Beiträge von DerFrechdax

    Gut Idee. Im Vorgarten. Damit die Nachbarn was zu reden haben :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing:

    Du wieder :lol: Doch nicht nebeneinander, aber fürs Gewissen... so hinterm Haus...

    Anirac

    Ich hab mal in "mein schöner Garten" auf deren Website so Pflanzpläne gesehen:


    https://www.mein-schoener-garten.de/gartengestaltu…-gestalten-9686

    https://www.mein-schoener-garten.de/gartengestaltu…-vorgarten-2076

    https://www.mein-schoener-garten.de/gartengestaltu…vorgarten-52000

    https://www.mein-schoener-garten.de/gartengestaltu…-vorgarten-6401

    Für eine Südseite würde gut passen Damaszener Rose, Lavendel, Katzenminze, Thymian, Rosmarin, Salbei, Blauraute, Mädchenauge, Sonnenhut, Gräser dazwischen für die Struktur, Schleifenblume, Polsterphlox, im Herbst Blumenzwiebeln legen, damit was blüht, bis die Stauden soweit sind, Alium Blüh-Lauch als Zwiebeln setzen, evtl ein Fliederbüschchen oder Forsythie... großes nach hinten und nach vorn immer kleiner werden, wellenförmig oder im Halbkreis nach vorn offen sieht hübsch aus *schwärm*

    Ja, mit dem nächsten Impfen würde ich es auch nicht verbinden, sondern wirklich baldmöglichst zum TA gegen wegen Abklärung.

    Ist nämlich organisch alles in Ordnung, kann man dann getrost mit angepasstem (Ruhe-)Training beginnen ohne Sorge zu haben, etwas übersehen zu haben.


    Und dazu:

    Denn klar, klingt das easy, so einem wilden Welpi einfach was zum Sedieren zu geben, aber das wollte ich aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen einfach nicht so stehen lassen.

    Ich wüsste nicht, dass von Reismehl, Magnesium, L-Tryptophan und Vitaminen ein Lebewesen sediert worden wäre...

    Darf ich dich fragen, warum?

    Weil ich der Meinung bin, dass es wohl kaum die Lösung sein kann, den Hund mit Mittelchen ruhigzustellen, anstatt die Ursache für sein Verhalten zu suchen und zu beheben.

    Kann natürlich jeder machen, wie er will. Ist halt meine Ansicht dazu.

    Ah okay. Ja, ruhigstellen fände ich auch nicht gut, da bin ich voll bei dir.

    Es gibt aber Menschen und Tiere, die aufgrund verschiedener Ursachen einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben, sei es, weil der Darm nicht gesund ist und alles durchrauscht oder weil die Nebennieren "spinnen". Und dieser erhöhte Nährstoffbedarf würde gedeckt werden, wenn man passende Futterergänzung zufüttert.

    Ich wollte auch nur einen Gedankenanstoß dazu dalassen.

    Wichtig ist natürlich auch, bevor man was zufüttert, den Ist-Zustand im Blut zu erfassen. Sonst verdeckt das Füttern von Zusätzen u.U. die wahre Ursache.

    Dankeschön für deine Nachricht 😊 Inwiefern macht sich die Bauchspeicheldrüse denn bemerkbar?

    Das lassen wir aufjedenfall mit testen.

    Über einen Zusatz als Unterstützung habe ich auch schon nachgedacht, falls sich beim TA nichts ergibt 🤔 Der Output ist die letzten Tage tatsächlich immer schlechter geworden, vor ein paar Tagen war es noch fest, jetzt nicht mehr 😟

    Schau mal hier:

    https://www.ibd-hund.de/information/

    Wenn du ganz runterscrollst, findest du einige Symptome, wo auch Schreckhaftigkeit, Unruhe etc dazugehören.


    EPI, was mein Hund hat, machte sich durch laute Darmgeräusche, Durchfälle, große Haufen, oft mehrere riesige hintereinander beim Gassi, eine gestörte Fettverdauung und immer wieder Giardien bemerkbar. Oft wurde auch direkt nach dem Fressen alles in einem Schwupp wieder ausgebrochen, Barf wurde überhaupt nicht vertragen (meine Hunde davor wurden gebarft). Bis wir die Diagnose hatten, hat es knapp ein Jahr gedauert, wenn ich mich richtig erinnere.

    Gestellt wurde sie über den Elastasewert im Kot, welcher viel zu niedrig, quasi kaum vorhanden war.

    Mit den Enzymen und den Zusätzen geht es ihm aber sehr gut. Die nervliche Überforderung mit manchen Situationen wird wohl aber bleiben, das muss ich halt immer einkalkulieren.

    Ich würde glaub ich beim TA erstmal Kot und Blut untersuchen lassen und auch Organwerte, die Versorgung mit Mineralien und B12 mitmachen lassen.

    War dein Hund schon immer so, oder trat die Unruhe zb nach einer Impfung oder Zeckenpophylaxe das erste Mal auf?

    Ich finde, wir bewegen uns so weit weg vom Leben.

    Außerdem habe ich nicht von "gar nicht denken" geschrieben, sondern von "selbst spüren" geschrieben. Den Hund selbst spüren. Sich einfühlen. Usw. Das hat nichts mit nicht denken zu tun.

    Das sehe ich tatsächlich genauso. Beim Spüren wäre dann aber für mich auch einfühlende Empathie für andere Menschen, Halter kleiner Hunde, andere Tiere, zb Kühe und Pferde, allgemeines Mitdenken und, naja, halt Menschenverstand eingeschlossen.

    Ich sehe jetzt keinen Widerspruch in "Hundeschule besuchen" und "Kopf selbst einschalten und gucken/reinspüren, obs für den eigenen Hund passt".

    Dass sich bedingt durch die geänderten Lebensumstände die Menschheit immer weiter von der Natur entfernen, ist traurig und leider unbestreitbar.