anzeige jedenfalls sehr nach super Hightech Teflonfell an... vielleicht reinigt es seine Umgebung gleich mit....? ![]()
Überhaupt, Mali und Spitz...zartes Wesen... ??? ![]()