Ich würde auch zuerst immer an Pfützen und stehende Gewässer denken, Labbis turnen da ja gern drin rum. Steht das Wasser da länger, ist Durchfall quasi garantiert. Genauso baden lassen in stehenden Tümpeln gegen Ende des Sommers.
Ich lasse auch nie aus bereitgestellten Wasserschüsseln saufen, zb beim Fressnapf. Ich wasche auch die eigenen Näpfe regelmäßig mit kochendem Wasser aus.
Ich hab immer Nux Vomica da für Erbrechen und Arsenicum Album für Durchfall, dazu Heilerde, Heilmoor, Diatab, Kohletabletten zum Binden und Enterogelan.
Morosuppe werd ich in Zukunft auch immer kleine Portionen einfrieren.
Ist ein Hund empfindlich im Magen-Darm-Trakt, versuche ich es immer sofort aufzufangen. Geht es trotzdem nicht schnell weg, sammle ich inzwischen immer direkt Kot und lass nachgucken, was es "diesmal" ist. So finden wir die Übeltäter schnell, oder es gibt halt Entwarnung.
Hat man einen empfindlichen Hund, ist man weniger "wird schon von selbst wieder" und mehr bemüht, es schnell aufzufangen.
Bei uns ist es die EPI und Giardien im Welpenalter, die Jack halt vermutlich sein Leben lang nachhängen.
Darmaufbau ist ebenfalls ganz gut, aber nicht jeder Hund verträgt es. Dafür gibt es zb EM, Sivomixx, Katadynpaste oder SymbioPet.
Und natürlich muss das Futter gut verträglich sein, sonst kämpft man gegen Windmühlen.