Beiträge von DerFrechdax

    Was fütterst du denn aktuell, also alles, was du so gibst? Vielleicht kann man da noch was drehen.

    Ich selber bin jetzt von dem Insektenfutter von Ofrieda gewechselt auf das Futter von Lupovet, das ist extra für Hunde mit IBD:

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    Viel Schleim im Kot lässt immer auf ein ungesunden Geschehen im Darm schließen, also zb Unverträglichkeiten:

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    https://www.stallbedarf24.de/ratgeber/hunde…n-am-stuhlgang/

    "Hundekot schleimig – was steckt dahinter?

    Gelegentlicher Schleim im Hundekot ist in der Regel harmlos. Die Darmwände produzieren durchsichtigen bis weißen Schleim. Wenn dein Vierbeiner jedoch gehäuft Hundekot mit Schleim absondert, solltest du aufmerksam werden. Hast du das Futterregime für deinen Liebling vor Kurzem umgestellt? Häufig auftretender schleimiger Hundekot kann ein Hinweis auf Futterunverträglichkeit sein. Auch Darmerkrankungen können zum Beispiel am schleimigen Stuhlgang des Hunds schuld sein. Insbesondere wenn der Schleim gelb oder rot verfärbt ist, sollte ein Tierarzt die Ursache abklären."

    Beim Thema Tod und dem Umgang damit und mit den Verstorbenen, da sind wir auch im Bereich religiöser Weltanschauung. Denn es gab auch Völker, die haben ihre Toten auf Anhöhen offen liegen lassen und von den Tieren fressen lassen, andere legen ihre Toten auf Floße und zünden sie an und lassen sie als brennende Fackeln den Fluß entlang treiben... Es gibt Beinhäuser, wo die Knochen hübsch dekoriert aufgeschichtet sind, so dass die Knochen und Schädel ein Muster ergeben...

    Nicht jedes Kultur beerdigt oder äschert nur ein. Und wie ist es denn in der freien Natur bei Wildtieren? Die werden entweder gefressen oder sterben allein und werden dann als Kadaver "verwertet" von anderen Tieren, Pflanzen, Bakterien und Pilzen. Kein Begräbnis.

    Letztlich kehrt alles zur Erde zurück.

    wenn wir Menschen Kühe und Schweine essen, so ist auch die Kuh und das Schwein immer noch ein Lebewesen

    Das lässt in mir die Frage aufkommen, bist du Vegetarier? Oder wie stellst du sicher, dass kein Tier leiden musste für dein Essen?

    dass die Menschheit endlich kapiert, dass auch Tiere wie der Hund, die Katze, die Kuh, das Schwein, das Kaninchen, das Meerschweinchen eine Seele haben und keine seelenlose Geschöpfe sind. Und dies nicht etwas ist, das allein dem Menschen vorbehalten ist.

    Auch hier wieder, das ist eine philosophische/religiöse Glaubensfrage. Denn was ist denn die Seele? Wer definiert, was die Seele ist? Ich? Der Pfarrer? Der Mullah? Der Rabbi? Die Bibel? Der Koran? Die Thora (die ja Teil der Bibel ist)? Und, wer sagt denn, was wer kapieren muss? Wer ist denn das Maß der Dinge?

    Nur weil ich etwas so und so sehe, muss das noch lange nicht jeder so sehen, geschweige denn kapieren, und da kommen wir auch schon an die Grenzen unserer Einflußmöglichkeiten und lernen Demut. Denn ich kann nur für mich und meine mir Anvertrauten entscheiden, was anderswo passiert, habe ich weder unter Kontrolle noch ändert es etwas an Missständen, wenn ich deshalb leide und verzweifelt bin.

    Deshalb bin ich persönlich der Meinung, ich tu was ich kann, ich habe auch zu dem Thema Tiere, Menschen und Seele meine eigene religiöse Weltanschauung, die dafür sorgt, dass ich mein Bestes tu, sie mit Respekt und Liebe zu behandeln, und gegen das, was ich nicht in der Hand habe, grenze ich mich emotional ab.

    Das macht mich nicht gefühlskalt oder egoistisch, sondern ist ein ganz normaler Schutzmechanismus, um nicht am Leid in der Welt (das ja nicht nur Tiere betrifft, sondern auch sehr, sehr viele Menschen) zu zerbrechen.

    Beim Thema Rückruf kann man sich auch körpersprachlich interessant machen. Wenn dein Hund gelernt hat, auf seinen Namen hin zu dir zu gucken, weil dann immer was Tolles kommt (bedeutet aber auch, dass man den Namen wirklich auch nur dann sagt, wenn man vom Hund was will und ansonsten nicht), dann kann man das nutzen, um den Hund anzusprechen, wenn er eh schon in deine Richtung schaut.

    Dann kann man den Namen rufen, sich etwas bücken, rückwärts gehen, und wenn der Hund einen Schritt auf einen zumacht, das Rückrufsignal sagen. Macht der Hund einen weiteren Schritt auf mich zu, fange ich an, leicht in die Hände zu klatschen, manchmal sag ich auch "schnell, schnell, schnell" und feuere ihn weiter an, drehe mit vielleicht leicht um und gehe einen Schritt weg vom Hund... für einen verspielten Welpen wird der Rückruf so zu einer tollen Spielaufforderung, an deren Ende vielleicht sogar ein Leckerli steht - also kommt er gerne.

    Das übe ich natürlich erst daheim, dann im Garten, dann unter wenig Reizen... bis es irgendwann sitzt und ich weniger körpersprachliche Signale einsetzen muss.


    Stell dir mal vor, du stehst stramm da und rufst "hier", und dann die andere Variante. Bei der "Spiel-Rückruf-Variante" kommt eine ganz andere Energie rüber und gerade ein Welpe wird sich da gern mitreißen lassen.

    Und, ja, man ruft anfangs nur, wenn man sich zu 99% sicher ist dass es jetzt passt und der Hund aufnahmebereit ist und hören kann. Und belohnt hochwertig. Ruft man wiederholt und der Hund hört nicht, lernt er leider nur das Gegenteil, nämlich dass es keine Konsequenzen hat, wenn er nicht hört, und damit machst du dir das Kommando kaputt.

    Deshalb auch nicht 100mal rufen, besonders wenn sich herausstellt, dass dein Hund vielleicht recht intelligent ist und schnell versteht, was du von ihm willst. Dann langweilen permanente Wiederholungen und man stumpft den Hund ab. Lieber ein, zweimal erfolgreich abrufen und gut is für den jeweiligen Tag.

    sein Nutellabrot konstruiert.

    Ich hab meins bisher immer nur geschmiert. :fear: :ops:  :emoticons_look:

    In Youtube Anleitungen zur Nutellabrotkonstruktion suchen geh … :hilfe:

    Ja, da spart man sich gleich das Frühstück, so eklig hört sich das an. Ich frag gern nochmal nach dem Rezept, irgendwas mit 2 cm Magerquark, 2cm Nutella und nochmal fett Quark drauf, oben und unten das Dinkelvollkornbrot... Ich hab Kopfkino, wenn man da versuchen möchte, reinzubeißen xD