Beiträge von DerFrechdax

    Gestern:

    Der tote Fisch, war dann doch eine Forelle :)

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    Blechgemüse:

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    Meine Portion, Salat gab es extra noch dazu 🤤

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    Heute gab es Fischfrikadellen aus der zweiten Forelle mit Rohkost und Dip

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    Gut war's :drooling_face:

    Natürlich, fragen ist oberste Voraussetzung, ganz klar.

    Genau so :nicken: handelt sich ja immer noch um Privatbesitz.


    Meine Leohündin dürfte sich auch noch auf diversen Clouds amerikanisch und japanisch sprechender Mitmenschen befinden... als wir mit ihr in Rothenburg ob der Tauber zum Sightseeing waren, wurden wir mehr als einmal entzückt angesprochen: "Is this a Lionbörgör?" :cuinlove: :lol:

    Und offen oder verstohlen wurden diverse Photos von unserer Süßen gemacht :herzen1:

    Der Gedanke, dass ihre Bilder da noch irgendwo rumspuken, gefällt mir xD

    Ich entschuldige mich, hab nochmal nachgelesen, und tatsächlich den Labbi hinzugedichtet. Mea culpa :sweet:

    Ich würde mir eine zweite Meinung einholen und eine vorbeugende Schmerztherapie besprechen sowie was zur Beruhigung geben wollen. Dieses herumlaufen und nicht zur Ruhe kommen tut dem alten Hund ja auch nicht gut.

    Phen Pred kenn ich von meiner alten Schäferhündin damals, das ist ca 10 Jahre her. Kürzlich hatte ich wegen unseres 14jährigen Senior ein Gespräch mit meiner TÄ, und sie sagte, Phen Pred gibt man inzwischen nicht mehr. Es gäbe bessere Mittel. Sie empfiehlt die Librelaspritze, bei uns stand aber erstmal reine Schmerztherapie im Vordergrund.

    Hilft dieser neue Ansatz nicht oder ist nicht angezeigt, würde ich meinem Hund noch eine schöne Zeit machen, solange ich kann und ihn dann gehen lassen. Die Unversehrtheit meines Kindes hätte bei mir absolute Priorität, und wie du sagst, Fehler passieren und man kann nicht überall gleichzeitig sein. Keine leichte Entscheidung, ich fühle mit dir.

    Wenn du deinen Hund hochhebst, springt der Labbi dich an?

    Dann wegdrehen, im Rücken anspringen lassen und danach Anzeige beim OA. Idealerweise mit Zeugen, der filmt.

    Ist dann zwar nicht schön für den Hund, wenn der Auflagen kriegt, aber du hast dann hoffentlich Ruhe.

    Man kann natürlich auch drohen. Also nächstes Mal eigenen Hund hochheben und rufen "Wenn der mich anspringt, gibt's ne Anzeige!"

    Wenn der Labbi einen Menschen angeht, auch wenn es "nur" überdreht ist, wiegt das schwerer, als wenn dein Hund von ihm über den Haufen gerannt wird.

    Ansonsten bin ich Team Fremdhund anschreien und körpersprachlich vertreiben (aber eigenem Hund auf dem Arm dann die Ohren zuhalten, sonst schreit man dem leider direkt ins Ohr).

    Hey, unser Jungspund hat auch mit einem halben Jahr ungefähr solche Anwandlungen gezeigt. Fremde waren plötzlich gruselig, vor allem, wenn sie ein bestimmtes Aussehen hatten, und wenn sie ihn locken oder anfassen wollten. Irgendwann war auch angucken doof. Besuch wurde verbellt und war große Aufregung, und ich hab tatsächlich auch eine gewisse Vehemenz wahrgenommen, hättenwir das laufen lassen.

    Ich hatte das noch bei keinem Hund, und stand erstmal im Wald. Was mir dann echt weitergeholfen hat, war das Buch "Betreten verboten". Zum einen wird erklärt, was bei territorial veranlagten Hunden (unserer war auch noch unsicher dazu) im Köpfchen so vergeht, und es werden Vorschläge gemacht, wie man managen kann.

    Es wurde auch beschrieben, dass manche Hunde halt so sind, dass Territorialverhalten genetisch festgelegt ist und man nur managen und trainieren kann, also in Bahnen lenken, aber es nie weggehen wird. Das hat sehr entlastet, weil wir auch an uns selbst das Zweifeln angefangen haben. Sicher haben auch äußere Ursachen oder seine Bauchspeicheldrüsenproblematik mit reingespielt, aber insgesamt habe ich mit Hilfe dieses Buches einen soliden Fahrplan erarbeitet, wie wir vorgehen, wenn Besuch kommt, damit sich niemand bedroht fühlt und der Hund ruhig bleibt, weil ich alles für ihn regle.

    Und letztens kam ich heim vom Gassi, war Besuch am Tisch gesessen, und als ich den Hund in den Flur ließ, wo ein Gitter ihn getrennt hat vom Besuch, da stand der Jungspund dann am Kindergitter und wedelte den Besuch zögerlich an :smiling_face_with_hearts:

    Passanten werden inzwischen ignoriert und manchmal schnüffelt er jetzt sogar vorsichtig an Fremden, mit denen ich spreche, was ich natürlich sehr lobe. Je mehr ich zeige, dass ich ihn abschirme in seinem Bedürfnis nach Abstand, umso entspannter ist er und umso mutiger kann er dann auch wieder auf Leute zugehen, wenn ihm danach ist.

    Ich nehme ihn auch weiter überall hin mit, ins Restaurant (und bitte den Kellner, Abstand zu halten), zum Camping (mit Zaun), zum Stall (Anweisung an alle, ihn zu ignorieren). Besuch ignoriert ihn ebenfalls, und er liegt dann neben mir auf seiner Decke (was wir antrainiert haben). Hat man mal einen Weg gefunden, kann man von dort aus sich vortasten (zb Besuch Leckerli werfen lassen oder sich auf den Boden setzen lassen etc).

    Apropos "tickende Zeitbombe", seh ich tatsächlich nicht so. Mein Hund braucht halt manchmal Hilfe in für ihn herausfordernden Situationen, und natürlich kennt er Maulkorb und Medical Training. TA oder Groomer ist nicht verhandelbar und macht er zb toll. Kinder ignoriert er, ich lobe für Blick und bestätige dann viel. Manches geht auch nicht, zb Jahrmarkt, Messe, Innenstadt, oder Fremde, die hier in Abwesenheit ins Haus kommen, zb Stromableser oder Gassigänger etc. Das machen wir dann auch nicht. Aber zb am Spielplatz sitzen und den Kindern mit gutem Abstand zugucken, während Leckerli runterfallen, geht dann wieder ganz gut :smiling_face:

    Verstehe.

    Rahmenbedingungen, die zu der Situation geführt haben (freies Spielen, nahezu ohne Eingriffe von Trainer und Haltern

    Solche Situationen haben natürlich naturgemäß das Potenzial, außer Kontrolle zu geraten. Der Ansatz für den Trainer wäre dann mMn allerdings, solche Vorfälle durch vorausschauenderes Handeln zu vermeiden, zb kleinere Gruppen, keine gemischtgeschlechtliche Gruppe, stärkere Moderation.

    Raufende Hunde mit den Händen trennen und massregeln zu wollen, ist immer keine gute Idee. Die Gefahr ist groß, dass man was abkriegt. Völlig ab vom "Schlagethema". Aber wie geschildert, in der Situation selbst denkt man vielleicht nicht mehr, sondern reagiert nur noch irgendwie.

    Ich finde es schwierig, so eine Situation hier zur Diskussion und öffentlichen Bewertung zu stellen.

    Am Besten wäre es, den Trainer persönlich anzusprechen und ihn zu fragen, warum er so reagiert hat und was er sich dadurch für einen Lerneffekt beim Hund erhofft hat.

    Vielleicht kommt heraus, dass er selbst sieht, dass er falsch reagiert hat. Man reagiert nicht immer ruhig und so, wie man das gern hätte, wenn man sich plötzlich aus dem Nichts in einer schwierige Situation wiederfindet und pronto reagieren muss.

    Vielleicht hat er auch gesehen, dass der Hund fixiert und nachsetzen will und ihm deshalb vorsorglich eine gescheuert, um ihn davon abzuhalten (ohne das jetzt zu bewerten).

    Aus der Ferne und aus zweiter Hand möchte ich da kein Urteil abgeben.