Beiträge von DerFrechdax

    Montag:

    Apfel

    Banane

    Hirse

    Buchweizen

    Leinsaat

    Chia

    Hanfsamen

    Cashewnuss

    Pecannuss

    Mandelmilch

    Zwiebel

    Knoblauch

    Möhre

    Kürbis

    Weißkohl

    Sojaquark

    Dienstag:

    Heidelbeeren

    Weintrauben

    Paranüsse

    Grüner Salat

    Spinat

    Kräutersaitlinge

    Rote Bete

    Kichererbsen

    Kidneybohnen

    Weiße Bohnen

    Paprika gelb

    Tomate

    Walnüsse

    "Limonadenthymian"


    Mittwoch:

    Feldsalat

    Kresse

    Bärlauch

    Donnerstag:

    Erbsen

    Petersilie

    Lauch

    Wirsing

    Ananas


    Freitag

    Birne

    Avocado

    Paprika rot

    Champignons

    42/30

    Jetzt wo ich das Video so gesehen hab, frag ich mich, was besser ist, abzuspringen, damit das Pferd sich freier bewegen kann und man selbst den Hund vielleicht wegtreten kann oder tatsächlich oben zu bleiben, wie das gemacht wurde.

    Das Pferd knickt vorn mehrfach ein, und der Reiter blieb oben sitzen, das hat mir ehrlich gesagt in der Seele wehgetan, auch weil der Hund so an den Kopf rangekommen ist.

    Auch der zweite berittene Polizist ist nicht abgestiegen, um den Hund zu verdreschen. Dürfen die das im Dienst nicht?

    Erst als der Hund weg war, stieg der Reiter vom verletzten Pferd ab. Eh krass, dass das Tier nicht direkt auf und davon ist, das wird wohl das Training sein. Aber mir hat das so leid getan, wie es nicht aus der Situation konnte, und wehren auch nicht gescheit, weil beritten und gezäumt :tropf:

    Montag:

    Apfel

    Banane

    Hirse

    Buchweizen

    Leinsaat

    Chia

    Hanfsamen

    Cashewnuss

    Pecannuss

    Mandelmilch

    Zwiebel

    Knoblauch

    Möhre

    Kürbis

    Weißkohl

    Sojaquark

    Dienstag:

    Heidelbeeren

    Weintrauben

    Paranüsse

    Grüner Salat

    Spinat

    Kräutersaitlinge

    Rote Bete

    Kichererbsen

    Kidneybohnen

    Weiße Bohnen

    Paprika gelb

    Tomate

    Walnüsse

    "Limonadenthymian" (hatte ich in der vorigen Aufzählung vergessen, schmeckt total aromatisch zitronig limonadig^^ )


    Mittwoch:

    Feldsalat

    Kresse

    Bärlauch

    Donnerstag:

    Erbsen

    Petersilie

    Lauch

    Wirsing

    Ananas

    38/30

    Der Umgang mit Pferden ist stark geprägt von Sicherheitsgedanken, weil Pferde Fluchttiere sind und schnell erschrecken können. Nie hinters Pferd, nicht auf den Fuß steigen lassen (Aua), Pferde müssen lernen, hinterm Menschen zu laufen, Abstand zu halten, nicht grob zu sein zu uns.

    Ich selber hab einen recht leisen Umgang mit den Pferden, die ich reite, ich freue mich, wenn ein Flow und eine Art "gemeinsames an einem Strang ziehen" entsteht.

    Beim Hund ist das natürlich auch so, aber der hat viel mehr lustige Ideen, die allerdings nicht so schnell sicherheitsrelevant sind wie beim Pferd.

    Der Umgang beim Pferd ist eher Druck - > als Belohnung Druck nachlassen. Pferd möchte dieses Druck nachlassen öfter spüren - so beginnt der Weg ins feinere Reiten. Ich übe ja auch viel körperlich Druck aus mit Zügel und Bein/Gesäß. Irgendwann reitet man dann fast ohne Hilfen/Druck von Bein oder Hand, sondern ganz leichten Drehungen, Anlegen vom Bein am Pferdebauch oder sogar nur Zungenschnalzen.

    Ein Pferd, das sich doof benimmt, muss aber auch sehr klar eingegrenzt werden, das wird zu schnell gefährlich. Also Buckeln, Steigen, Beißen, Treten zb.

    Aber, hm, ja, schon ähnlich ein beim Hund. Nur beim Hund ist man selten so auf Sicherheit bedacht. Der rennt einen nicht über den Haufen, weil irgendwo ein Eichhörnchen hustet oder ein Blatt schief hängt.

    Man kann klickern, für "alltägliches" wird das aber selten gemacht. Da läuft viel über Stimme. Also Halfter hingehalten, langsam Nase rein, zugemacht, gelobt. Hufe geben ähnlich.

    Die allermeisten Pferde wollen es recht machen und binden sich gern an den Menschen. Die freuen sich, wenn sie gelobt werden.

    Belohnung geben ist deshalb auch weniger präsent beim Pferd, weil man oben sitzt und das Maul weit weg von der Hand, also anatomisch, und auch, weil Pferde gern dazu neigen, ihre Leute den frech zu durchsuchen und aufdringlich zu werden. Ich lobe Pferde auch lieber mit Stimme.

    Weniger kooperativ, nein, kommt wie beim Hund auf Vorerfahrungen an, Prägungen, und was man verstärkt (auch unbewusst). Pferde folgen gern einem starken Anführer, dem sie vertrauen.

    Ich finde sogar, man kann Hunden besser was vormachen als Pferden. Pferde sehen über deine Fassade hinweg bis in deine Seele. Die wissen sofort, ob du nur so tust als ob.

    Pferde sind exzellente Menschenkenner =)

    Nicht geritten werden, da scheiden sich die Geister. Steht ein Pferd nur auf Koppel oder in der Box (noch schlimmer), sieht man, dass die Muskulatur zurückgeht. Um ein Pferd gesund zu halten, muss es sich bewegen. Da Pferde im Stall aber nicht kilometerweit über die Prärie wandern können, muss der Mensch den Ausgleich schaffen. Ob man aber spazieren geht oder reitet :ka:

    Guck mal, gibt einen Faden dazu. Wenn du eine Frage zu was Bestimmtem hast, frag einfach :hugging_face:


    Gast103800
    19. März 2023 um 19:50