Alternativ, vielleicht können die früheren Betreuer einspringen? Wenn der Hund schon vorher in Betreuung war, kannst du dich dorthin wenden (mit Einverständnis der Besitzer)?
Außer natürlich, sie haben dort verbrannte Erde hinterlassen ![]()
Alternativ, vielleicht können die früheren Betreuer einspringen? Wenn der Hund schon vorher in Betreuung war, kannst du dich dorthin wenden (mit Einverständnis der Besitzer)?
Außer natürlich, sie haben dort verbrannte Erde hinterlassen ![]()
Er muss denken, dass es eine Streichelsitzung ist.
Wenn das so klappt bei euch, alles klar ![]()
Wenn ich aber meinen zwei hier erst mit streicheln kommen würde und dann -zack die Augentropfen rein-, dann wärs das für die nächste Zeit mit freiwillig zum Kuscheln herkommen.
Das muss ich trennen, streicheln/kuscheln und "unangenehme Anwendungen".
Habt ihr da einen Tip?
Das ist etwas, was hier immer klappen muss, also "Medical wie-heisst-das-noch-gleich".
Wir üben es, und ich bleib da auch dran, bis ich fertig bin. Also anfangs übe ich zb den Schnodder am Auge kurz wegpopeln und lobe, dann mal kurz ins Öhrchen gucken und dann loben, mal Zähnchen anschauen... die Hunde müssen einfach ne Sekunde stillhalten, auch wenn sie dann am Anfang ins "Freeze" gehen, das langt mir schon. Nach einer Weile steigt dann das Vertrauen und ich darf mehr an ihnen herumhantieren.
Ich muss ja bei beiden Hunde regelmäßig das Fell ausgiebig pflegen. Der Jungspund hält wirklich sehr lang still, bis ich alles gekämmt, geschoren und geschnitten habe, da ist dann Ohrenhaare auszupfen, reinigen, Augentropfen etc alles möglich ![]()
Der Senior ist etwas wehleidiger, aber der lässt sich auch Krallen machen, Ohren putzen, Creme auftragen, Zähne putzen. Da muss man behutsam, aber fest vorgehen. Seit er kaum noch was sieht und sehr schlecht hört, ist er unsicherer, da muss ich nochmal mehr Fingerspitzengefühl haben, denn er knurrt schnell und schnappt auch mal ab, wenn ihm was nicht passt. Aber, manches muss halt auch sein, gerade wenn was Krankhaftes vorliegt.
Und, psst...
ich erklär meinen Terriern alles... grad dem Senior sag ich dann auch, dass ich das verstehe, dass er das Kacke findet, was ich da machen muss... dass er sooo tapfer ist... wie sehr ich mich freue, dass er so brav und kooperativ ist und dass es ja auch schnell vorbei ist und laberdilaber und blabla...
hilft hier ganz gut
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Aktuell ist es so, den Tag über gammeln die Hunde nach dem morgendlichen Gassi herum und schlappen mal kurz zwischendurch in den Garten raus zum Bein heben. Der Senior kriegt Nieren- und Herztabletten und säuft mehr plus er kriegt gut feucht gemachtes Nassfutter. Ich denke, so ca 1 Liter geht an reinem frischen Trinkwasser noch weg für beide Hunde, weil SavoirVivre gefragt hat. Wenn wir nur gammeln ohne körperliche Betätigung.
Nachmittags geht es normalerweise zur großen Gassirunde, die verschiebt sich gerade auf mindestens halb acht bis acht Uhr, dafür gehen wir nachmittags kurz auf den Grünstreifen zum Bein heben und Haufen setzen. Dort ist es schön schattig, weil da Ahornbäume stehen ![]()
Zur Hundehaftpflicht, wenn es nur als Freundschaftsdienst läuft: Da kommt es drauf an, ob ein "Hüter" in den Klauseln im Vertrag mit eingeschlossen ist. Das steht im Kleingedruckten.
Wenn nicht, würde ich von einer Betreuung so oder so immer Abstand nehmen.
Gewerblich ist nochmal anders, aber hier ja nicht der Fall.
Ich war von diesem erneut gesteigerten Ausmaß extrem schockiert und habe erneut das Gespräch mit ihr gesucht. Sie auf jeden Fall auch betroffen, allerdings glaubt sie scheinbar, dass er das nur macht, wenn er "sich erschrickt" bzw. schiebt sie es andererseits darauf, dass meine Hündin dabei ist. Sie reagiert auf seine Aggression entsprechend damit, dass sie ihn "tröstet". Ich empfinde es aber null so, dass er Angst hat, sondern mit eindeutigem Wachverhalten und habe das auch so benannt.
Das ist natürlich eine unschöne und gefährliche Situation.
Vielleicht würden ihr gute Erklärvideos zum Thema Hundesprache und -Kommunikation helfen? Wo der Unterschied zwischen Angst und Wach-/Territorialverhalten erklärt wird?
Oder Bücher über Aggression bei Hunden?
Egal, durch was die Aggression ausgelöst wird, Fakt ist, dass dieser Hund eine Gefahr und teils auch Zumutung für sein Umfeld ist.
Der Hund muss vorausschauender geführt werden, mit mehr Abstand, Fokus auf dem Besitzer, da gehört jetzt möglichst viel Arbeit investiert, und zwar von der Besitzerin.
Dass ihr Hund sonst demnächst eingestuft werden wird oder vielleicht einer mehr sein wird, der im Tierheim landet, muss man ihr vielleicht echt nochmal deutlich sagen. Es ist ihre Verantwortung, dafür zu sorgen, dass ihr Hund niemanden angeht. Nicht deine, und es ist nicht die Verantwortung der Allgemeinheit, auf ihren Hund Rücksicht zu nehmen. Egal, warum er droht. Und mit trösten ist es dann halt auch nicht getan.
Manchmal braucht es harte Worte, um jemanden wachzurütteln ![]()
Hi!
Wenn deine Hündin eher zurückhaltend ist, würde ich besonders darauf achten, dass die fremde Hündin sie nicht beginnt, einzuschränken, zu begrenzen oder zu mobben.
Ich würde auch meinem eigenen Hund den Rücken stärken, zb indem ich ihm zuerst zu fressen gebe (einer muss ja der erste sein
zumindest wenn man, wie ich es immer handhabe bei zwei oder mehr Hunden, getrennt füttert) oder ihn zuerst durch die Tür lasse.
Das mit im Bett schlafen lassen ist etwas, was ich nicht tun würde. Erstens mache ich das nicht mit selbstbewussten Hunden, die sich von meinem Hund (!) nehmen was sie wollen ohne zu "fragen" (auch Hunde können höflich sein, wenn es um Kauartikel geht, die herumliegen. Den anderen Hund lautstark wegbeißen gehört für mich nicht dazu
). Zweitens mache ich das nicht bei Hunden, die ich nicht 100% kenne.
Wenn der Gasthund allein bleiben kann, würde ich mindestens einmal am Tag einen schönen Gassigang mit dem eigenen Hund einplanen, um Zeit mit dem eigenen Tier zu verbringen ohne den "Eindringling". Und dann aber auch den anderen Hund mal zwischendurch herrufen und durchknuddeln.
DerFrechdax Weil es tatsächlich Menschen gibt, die a) keinen Welpen möchten/halten können, b) der Meinung sind, es gibt genug Hunde auf der Welt, c) die Tierheime/Pflegestellen voll sind, d) dagegen sind, weitere Hunde produzieren zu lassen, e) sie ehrlich helfen möchten.
Unser nächster Hund wird wahrscheinlich vom Züchter kommen. Aus vielen Gründen. Und doch habe ich an dem Gedanken wirklich zu knabbern, weil: irgendwo hockt im Tierschutz ein Hund, der genauso passen würde...
Das verstehe ich auch alles, ich hatte auch schon zweimal einen Hund aus dem Tierschutz. Finde ich auch sehr löblich und unterstützenswert.
Mir ging es darum, wenn jemand einen netten, unkomplizierten Hund sucht. Oder Umstände hat, wo nur ein netter, unkomplizierter Hund reinpasst. Oder sich halt einfach zu wenig auskennt.
Da sind die Chancen halt besser, wenn der Hund nicht auf der Straße geboren worden und die ersten Monate seines Lebens hinter Gittern gesessen hat, an der Kette gehalten, mit Steinen beworfen, mit Tritten traktiert, sich aus dem Mülleimer ernähren hat müssen.
Hunde, die mit solchen Päckchen hierher kommen sind einfach eine Herausforderung, an der man selbst als hundeerfahrener Mensch zu knabbern hat.
Das heisst nicht, dass Hunde vom Züchter nicht auch Macken haben *zum Jungspund schiel*. Und dass es keine Glücksgriffe bei TS-Hunden gibt.
@TE entschuldige das OT im Spoiler. Ich hoffe, du findest hier gute Tipps, um deinem Hund das Leben hier angenehmer zu machen.
Wenn du ihr Anker bist und sie dir lernt zu vertrauen, wird vieles einfacher werden. Das braucht einfach Zeit und viel Geduld. Fang klein an und tastet euch vor, was geht und was noch nicht geht.
Schau, womit du sie interessiert an dir machen kannst. Leckerli? Gebratene Putenbruststückchen werfen, wenn sie was gruselig findet? Ein Spielzeug, zb ein Quietschie? Wo ist sie noch ansprechbar, wo nicht mehr? Kannst du schon bevor sie nicht mehr ansprechbar ist, Abstand zur Quelle reinbringen oder sie auf dich hin orientieren?
Bleib dran, achte auf Ruhepausen, damit sie neue Erfahrungen prozessieren kann und versuche, ihr möglichst viel Ruhe zu gönnen. Ihr schafft das!
Leute vermittelt, die einfach nur einen "ganz normalen" Hund wollen -
Das ist etwas, was ich nicht verstehe... wenn ich einen ganz normalen Hund will, warum geh ich dann nicht zum VDH Züchter und hole mir dort einen vernünftig gezogenen und sozialisierten Hund?
Stattdessen wird sich ein traumatisierter, verängstigter Hund ins Haus geholt, der mit dem Alltag im Haus hier in D/A/CH völlig überfordert ist und alles von der Pike auf beigebracht bekommen muss PLUS die Traumata müssen ausgebügelt werden.
Dass das mehr Arbeit ist, der Hund manches vielleicht nie leisten können wird und ich mich dann noch mehr nach dem Hund richten muss, dürfte doch eigentlich klar sein.
Ist es das Geld, dass Hunde im TS billiger sind, oder das gute Gefühl, einen Hund "gerettet" zu haben, oder warum holt man sich einen Hund mit speziellen Bedürfnissen und ist dann bass erstaunt, dass der plötzlich nicht im Alltag mitläuft wie man das gern hätte? ![]()
Sacco ich bin total empfindlich mit Sonnencreme und verwende diese hier:
https://www.laboratoires-biarritz.de/sonnenpflege-/…ray-lsf-50.html
Ist nicht chemisch, sondern ein mineralischer Sonnenschutz, der sofort nach dem Eincremen schützt und ist biozertifiziert. Hinterlässt kaum hellen Schimmer und lässt sich super auftragen.
Fürs Gesicht hab ich von Dr. Hauschka die 30er Sonnencreme in getönt. Trägt sich wie Makeup auf und ist kaum fettig, im Gegenteil, sehr angenehm von der Textur her. Auch Biokosmetik.