Da würde ich mich dann an deiner Stelle über das Problem schlau machen. Du kannst nicht für ein ganzes Hundeleben kaufbares Futter bunkern oder mitschleppen. : (
Ich, und da kann ich nur von mir sprechen, würde schauen was das für ein Spezialfutter ist und schauen worauf es bei dem Krankheitsbild ankommt. Zum Beispiel (ich kenne das Problem deines Schnuffels nicht) bei Diabetes wäre es fatal dem Hund, dann in einer Notsituation mit Kartoffeln zu füttern.
Viel anderes würde mir da nicht einfallen, als sich Gedanken darüber zu machen, ob und wie man das Spezialfutter zufriedenstellend ersetzen kann.
Und wenn du sagst das er auch noch extra Enzyme zu sich nehmen muss... : ( das ist echt schwerig...
Also Vakuumierer würde ich zippbeuteln vorziehen bei der Lagerung.
Danke! Ist ja bei Menschen mit chronischen Krankheiten leider nicht anders, wenn man auf Medikamente oder Behandlung angewiesen ist, ist das nochmal ein ganz großer Stresspunkt für die Betroffenen.
Jacks Problem ist, dass er EPI hat und zusätzlich kaum Futter vertragen hat (Durchfälle). Deshalb sind wir jetzt bei Spezialfutter für IBD gelandet, welches er sehr gut verträgt und auch endlich etwas zunimmt, so dass er nicht mehr wie ein Gerippe aussieht. Im Notfall müsste er natürlich fressen, was da ist, da mach ich mir keine Illusionen... Unverträglichkeiten ist ein Luxus, wenn man da drauf Rücksicht nehmen kann. Ist ja bei meinen eigenen genauso.