Beiträge von DerFrechdax

    Man kann kein Risiko auf null senken. Das ist so im Leben. Der Straßenverkehr ist viel gefährlicher als Hundehaltung und eine wesentlich größere Bedrohung mit weitaus mehr verletzten und toten.

    Ich hab mit solchen Vergleichen immer insoweit ein Thema, als in den allermeisten Fällen die Hundehaltung ein reines Hobby ist.

    Vergleichbar, mit, sagen wir mal Bogenschießen.

    Würden jetzt immer mal Kinder oder ahnungslose Jogger von Pfeilen schwer verletzt und getötet werden, würde man da auch argumentieren, das ist halt Lebensrisiko? Geht halt nicht mehr joggen? Und im Straßenverkehr sterben mehr Menschen?


    Es ist meistens ein Hobby, und weil sich Otto Durchschnittsheini mit nem krassen Hund schmücken muss, hat jetzt der Rest der Welt das so hinzunehmen?

    Ich für meinen Teil versuche schon immer, möglichst unauffällig mit meinen Hunden durchs Leben zu gehen.

    Aber für die Mentalität, Hunde als Egobooster zu verwenden oder antiautoritär die arme Hundeseele ja nicht begrenzen zu wollen, und wenn dann der Karren im Dreck liegt, sich des Problems elegant über Dritte zu entledigen - da ist bisher noch kein Kraut gegen gewachsen.

    Ein Hund, der auf solch schreckliche Weise dokumentiert hat, dass er die Schutzbedürftigkeit von Kindern nicht erkennt,

    Ich wage zu behaupten, dass die allermeisten Hunde keine Schutzbedürftigkeit von fremden Babys und Kindern erkennen. Genauso wie besonders Hündinnen auch keine Schutzbedürftigkeit von fremden Welpen erkennen.


    Kinder und schreiende Babys werden vielleicht toleriert, ignoriert, genervt zur Kenntnis genommen, und im schlimmsten Fall als jagenswert oder zurechtweisenswert angesehen. Deshalb lässt man Hunde

    Edit: ups, da fehlt was:

    Deshalb lässt man Hunde keine tragenden Entscheidungen treffen sondern führt sie sicher durch knifflige Situationen, eben weil man als Halter die Schutzbedürftigkeit von Kindern anerkennt.

    Das Leben ist halt nicht risikofrei und dann geht man halt nicht joggen oder Pilze suche

    Man teilt sich halt die Welt mit anderen Menschen und Tieren, die andere Interessen haben, als man selbst.

    Das im zweiten Zitat ist richtig, aber es kann nun ja nicht die Lösung sein, dass Familien mit verletzlichen Kleinkindern, alte Menschen, die sich nicht mehr wehren können und Menschen, die sich eine Konfrontation mit einem fremden Hund nicht zutrauen jetzt einfach daheim bleiben sollen.

    Oder hab ich dich da falsch verstanden?

    In einer zivilisierten Gesellschaft tragen "die Starken die Schwachen" frei nach unserem christlich geprägten kulturellen Weltbild.

    "Jede/r ist sich selbst der Nächste und nach mir die Sintflut" ist jedenfalls nicht das Weltbild, nach dem ich leben möchte.

    Jeder profitiert davon, dass Hundehaltung existiert.

    Ich könnte dir ad hoc 10 Leute nennen, die das anders sehen. Die Zustände kriegen, wenn wieder irgendwo Tassoplakate hängen oder auf FB Suchmeldungen geteilt werden, weil ein Dobermann oder Schäferhund abgängig ist und auf der Straße rumgockert. Die sich dann nicht mehr joggen trauen oder Pilze suchen.


    Ich denke, es würde mehr profitiert von verantwortungsvoller Hundehaltung.

    Aber die ist halt nicht selbstverständlich und man kann niemanden zwingen, seinen Hund gescheit zu erziehen.

    Wer kontrolliert DAS?! Und wenn der Hund angeblich nicht aus einer gewerbsmäßigen Hundezucht kommt? Wenn man 200km zu einem Verkäufer fährt, weiß man nicht unbedingt, wie viele Würfe der macht und außerdem ist ein Upf-Wurf keine Rechtfertigung.

    Dann gehst du auf http://www.vdh.de, suchst dir einen Züchter der gewünschten Rasse, kontaktierst den, schaust dir den Zwinger an und guckst online, wieviele Würfe der hatte. Der Anfangsbuchstabe der Namen der Welpen ist ein guter Anfang :nicken:

    Wenn Angst regiert, dann wird es echt arg.

    Naja, man muss sagen, Fakt ist auch, es gibt wirklich nicht wenige Menschen, die (teils sogar begründet) Angst haben vor Hunden.

    Die hundelos sind und sich eingeschränkt fühlen von der Freiheit, dass Kreti und Pleti sich nen Rottweiler, Schäferhund, Kangal oder Dobermann holen kann und darf und damit in der Öffentlichkeit herumläuft.

    Wir leben in unserer Hundehalterblase, aber viele Menschen könnten auf Hunde komplett verzichten, ausgenommen vielleicht Schoßhunde.

    Unser Recht der Hundehaltung wird von solchen Menschen mitgetragen und Hundehaufen, angepinkelte Laternen, Blumentöpfe und Vorfälle jeder Art bisher zu großen Teilen toleriert.


    Ich finde, das ist nicht selbstverständlich und sollte sich im Verhalten von uns HH niederschlagen, was es leider ab und an nicht tut.


    Und dass es ein Problem gibt, ist unbestritten. Schaut man in den "Gefährliche Hunde" Thread, versteht man, warum Eltern mit kleinen Kindern unterwegs Sorgen haben bei der Sichtung großer Hunde. Allein jetzt der Vorfall mit der schwer verletzten 6jährigen, die lediglich auf einem Scooter unterwegs war, die Mutter am Rad.

    Da kann man Ängste bei hundelosen Menschen wirklich nachvollziehen und braucht sich nicht wundern, wenn der Gesetzgeber in der Folge versucht, dem Rechnung zu tragen, um ein Gefühl von Sicherheit wieder herzustellen.

    Wegen siebdruckmaschine haben wir frpher oder spöter immer etwas kaffe-chaos bei unserer Maschinw (haben 2 kaffeemahlmaschinen noch nebendran stehen). Jetzt möchte ich die Arbeitsplatzes doch gerne etwas schützen, was habt ihr denn so unter euren Kaffeemaschinen?

    Ich finde nur so matten, hatte aber eher an ne Art Platte gedacht, die uch dann bei Bedarf rausziehen und abwaschen kann. Aber finden tu ich nur matten. Macht man da normalerweise nur matten drunter? Was habt ihr da so? Nix ist keine Option mehr. Ich will auf jeden Fall nen Schutz für drunter. Matten klingt aber nicht so gut abwaschbar und rausziehen würde dann wohl bedeuten, die ganzen kaffeekrümel in der Küche zu verteilen. Oder?

    Seht es mir nach, ich bin erst ganz kurz Hausfrau.

    Oh- und ne herdabdeckung will ich noch, 2geteilt. Gibts da Empfehlungen?

    Ich hab nen Holztopfuntersetzer von der Ikea, der besteht aus 4 Holzlamellen (wichtig wegen Luftzirkulation). Da drauf ein großes Holzbrett, da drauf ein Geschirrtuch, welches regelmäßig gewechselt wird.

    Unsere Maschine kleckert gern nass, und dann schimmelt das schnell drunter. Deshalb die Konstruktionen.


    Die Herdabdeckplatten, da hab ich schlechte Erfahrungen mit welchen aus Glas gemacht. 2x sind die Dinger mir geplatzt, also wirklich schön 1000 Splitter mit 1 Million km/h in der Küche explodiert, ein Glück, dass niemand verletzt wurde. Grund: Ich hab versehentlich die falsche Herdplatte angemacht. Not recommended :face_with_rolling_eyes: