So?
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Oooh, ein Plätzchen-Wachhund
Sowas bräuchte ich bei der Süßigkeitenschublade ![]()
So?
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Sowas bräuchte ich bei der Süßigkeitenschublade ![]()
Ich glaub, dass bei diesem Thema so viele Faktoren eine Rolle spielen, dass man nicht ja/nein sagen kann.
Fakt ist natürlich, dass immer mehr Frauen in Bereichen aktiv sind, die früher Männern "vorbehalten" waren, entweder weil das schwere Arbeit war, die Frauen nun auch übernehmen möchten/können oder die durch Hilfsmittel leichter geworden ist, oder weil sich Menschen eben auch frei machen von "Das ist was für Frauen" oder "das ist nur was für Männer".
Hier treffe ich sehr oft Frauen beim Gassi, weil ihre Männer arbeiten und die Frauen zb Teilzeit oder sehr flexibel arbeitet oder schon in Rente sind oder zu Hause. Manchmal übernehmen auch die Männer, wenn sie Zeit haben, also beispielsweise am Wochenende, oder man geht dann zu zweit.
Manchmal ist es so wie bei uns, wer den Hund wollte, ist zuständig und macht die "Hauptarbeit". Mein Mann könnte auch gut ohne Hund existieren. Aber, er ist auch gerne, wenn er es einrichten konnte, zu Kursen mitgegangen, weil er weiss, ich freue mich darüber, und wenn er mal übernommen hat, hat er aus dem Bauch raus wunderbar mit dem Jungspund harmoniert, obwohl er sich wesentlich weniger für Hundethemen interessiert. Und, er geht morgens immer schon ganz früh raus zum Gassi
das tut er aber eher für mich als für den Hund.
Mein Mann sieht auch keinen Sinn darin, sich in einem Hundeforum rumzutreiben
er liest lieber in Motorsportgruppen, Caravangruppen oder Gruppen mit, die mit seinem Beruf zu tun haben auf FB.
Allerdings, vielleicht kommt es auch auf die Rasse an. Unser Wheaten ist ein kerniger, humorvoller Geselle, mit dem man viel Quatsch machen kann, der aber auch Wachtrieb hat und gut aufpasst. Das liegt meinem Mann und findet er gut.
Die beiden Vorgänger, meine DSH und Leohündin, waren stattdessen sanfte, teils "treudoofe", unheimlich liebe Hunde. Das fand mein Mann dann eher langweilig (
)
Wenn wir aber besonders mit dem Leonberger von Passanten bewundernd angesprochen und um ein Photo gebeten wurden, das fand er dann schon gut
Deshalb hat er bei Ausflügen in die Stadt mit Hund auch gern den Hund geführt, besonders von jungen Frauen wurde er dann überdurchschnittlich oft angesprochen ![]()
Kleine Hunde werden hier bei uns eigentlich ausschließlich von Frauen Gassi geführt. Ein einziges älteres Paar kenne ich, die immer zusammen mit ihrem Havaneser rausgeht. Vielleicht ist dieses Gassigehen an sich, um die Natur zu genießen auch eher ein Frauending. Allerdings, gibt ja auch viele Männer, die echte Naturburschen sind und gern draußen.
Es bleibt also spannend und vielfältig
![]()
Puh, wir sind auch safe *Schweißabwisch*
Furchterregend, oder? ![]()
Darum nochmal zur hündischen Psyche: Empfinden die das irgendwie als schlimmen Verstoss, wenn sie plötzlich Nachts nicht mehr ins Schlafzimmer/Bett dürfen oder mache ich mir da zu viele Sorgen? Ob Gitter an der Türe oder Türe zu ist mir egal. Macht das für den Hund einen Unterschied?
Ich geh da immer davon aus, wie Hunde unter sich so drauf sind. Da liegt einer wo, der ältere Hund geht hin, knurrt kurz, vertreibt den anderen dadurch und legt sich selbst hin. Der macht sich da kein Kopf, ob der andere das jetzt als blöd oder so empfindet.
Du möchtest das nicht mehr, also geht der Hund nicht mehr hoch. Fertig.
Ich bin auch Team Türgitter und bequemes Plätzchen direkt davor. Hund hört dich atmen, sieht dich, passt. Und du kannst ruhig schlafen.
Zu verschenken (!!!), weil die Wohnung zu klein ist. Was stimmt mit den Leuten nicht?
Ein Schelm, wer böses dabei denkt
Zb an einen unerzogenen, gerade erwachsen gewordenen Akita, der alles schreddert, das nicht bei 3 auf den Bäumen ist ![]()
Dann versucht man die zu schaffen. Leg ich jeden Monat 30Euro weg, hab ich nach einem Jahr 360€. In zwei Jahren 720 usw.
Du musst mir nicht erklären, wie man spart. Ich versichere dir, dass man auch mal ganz schnell an Erspartes gehen muss, wenn man plötzlich in Not gerät und da steht die Reserve für das Haustier vielleicht nicht mehr unbedingt an erster Stelle.
Ich freue mich für jeden, der nie diese Erfahrung machen muss, man darf aber nicht die Augen verschliessen für Situationen, in die man sehr akut und absolut unverschuldet geraten kann.
Dir zu erklären, wie man spart, war nicht meine Absicht. Und, natürlich kann man verunfallen, berufsunfähig werden, insolvent werden, versterben.
Mein Mann hat eine Versicherungsagentur, in die ich Einblick habe. Man kann sich gegen manches recht günstig rechtzeitig absichern, aber halt nicht gegen alles..
Schafft man das nicht, dann sucht man dem Tier ein gutes Zuhause oder gibt es vielleicht übergangsweise wohin. Oder holt sich zumindest kein Neues.
Du führst die Diskussion sehr emotional. Ich möchte dir versichern, ich weiss, wie es ist, sein Zuhause an die Bank zu verlieren, neu anfangen zu müssen und sich aus großem Mist herausarbeiten zu müssen. Hab ich hautnah erlebt. Und hab mir geschworen, nie unvorbereitet in solche Notsituationen zu stolpern. Zumindest nicht, soweit ich es in der Hand habe, es zu verhindern.
Ich bin da ganz bei dir. Umso mehr verstehe ich deinen Tonfall nicht...
sprecht ihr jetzt von einem anderen Thread? Ja, oder?
Ja, der hier:
wenn man diese Reserve eben nicht hat.
Dann versucht man die zu schaffen. Leg ich jeden Monat 30Euro weg, hab ich nach einem Jahr 360€. In zwei Jahren 720 usw.
Spare ich also vor der Anschaffung vom Hund schon 2 Jahre lang, hab ich mit 700€ schon was, womit sich ein mittlerer Notfall decken ließe.
Die meisten Hunde sind ja zum Glück sehr gesund, das muss man auch sagen.
Natürlich ist Tierhaltung ein teures Hobby, das ist einfach so. Leider. Klar hat es auch positive Auswirkungen, meine Kinder sollten zb immer mit Tieren aufwachsen. Aber das Geld wächst für niemanden auf Bäumen. Wenn es nicht geht, geht Tierhaltung halt nicht. Wer eine Allergie hat, muss auch verzichten. Manchmal sind halt die äußeren Zwänge größer.
Das hört sich jetzt auch für mich total doof und oberlehrerhaft an, so meine ich es gar nicht ![]()
Ich bin da tatsächlich bei Lionn und sehe es einfach realistisch.
Gleichzeitig bin ich aber auch die letzte, die zb Freunden nicht helfen würde, wenn es einen plötzlichen Notfall gibt und sie ihren Hund zb sofort operieren lassen müssten.
Unser Senior kam auch knapp 10jährig zu uns, weil beim Vorbesitzer sich die Umstände geändert hatten und die Möglichkeit nicht mehr da war, den Hund zu behalten. Wir hatten unsere Schäferhündin verloren und deshalb Platz für einen zweiten Hund gehabt. Klar nehm ich dann den Hund ( Edit, und wir haben dann auch erstmal ganz dringend nötige Diagnostik und Zahnsanierung gemacht, was aus Geldgründen leider bisher unterblieben war.)
Nur, verlassen würde ich mich da nicht drauf, dass mir jemand hilft. Denn wenn keiner da ist, ist der Hund sonst der Leidtragende.
Was machen eigentlich Menschen die eine sehr hohe Tierarztrechnung nicht bezahlen können?
Meine Sichtweise ist die, dass der Hund meine Verantwortung ist und nicht die anderer. Ich erwarte also nicht, dass andere mir TA Behandlungen bezahlen, sondern sorge vor, indem ich was auf Seite lege.
Ich spare lieber bei mir als beim Hund. Also verkneife mir Annehmlichkeiten, oder, ich rauche zb nicht, trinke kaum (ist aber was Grundsätzliches, nicht nur wegen dem Hund). Ich kenne einige, die zwar Geld für Zigaretten im Wert von 200€ im Monat über haben, aber sich keine zweite Hose kaufen oder keinen Wintermantel, weil kein Geld dafür über ist. Da würde ich persönlich mir meine Prioritäten neu überdenken.
Im Akutfall ist die Wahl entweder Behandeln oder Einschläfern. Ist leider so, dass es manchmal darauf hinausläuft. Deshalb haben wir eine OP Versicherung.
Ich kenne auch Leute, die es sich versagt haben, einen Hund aufzunehmen, weil sie sich ausgerechnet haben, dass sie die 34 Euro nicht haben werden, die das Futter gekostet hätte. TA etc war da noch gar nicht mit einbezogen.
Das fand ich gut und hab das auch so geäußert.
Schlimm finde ich Leute, die sich Tiere anschaffen und dann im Notfall anderen Leuten ein schlechtes Gewissen einreden wollen, damit die die Behandlung ihrer Tiere zahlen.
Man kann zwar im absoluten Notfall, wenn alle Stricke reißen, natürlich nach Hilfe außerhalb suchen, aber dann ohne Anspruchsdenken und mit der entsprechenden inneren Einstellung, ist meine Meinung.
Es ist und bleibt mein Tier und meine Verantwortung. Kann ich das nicht stemmen, muss ich tierlos bleiben.
Also ich möchte hier keinen Glaubenskrieg über Hundefutter vom Zaun brechen.
Stiftung Warentest hat z.B getestet dass das günstigste Hundefutter von Kaufland auch das Beste ist und viele teure Sorten nicht so gut sind.
Es geht nicht um den Preis, sondern um die Inhaltsstoffe und ob die sauber deklariert sind.
"Nebenprodukte von Geflügel" können zb Krallen, Federn, Schnabel, alles, was man nicht brauchen kann, sein, wobei unklar ist, ob Pute, Ente, Huhn oder was ganz anderes. Sowas will ich nicht im Hund haben.
Da ziehe ich beispielsweise "30% Putenherz, 40% Putenmuskelfleisch" eindeutig vor und koch dem Hund noch leichtverdauliches Gemüse und Reis dazu.