Beiträge von DerFrechdax

    Vorvorgestern: Linsenröllchen mit Salat und Dip nach Rezept von SevenCooks

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    Vorgestern Sushi essen :smiling_face_with_heart_eyes:

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    Gestern hatten wir Besuch und es gab Chili mit Reis und Baguette, leider ohne Bild, und heute hatten wir Schnitzel mit Kräuterpanade, selbstgemachten Kartoffelbrei und Gurkensalat, mega lecker

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    Kann man eigentlich irgendwas machen, zuhause ohne Pferd, um das Körpergefühl zu verbessern oder hilft nur dran bleiben?

    Ich merke bspw. beim Pole bzw. Aerial Hoop, dass ich manche Übungen/Tricks zwar probieren kann aber dennoch drüber schlafen muss. Ich sag immer aus Spaß, dass die entsprechende Synapse sicht erst bilden muss. Meißt klappt es dann im darauf folgenden Training besser oder fühlt sich natürlicher an oder sie klappen dann final und ich kann es dann "einfach".

    Muss ich einfach nur Geduld mit mir haben? Sicherlich auch, ich denke Reiten spricht ganz eigene Körperregionen und Hirnareale an, also vor allem koordinativ.

    Ohne Pferd fällt mir leider nichts ein... Was mir am allermeisten geholfen hat fürs Körpergefühl, war, wenn ich mich ohne alles oder nur mit Pad auf ein Pferd setzen durfte.

    Wir hatten im Stall jemand, die hat für Kinder Therapeutisches Reiten angeboten. Auf deren Knabstrupper durfte ich dann an der Hand und an der Longe Sitzübungen machen, an die ich heute oft noch denke.

    Also, in das Becken reinspüren, atmen, die Sitzknochen fühlen, was macht der Hüftknochen links und rechts (geht vor und zurück), wie bewegt sich das Knie (auf und ab) etc.


    Dann gibt's manchmal so Aha-Momente, wo man plötzlich spürt, wie die richtige Haltung zb der Knie oder der Ellenbogen alles leichter und einfacher macht. Da kann man dann in sich hineinspüren, damit man die Position memoriert für später.

    Heute würde ich sagen, das wichtigste ist, entspannt zu sitzen und in der Bewegung mitzugehen.

    Tanzen würde mir jetzt noch dazu einfallen zum "trockenüben" der Lockerheit im Becken. Leichttraben kann man auch vielleicht mit einem großen Gymnastikball oder an einer Stuhlkante üben.

    Ich würde die zwei Tage einfach auf beide aufteilen und den anderen dafür nur einmal reiten. Ich bin da aber auch so das ich es für mich nicht anders könnte. Das hätte für mich so etwas von " Das Pferd ist nicht mehr reitbar also nehme ich das nächste und kümmer mich nicht mehr drum." und das könnte ich nicht und würde das auch nicht wollen. Ich gewöhne mich auch außerhalb vom reiten an Pferde und baue eine Beziehung zu den Pferden auf.

    Jaaa, genau, deshalb bin ich ja so im Zwiespalt. Ich möchte so auf keinen Fall sein.

    Ich finde aber auch für den jungen Wallach 1x/Woche zu wenig, um ein echtes Vertrauensverhältnis aufzubauen.

    Aber ich hab jetzt einen Plan. Danke fürs Mitdenken für uns :hugging_face:

    Zuschauer: War das nicht sehr steil für Schenkelweichen und macht man das echt durch die Ecke?

    Ich: Könnt dran liegen, dass es keine Schenkelweichen waren

    Zuschauer: Was war das dann für eine Lektion?

    Ich: Die Lektion "Gaul am Eckengeist vorbei schieben, ohne abgeschossen zu werden".

    Das ist auch eine sehr beliebte Übung an der Hallentür.

    ...und am Spiegel :partying_face:

    Denk aber auch immer dran, dass es nicht DEINE pflicht ist, für ihre bewegung zu sorgen, sondern in erster linie ist es Pflicht des Besitzers, sich um sein Pferd zu kümmern.

    Ich habe das schon sehr oft erlebt, wie RBs sich extrem reinhängen, gerade wenn die besitzer es sich sehr leicht machen.

    Aber die ruhen sich dann auch längerfristig gerne drauf aus, wenn sie wissen, dass sich die RB dann eh kümmert.

    Das ist zumindest in meinem Umfeld noch nie gut ausgegangen. Da darfst du auch ein bisschen an dich selbst denken.

    Ja, mein Kopf sagt mir das auch. Mir tut es halt so leid, sie wartet an den zwei Tagen, wo ich da bin, immer schon auf mich und kommt auf Koppel aus dem hintersten Eck von selbst her, um sich aufhalftern zu lassen.

    Ach blöd, das Ganze. Da wird ein klärendes Gespräch mit dem Besitzer nötig sein, den ich schon ewig nicht mehr gesehen habe. Sowas schieb ich ganz gern vor mir her bis es gar nimmer geht... :see_no_evil_monkey:

    Patscht sie auch mit dem betroffenen Huf?

    Ja genau, sie "schaufelt", so nennt es der Besitzer. Sie biegt die Hanken nicht mehr gescheit, aber auf beiden Hinterbeinen, so dass sie zu dem eh schon vorhandenen Schlurfen jetzt mit dem kranken Bein noch deutlich kürzer tritt und es dann die letzten Zentimeter einfach fallen lässt. Das macht tatsächlich ein patschendes Geräusch.

    Du meinst echt, das wird gar nicht mehr? Ich hab es fast befürchtet, aber der Besitzer sieht es anders und ist der festen Überzeugung, dass sie im Herbst wieder reitbar ist. Na mal sehen.

    Vielleicht löse ich das, indem ich wirklich erstmal beide mache. Das was mich am ärgsten plagt, ist mein schlechtes Gewissen. Wenn ich sie nicht bewege, bewegt sie (außer einmal am WE meine Tochter) nämlich aktuell niemand. Das macht mir zu schaffen, das hat sie auch nicht verdient, nur herumzustehen, und es tut ihr auch nicht gut.

    Danke für eure Antworten! :hugging_face:

    oben am Oberschenkel innen, keine Ahnung wie er das gemacht hat, einen Muskelfaserriss.

    Genau da ist das bei ihr auch, aber eher hinten, quasi am Poppes. Es ist vernarbt und es haben sich sichtbar Muskeln zurückgebildet, dort ist jetzt eine Rinne. Sie läuft auch deutlich nicht wie sie sollte. TA und Physio sind nicht zufrieden, aber haben noch Hoffnung, ich eher nicht.

    Eigentlich hab ich eh kein gutes Gefühl mehr dabei, auch vom gesundheitlichen Aspekt, mich da wieder draufzusetzen, unabhängig von Vertrauen oder nicht. Wäre sie mein Pferd, würde ich sie in Rente schicken.

    Aber ihr habt Recht, vielleicht kann ich das aufteilen. Ist halt immer ein Spagat, weil ich die beiden Hunde auch noch unterbringen muss.

    Der Jungspund kann noch nicht am Pferd mitlaufen, da hört er noch nicht gut genug dafür im Wald, und der Senior schafft die langen Strecken nicht mehr. Also Hunde daheim lassen, dann sind die aber wieder so lang allein, wenn ich beide Pferde mache, 4 Stunden sind da ja nix, und der Senior hält so lang nicht mehr ein, also Gefahr, dass mich eine Pfütze erwartet:zany_face: :see_no_evil_monkey:

    Aber was erzähl ich, ihr kennt das ja xD

    Ich werd mit das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht kann ich auch extra zum Gassigang das Stütchen mitnehmen und das trennen. Danke nochmal, jetzt ist etwas mehr Ordnung in meinem Kopf :fear: xD

    Hi, ich lass dir einen Link da, der mir sehr geholfen hat, obwohl ich schon lange Hunde habe.

    https://trainieren-statt-dominieren.de/blog/ressource…torialverhalten

    Von der Autorin habe ich mir das Buch "Betreten verboten" besorgt. Dort wird Territorialverhalten erklärt und auch, warum manche Hunde zuhause bei Besuch sehr gestresst sind, aber auch in der näheren Umgebung ihres Zuhauses. Territorialverhalten ist genetisch bedingt, wird dort erklärt, und bei manchen Rassen einfach mehr vorhanden als bei anderen. In deinem Mix könnten (von der Optik her) Rassen drinsteckt, die den Auftrag hatten zu wachen und zu schützen (Herdenschutz zb).

    Vielleicht stressen deinen Hund auch die vielen verschiedenen Menschen, herumrennende Kinder, Geschrei, Gewusel. Dazu wie schon erwähnt die ganzen Gerüche, die wir gar nicht wahrnehmen.

    War bei unserem Hund auch so und haben wir sehr kleinschrittig aufgebaut, als wir gemerkt haben, oha, das kann er nicht einfach so aushalten, das müssen wir aufbauen. Bei uns geht ganz viel mit Abstand. Also erstmal weit entfernt sich was in Ruhe anschauen, vielleicht 20 Meter weit weg. Möglichst auch strategisch so, dass der Hund alles im Blick hat. Das kann man mit Leckerli werfen bestätigen und mit einem Erfolgserlebnis wieder heimgehen. Nächstes Mal dann etwas näher dran etc. bis der Hund es schafft, entspannt die Leckerli zu nehmen und alles andere mehr oder weniger auszublenden.

    Kann auch sein, dass man am Ende es nicht hinkriegt, im vollen Café einen ruhigen Hund unterm Tisch liegen zu haben, weil der Hjnd schon vorher Stressanzeichen zeigt. Dann holt man sich halt einen Kaffee to go oder ein Eis auf die Hand und setzt sich mit dem Hund auf eine Bank oder Grünfläche weiter weg ;) .

    Unser Hund braucht immer etwas Abstand, auch zu anderen Menschen. Also erspare ich ihm Menschenmengen und wenn es eng wird, lotse ich ihn abgewandt und schnell sicher durch. Das hat dann auch was mit Vertrauen zu tun. Im Biergarten nach einer Wanderung sitzen wir mit ihm am Rand, am Campingplatz bitten wir um einen ruhigen Stellplatz.

    Überhaupt, muss man seinen Hund überall mit hinschleppen? Vielleicht ist er sogar ganz froh, mal ruhen zu können und nicht überallhin mitkommen zu müssen.

    Ansonsten bin ich bei denen, die sagen, der Hund sollte unbedingt mehr ins Grüne, in den Wald, in die Flur, wo er einfach die Seele baumeln lassen kann und er sich für nichts zuständig fühlen muss.

    Hey, bräuchte mal eure Meinung... "mein" Quarterstütchen (RB) ist seit Frühjahr verletzt und wird aktuell nach langer Pause von mir nur piano longiert oder spazieren geführt.

    Sie hatte sich verletzt, als sie sich beim Satteln mit Schmackes in den Strick gehängt hat, leider unter meiner Aufsicht. Sie hat sich dabei im Hinterbein einen Muskel gerissen und seitdem eine Schonhaltung angewöhnt.

    Ob sie nochmal Gewicht tragen kann... ich bin skeptisch. Der Besitzer ist optimistisch und möchte sie wieder anreiten, aber sie humpelt hinten noch sehr und hat sehr viel eierige Bewegung im Kreuzbein.

    Jetzt ist mir im gleichen Stall eine RB auf einem Traum von Pferd angeboten worden. Ruhiges, entspanntes Pferdchen, Besitzer haben nicht so viel Zeit und freuen sich, wenn ihr Pferdchen zusätzlich etwas im Gelände bewegt wird. Ich würde gern zusagen.

    Aber: Der Unfall mit dem Quarterstütchen war unter meiner Aufsicht, auch, wenn ich nicht direkt was dafür kann. Ich fühle mich dafür verantwortlich. Gleichzeitig ist das Vertrauen, sie im Gelände zu reiten, eh momentan nicht mehr da, seit sie mich abgebuckelt hatte und ich einen Tag in der Klinik zur Abklärung verbringen durfte. Ich bezweifle, dass sie aktuell je wieder ohne Schmerzen Gewicht wird tragen können und lege natürlich keinen Wert darauf, herauszufinden, ob sie geritten werden kann oder wieder buckelt, wenn ihr was nicht passt. Sie war allgemein eher schwierig, wenn sie ihre 5 Minuten hatte oder irgendwo ein Rascheln war oder so. Man musste schon sattelfest sein bei ihr, und trotzdem bin ich 2x geflogen.

    Anyway, ich bin im Zwiespalt. Ich würde gern den ruhigen entspannten Wallach reiten, und meinetwegen das Quarterstütchen bissi betüdeln oder füttern. Beide Pferde regelmäßig versorgen und bewegen werde ich zeitlich nicht schaffen.

    Allerdings ist es auch so, dass, wenn ich nicht da bin, das Quarterstütchen halt steht. Zwar auf Koppel oder im Winter auf Paddock in Offenstallhaltung, aber ohne Futter. Füttern müssen immer die Leute, die sich halt kümmern um ein (ihr) Pferd.

    Ich möchte nicht einfach ein Pferd ablegen und mich dem nächsten zuwenden, nur weil es jetzt verletzt ist. Ich würde aber halt auch gern mal wieder reiten :see_no_evil_monkey: Versteht mich hier jemand?

    Edit: Beim Durchlesen kommt das alles sehr unemotional rüber. So ist es aber nicht. Ich mag das Stütchen wirklich sehr, und sie mich glaub ich auch. Der Besitzer ist anderweitig sehr eingespannt, deshalb war ich die letzte Zeit ihre Hauptbezugsperson, neben meiner Tochter, die sie an WE an der Hand bewegt.

    EPI wird also über Kotuntersuchung festgestellt?

    Ja, der Elastasewert ist ein wichtiges Kriterium. Bei uns war er kaum noch vorhanden.

    Hier wird das zb erklärt:

    Zitat

    WIE WIRD EINE ERKRANKUNG DER BAUCHSPEICHELDRÜSE DIAGNOSTIZIERT?

    Diagnose

    Durch die Anamnese und die klinische Untersuchung durch den Tierarzt kann eine Verdachtsdiagnose Pankreatitis und Insuffizienz des exokrinen Pankreas (EPI) gestellt werden. Weiterführende Untersuchungen sind jedoch notwendig, um differentialdiagnostisch andere gastrointestinale Erkrankungen, die mit Maldigestion und Malabsorption einhergehen, abzugrenzen.

    Laboruntersuchungen

    Das zuverlässigste minimalinvasive Diagnostikum zum Nachweis einer Pankreatitis ist derzeit der Nachweis der caninen pankreasspezifischen Lipase.

    Als Diagnostikum der Insuffizienz des exokrinen Pankreas (EPI) im Kot steht der Nachweis der caninen fäkalen pankreatischen Elastase (cE1) zur Verfügung. Für die Bestätigung der Diagnose wird die canine Trypsin-like-Immunoreactivity (cTLI) im Blutserum bestimmt.

    Ich hab eine einzelne, frisch gesammelte Kotprobe abgegeben damals.