Also, das Schmusen geht oft so:
Wenn sie ihre Grundbedürfnisse gedeckt hat (schlafen, essen, trinken), kommt sie zu mir, fordert mich mit einer Pfote auf meinem Bein auf, sie zu kuscheln, oder kommt mit ihrem Kopf zu mir (ich sitze meistens am Computer) und schiebt ihn mir unter den Arm.
Ich kraule sie dann am Kopf und sie legt sich hin und möchte gerne am Oberkörper und Bauch gekrault werden.
Öft lege ich mich dann mit ihr auf den Boden, kuschel mich eng an sie, umarme sie und kraule sie somit am Oberkörper oder Bauch. Mein Arm liegt dann unter meinem Kopf und an ihrem Kopf und ich kraule auch leicht ihre Nase und ihren Kopf.
Oder sie legt sich mit ihrem Bauch zu mir während ich auf dem Boden liege und ich kraule sie dann von dort aus.
Irgendwann hat sie dann genug und steht auf und macht irgendwas anderes.
Das ist, wenn ich das ganz ausgiebig mache.
Ansonsten halt ein bisschen vom Stuhl aus, aber da kommt sie dann oft und fordert Nachschlag.
Alles anzeigen
Danke für deine Schilderung!
Eigentlich liest sich das so

Allerdings bin ich da bei
@pinkelpinscher und Phonhaus , dass ein Hund nach einer Woche noch längst nicht alle Seiten von sich gezeigt hat. Insofern wäre Bauch an Bauch mit dem Hund am Boden liegend kuscheln, ihn umarmen oder mein Gesicht neben seinen Kopf ablegen oder auch nur nah heranbringen ohne schnell ausweichen zu können, nichts für mich, ich wäre da vorsichtig, kleiner Schisser ich 
Was macht sie denn, wenn du ihre Annäherungsversuche bzw ihre Aufforderung nach Aufmerksamkeit ignorierst? Wird sie dann nachdrücklicher, oder akzeptiert sie es und geht weg?
Was Oleniv sagte, finde ich auch noch sehr wichtig- dem Hund eine feste Struktur vorgeben. Und zwar natürlich ausgerichtet nach seinen Grundbedürfnissen (Pipi, Hunger...) aber so, dass der Hund sich ansonsten auch nach mir richtet und nach meinem Tagesablauf, und nicht andersherum, dass ich sofort springe, wenn Hund meine Aufmerksamkeit wünscht. Es muss immer wieder Zeiten geben, wo einfach mal gar nix passiert, die kann man natürlich auch gemeinsam verbringen, aber ist auch gut, wenn der Hund merkt, ich stehe nicht immer nur uneingeschränkt zur Verfügung.
Kuscheln und Streicheln würde ich anfangs übrigens immer so gestalten, dass der Hund einen Fluchtweg hat, also sich zurückziehen kann, wenn es ihm zu viel wird. Nicht in Zimmerecken, nicht neben Möbeln, die den Hund begrenzen, nicht fest umarmen.... bei einem Hund aus dem TS weiß man nie, ob es nicht "versteckte Trigger" gibt, die etwas auslösen und ganz plötzlich eine Situation eskalieren lassen können. Das muss natürlich bei deinem Hund nicht so sein, ist aber nicht verkehrt, das im Hinterkopf zu behalten.
Wie äußert sich denn die Spiellaune, wenn ihr kuschelt? Ich glaube dazu hattest du noch nichts geschrieben... 
Edit: Ideen für Spielzeug für den Hund aus unserer Welpenpraxis (
)
Zusammengeknüllte Bäckertüten zum zerfetzen, Butzeln, Tannenzapfen aus dem Wald zum Zerkniebeln, Kaffeeholz und Stöcke vom Holunder aus dem Garten zum Kauen und Rinde abzupfen, und der Knaller hier: leere Plastik- Pflanztöpfe zum herumschmeißen und herumrollern lassen