Beiträge von DerFrechdax

    Denkt ihr es gibt Terrierrassen mit denen das gut gehen könnte?

    Ich bin ja im Grunde Terrierhalterneuling, hab aber auch vorher alle Terrier, die ich kennengelernt hab, als blitzgescheite Hunde mit viel Meinung empfunden.

    Was ich als hinderlich empfinde, wenn man mit Menschen zu tun hat, die sich mit Hunden und deren Reaktionen nicht auskennen.

    Und, Terrier neigen auch ein bisschen dazu, Menschen zu massregeln und mitzudenken, oder? So ganz blitzschnell.

    Als Therapiehund stelle ich mir vor, braucht es eher einem ruhigen, tiefenentspannten Hund, der einen unendlichen Geduldsfaden hat. Seh ich beim Terrier nicht, aber bin gespannt, grad weil ich da nicht alle Rassen kenne, was noch an Antworten kommt. Vielleicht gibt's doch welche, die passen könnten.

    Ich bin gestern draufgekommen, dass fast mein ganzes Mineralwasser abgelaufen ist, weil ich diesen Sommer so gut wie keines getrunken habe... Also hab ich jetzt Blumenwasser und für den Hund und für mich brauchts neues.

    Das würde ich machen: Ist es in der Glasflasche und mit Kohlensäure, hätte ich kein Problem, es zu trinken (wenn es den Geschmackstest besteht).

    War es in Plastikflaschen, würde ich es wahrscheinlich wirklich nur noch in die Blumen kippen oder zum ausschwenken beim Putzen verwenden. Aus Plastik geht alles mögliche über ins Wasser über die Zeit, hängt aber auch wieder von der Art des Plastiks ab und der Lagerung etc.

    Still und ohne Kohlensäure, aber in Glas, das würde ich dann evtl noch für Tee verwenden und abkochen vor Genuss.


    Heute wurden Mitte 2021 abgelaufene Kidbeybohnen gegessen, die mir irgendwie durchgerutscht sind beim Rotieren. Und Mais war leer, Chili ohne Mais, unvorstellbar :face_screaming_in_fear:

    Aber, dann hab ich mich erinnert, dass ich ja im Sommer nochmal eine Kiste Konserven nach und nach bestückt und im Schlafzimmerschrank verstaut hatte... tadaaaa... waren zwei Dosen Mais drin :partying_face:

    Die nun nachgefüllt werden müssen bei Gelegenheit. Ein Hoch auf die Vorratshaltung :smiling_face_with_halo:

    Ich empfinde es nicht als "TS in schlechtes Licht rücken" :thinking_face: okay, TST ist ein bisschen herb, aber wohl mit Augenzwinkern gemeint (oder?)

    Fakt ist halt auch, Hunde, die von der Straße aufgesammelt wurden oder im Shelter geboren sind und dann auf die große Reise hierher geschickt wurden, vielleicht noch Vergangenheit mit Misshandlungen oder Vernachlässigung im Gepäck haben, die sind nicht immer easypeasy Hunde. Man kann solche zwar auch erwischen, aber manchmal haben sie auch Baustellen, Ängste, Verhalten gelernt, das hier nicht ausgelebt werden kann/soll. Das darf man nicht ausblenden.

    Das kann dir natürlich auch mit einem Rassehund passieren, dass der krank ist, Wesensschwächen hat oder Macken entwickelt. Eine Garantie hast du nie.

    Macht es Sinn, eine Rasse nur anhand des Internets auszusuchen?

    Du könntest hier oder in einem neuen Faden reinschreiben, was dir wichtig ist (also zb nicht haaren/soll nicht geschoren werden, kein Jagdtrieb/Jagdtrieb wäre okay, darf melden/soll nicht territorial sein und soll jeden lieb haben, usw und so fort.


    Sportlich, agil, lebendig, klein - da fallen mir eigentlich nur Terrier ein |) weiss aber nicht, ob man sich das als Ersthund so ohne weiteres ins Haus holen sollte xD

    Ich finde ja zb Cocker Spaniel ganz nett, Freunde haben einen Lagotto, der ein echtes Herzchen ist und dazu mit gutem italienischen Temperament gesegnet :lol: Malteser gibt's hier viele, Yorkies auch, beides sehr nette und oft im Alltag unkomplizierte Rassen. Schreib doch einfach, was dir in etwa vorschwebt, dann bekommst du hier sicher schonmal Input, von wo aus du starten kannst.

    Auch in Tierheimen sitzen manchmal kleine Hunde, deren Halter zb verstorben ist und die keine größeren Macken haben. Dort würde ich auf jeden Fall mal vorstellig werden und mich umschauen und ein bisschen plauschen, wenn sich dort jemand die Zeit nehmen kann.

    PS: Ach so, es gibt auch Seiten, wo du "Rasseportraits ungeschönt" nachlesen kannst xD Natürlich mit einem Augenzwinkern zu lesen, aber immer auch aufschlussreich und oft ins Schwarze =)

    Es liegt im Auge des Betrachters. Wenn unser Jungspund meinen Mann um 6 zur Morgenrunde zuverlässig weckt, stellt er ein ums andere Mal fest, dass er auch ohne Hund gut existieren könnte xD

    Ich dagegen hab den Großteil meines Lebens, bis auf ganz wenige Jahre, immer mit Hund verbracht. Ich genieße es, mit ihnen auf der Couch zu kuscheln, mit ihnen ausgedehnte Wanderungen zu unternehmen, von ihnen begrüßt zu werden, wenn ich heimkomme. Vor allem die Terrier machen halt einfach Spaß und sind für mich eine Herausforderung und Genuss zugleich :lol:

    Aaaber, es gibt eben auch Contras. Ich bin mit Hunden aufgewachsen, deshalb sind Hundehaare, Hundetapser auf dem Boden, hereingeschleppter Dreck, zernagte Möbel, Tierarztrechnungen, Urlaub und Unternehmungen um den Hund rumplanen, Verhaltensoriginalitäten etc pp nichts, was neu wäre für mich.

    Ich habe mich aber in einer Ausnahmesituation auch schon für die Abgabe eines Hundes entschieden. Und gerade ein Welpe kann anstrengend sein, wenn man nicht weiss, was auf einen zukommt und ob das dann "noch normal" und im Rahmen ist, oder ob da gerade was entgleist. Da würde ich unbedingt zu einer kompetenten Hilfe/Begleitung in Form eines Trainers oder Hundeschule raten.

    Ansonsten, ja, ist man halt ein Hundemensch oder nicht. Rausfinden kann man das, wenn man zb öfter Hunde aus dem Tierheim Gassi führt oder sich mit Nachbarn anfreundet, die einen zum Gassi mitnehmen. Oder hier mitliest, da kriegt man viel der Nöte und schönen Momente eines Hundehalters mit xD


    Als ängstliche Person, was diese große Entscheidung angeht, hat mich das Statement sehr verunsichert

    Dazu möchte ich noch sagen, dass es die Persönlichkeit "shapen" kann, wenn man für seinen Hund einsteht, wenn man ruhig und konsequent seinen Jungspund erzieht, wenn man Verantwortung übernimmt für ein anderes Leben. Viele empfinden es als positiv und haben das Gefühl, sich weiterentwickelt zu haben durch ihren Hund. Man muss aber auch manchmal über seinen Schatten springen und bereit sein an sich zu arbeiten.

    Hunde sind unsere besten Lehrmeister (und Pferde :p ) :herzen1:

    Die Gassigänge mit dem Jungspund sind momentan so entspannend... er kann zwar nicht frei laufen, weil er sich sonst direkt in den nächsten Weiher stürzt oder in der nächsten Pfütze suhlt, das kleine Ferkel (und dann friert er und verkühlt sich, gerade erst passiert), aber alle Abläufe bei Radlsichtung, Hunden, Passanten verselbständigen sich gerade so, wie ich es mir wünsche, Hund kommt zu mir und geht abgewandt vorbei.

    Heute wurde er angepöbelt, er pöbelt nicht zurück. Besuch für Sohnemann zum Fußball gucken war auch da, Jack hat kaum gemeldet und war dann jederzeit ansprechbar und konnte Leckerli nehmen.

    Er entwickelt sich zu einem echt tollen Zuckerstückchen :herzen1: ich lieb meinen Checker, echt :herzen1: