Statussache: Es kann beim "Im Weg rumstehen" auch um Kontrolle und Raumverwaltung gehen.
Das ist schwierig, hier was zu raten, weil auch Kinder und Besuch involviert sind. Ich denke, die Idee eines "offenen Hauses", wo die Kinder jederzeit Besuch einladen/ mitbringen können, wird mit so einem Hund nicht möglich sein. Die Frage ist, wie weit man bereit ist, für den Hund Abstriche zu machen.
Man muss halt immer, immer, immer für den Hund mitdenken und ihn eng anleiten sowie erkennen können, was der Hund gleich als nächstes tun wird (Körpersprache). Und manches geht vielleicht auch nie, zb Fremde im Haus und man selbst ist noch unterwegs.
Das muss wirklich jemand vor Ort einschätzen, auch, wie ernst es dem Hund ist und wie formbar und zugänglich er ist.
Bin gespannt, was der Termin ergibt mit der Trainerin... Vielleicht magst du berichten ![]()
Ach so, noch mein aktueller Lieblingsbuchtipp, "Betreten verboten" von Inga Jung, geht um Territorialverhalten und wie man Besuch managt, so dass der Hund zufrieden ist und man selbst und die Gäste ein gutes Gefühl.