Beiträge von DerFrechdax

    Wegschicken muss dann auch je nach Hundetyp sehr nachdrücklich ausfallen

    Ja, okay, beim Terrier muss man sich schon sehr sicher sein, dass man das dann auch durchhält.


    Bei uns früher so: "Leonbergerschatzi, geh da mal weg" - Hund so: "Okay, wie du willst." und legt sich den Rest des Tages woanders hin.

    Heute so: "Terrierschatzi, geh da mal weg" - Hund so: *fühlt sich nicht angesprochen*

    "Hallo, Hund, geh da mal weg"

    Hund schaut für 1/32 Sekunde in meine Richtung: "Stör mich nicht, ich beobachte gerade xy"

    "Versteh ich, aber trotzdem, Hund, weg da!" - Hund schaut mich an, bewegt sich keinen Zentimeter. Wartet kurz und schaut wieder raus.

    "Hund, ich werd sauer!"

    Hund steht indigniert auf, trottet weg (mit Glück). Ich geh zufrieden anderen Dingen nach.

    Hund sitzt nach 1 Millisekunde wieder da, wo er vorher saß und schaut raus.


    Inzwischen geht es aber xD Wobei, ich nenn ihm sehr gern liebevoll meinen Bumerang :lol: er geht brav weg von egal wo ich ihn wegschicke und schleicht sich genauso schnell wieder zurück, um dort weiterzumachen, wo er aufgehört hat, wenn man nicht aufpasst :D xD

    Überwachen von der Gartentür durch die geschlossene Terrassentür breche ich hier ab. Je nachdem, wieviel los ist draußen, bringt das zu viel Unruhe in den Hund und ich mag es auch nicht, wenn er gefühlt stundenlang gespannt nach draußen glotzt. Es langt, wenn er zur Tür geht, wenn er draußen das Auto hört von heimkehrenden Familienmitgliedern.

    Ich wüsste nicht, wie ich das Überwachen der Straße bei Skyler abbrechen könnte. Da müsste ich schon die Fensterläden schließen und wir im Dunkeln sitzen.

    Lässt er sich nicht wegschicken?

    Alternativ fiele mir Milchglasfolie ein :partying_face: also falls man daran arbeiten wollen würde

    Kann ich noch mal ein anderes Thema reinbringen? Ist es normal , dass die Rüpelphase mit 2 Jahren und 4 Monaten noch mal zurückkommt? Ich dachte Skyler hätte das Interessse an Kissen und Bücher zerstören verloren. In den letzten Monaten zählte eigentlich nur die Überwachung der Eichhörnchen im Garten. Seit 2-3 Wochen hat er leider wieder abendliche Anfälle von Zerstörungslust. Ich frage mich, ob das an den kurzen Tagen liegt? Legt sich das denn überhaupt nicht…seufz…🤔😢

    Also, Anwandlungen, schon mal Gelerntes wieder zu vergessen, hat unser Lockentier hier schon auch. Phasenweise hab ich hier einen Clown sitzen, dem dann für ne Zeit permanent neue Dummheiten einfallen.

    Neuester Clou: Meine und Herrn Frechdax' Unterwäsche in unserer Abwesenheit aus dem Schmutzwäschekorb herauspfriemeln und uns von innen vor die Eingangstür legen. Wenn wir dann heimkommen, freuen wir uns immer sehr über die milde Gabe. Nicht. :ugly:


    Das Überwachen von der Gartentür durch die geschlossene Terrassentür breche ich hier ab. Je nachdem, wieviel los ist draußen, bringt das zu viel Unruhe in den Hund und ich mag es auch nicht, wenn er gefühlt stundenlang gespannt nach draußen glotzt. Es langt, wenn er zur Tür geht, wenn er draußen das Auto hört von heimkehrenden Familienmitgliedern.

    Vielleicht mag dein Skyler ein bisschen Beschäftigung haben für den Kopf? Jack liebt es, wenn ich ihn ums Eck absitzen lass, sein Spielzeug verstecke und ihn dann zum Suchen losschicke. Er ist dann immer mit Feuereifer dabei und wenn ich klatsche und ihn lobe fürs Finden, siehst du richtig, wie er sich selbst feiert, so stolz wie er dann mit dem Spieli zu mir hertrabt :lol:


    Wir hatten heute übrigens ein Erfolgserlebnis :mrgreen-dance:

    Jack lief an der Schleppleine, und direkt vor ihm rannten zwei Rehe raus aus einem verwilderten Stück Feld. Erst stand er wie angewurzelt, hat sich dann aber schön abrufen lassen und Leckerli eingesackt.

    Als wir am Wildgehege vorbeigekommen sind, hat er die Rehe nochmal schön angezeigt und kam direkt wieder her zum Leckerli abstauben.

    Ohne Schleppi mach ich mir zwar keine Illusionen, dass er nicht sofort hinterher wäre, das ist bei ihm leider so, alles, was sich schnell bewegt an Tieren, ist interessant und löst jagen aus. Aber dass er heute sofort zu mir kam und überhaupt ansprechbar ist, fand ich ganz gut und hat mich gefreut. Hernach war er noch aufgeregt und wollte den Spuren nachschnüffeln, das hab ich dann unterbunden und er durfte ein Stück hinter mir laufen.

    Jack ist ja im Grunde immer noch weit weg von erwachsen und gefestigt, deshalb macht es gerade viel Spaß, mit ihm weiter an solchen Sachen zu arbeiten, weil er immer so begeistert mitmacht.

    Mit Besuch wird es auch immer besser, so dass wir auf einem guten Weg sind. Macht gerade richtig Spaß mit dem kleinen Chaoten :herzen1:

    Bei uns sind Geschirre ein absolutes Haßobjekt, ein unerträglicher Eingriff in die große Terrierfreiheit, als Symbol schmachvoller Knechtschaft nur noch getoppt von Klamotten jeder Art. Ich hab mich immer vor dem Tag gegrault, an dem ich ihr das Wintermäntelchen nicht mehr ersparen kann.

    Jetzt, gut im 15. Lebensjahr, ist es soweit, das Fell wird dünner, und der Terrier muß da einfach durch. Sieht sie immer noch anders, und so bestanden die Schneespaziergänge überwiegend aus AmBaumScheuern, Wälzen und bockigem Stillstehen mit einem Gesicht, als wolle sie gleich PETA anrufen. Ich hoffe bloß, sie gewöhnt sich - andere Hunde machen doch auch nicht so einen Aufriß, und immerhin hat sie jetzt draußen schickere Klamotten an als ich!

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    Aaawww, wir haben den gleichen Mantel :smiling_face_with_hearts:

    Der Blick ist ja wirklich göttlich :lol: Terrier haben einfach so eine coole Mimik, da weisst du einfach immer, was in deren Köpfchen so abgeht xD nicht immer das, was sich der Mensch wünscht, aber wir können nie sagen, sie hätten uns nicht gewarnt |)   :lol:

    Für uns ist es meistens sehr wichtig, die Ursache von etwas zu verstehen, für mich auch. Verstehe ich, warum der Hund zugebissen hat (oder Person y Tat x passiert ist), kann ich mich vermeintlich nächstes Mal davor schützen, indem ich das auslösende Verhalten eben unterlasse, so die Denkweise dahinter. Das gibt das Gefühl von Kontrolle zurück und ist ein zutiefst menschlicher Wesenszug.

    Vergessen wird, dass Dinge auch passieren, ohne dass jemand sie bewusst oder unbewusst ausgelöst hat...das wird gern ausgeblendet, weil das wieder das unangenehme Gefühl von Kontrollverlust auslöst.

    Und vom Denken "der Hund hat gebissen, weil..." ist es zum Victimshaming dann vielleicht nicht mehr weit.

    Über auslösende Ursachen wertfrei nachzudenken ist aber mMn nicht das gleiche wie dem Opfer bzw der geschädigten Person die Schuld zuzuschieben.


    Ich persönlich finde das Video schlimm, finde aber, dass es viele offene Fragen hinterlässt.

    Wenn der Mann nur hilfsbereit den Hund halten wollte, dann finde ich das wirklich furchtbar, dass er sich plötzlich in so einer Situation wiederfindet, auch noch am Bahnsteig und mit einfahrendem Zug.

    Ich werde nie verstehen, wie man mit 2 so großen molosserartigen Hunden ohne Maulkorb, am Geschirr und offensichtlich mit einer kurzen Zündschnur gesegnet die U-Bahn benutzen muss und finde es gut, dass die Hunde jetzt offensichtlich anderswo untergebracht sind.

    Glaubt ihr folgendes würde klappen? :winking_face_with_tongue: Ich bleib da so lange stehen, bis sie von selbst aufhören zu bellen. Dann loben. Und erst gehen, wenn sie still sind? Die haben Ausdauer. Evtl. nehm ich nen Stuhl mit :upside_down_face:

    Das würde bedeuten, du gehst davon aus, dass sich fremde Hunde in höchster Aufregung von dir trainieren lassen? Nein.

    Und je nachdem, was die ursprüngliche Intension dahinter ist, warum die Hunde überhaupt bellen, würdest du die Situation von seiten der Hunde vermutlich nur verschlimmern, von dem Ärger deren Besitzer ob deines Trainingsversuchs ganz zu schweigen. Plus, der Rest der Nachbarschaft bedankt sich, wenn du dich da mit deinem Stuhl hinsetzen würdest :partying_face:

    Wenn du die fremden Hunde trainieren wollen würdest (zb mit Leckerli reinwerfen, wenn du vorbeigehst), dann immer nur in Absprache mit den Besitzern, die evtl vom Gekläffe selber genervt sind.

    Passt vielleicht am ehesten hierher... kennt ihr das, wenn ihr alles vorbereitet, um dem Hund das Fell zu kämmen oder Krallen zu kürzen oder Zähne zu putzen... ihr legt also alles zurecht, dreht euch um und wollt euren bis dahin hinter euch stehenden Hund holen, um anzufangen... und es ist kein Hund mehr da?

    Und ihr schaut auf seinen üblichen Plätzen und unterm Tisch und dann in jeden Winkel...kein Hund? In Luft aufgelöst? Nicht mehr vorhanden?

    Fast als hättet ihr nie einen gehabt?

    :fear:  :lol:

    Ich hab dann begonnen, die Küche zu putzen und ihn draußen unterm Küchenfenster sich rumdrücken sehen... frierend... hat 10 Minuten gedauert, bis er wieder reinkam xD


    Und jetzt schläft er so niedlich, aber er kämmt sich halt nicht von selbst... fühle mich wie ein Verbrecher :see_no_evil_monkey:

    Ich hab ne ganz blöde Frage.

    Ich habe im Moment immer so ein Zucken im Ohr (innen).

    Würde dem Arzt das gerne beschreiben, denn man kann dieses Zucken beim zusammen ziehen des Ohres auch hervor rufen beispielsweise beim Gähnen, da hat man ja auch so ein Geräusch im Ohr. Ich finde bei Google aber Nix. Wisst ihr was ich meine? :D

    Meinst du ein knacksen oder wenn das Trommelfell sich bewegt? Das hab ich meistens, wenn ich einen leichten Erguss im Ohr hab und der sich löst. Hängt irgendwie mit der Eustach'schen Röhre zusammen, die kann zuschwellen, dann ist die Belüftung gestört und es sammelt sich Wasser an, irgendwie so. Ich hab das immer mal wenn es sehr windig ist.

    Hilfe! Nach meiner unerwarteten Wanzenmutterschaft im Sommer ist Willi Weberknecht der über unserem Fernseher im Schlafzimmer wohnt, augenscheinlich gestern Mutter von 25 Kindern geworden.

    Der Hund, der Mann und ich haben das jetzt diskutiert: Flammenwerfer (Vorschlag Mann) lehne ich ab, aufessen (Vorschlag Hund) ebenfalls.

    Wie kann ich die umsiedeln? Und wohin?

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es Zitterspinnen sind, Weberknechte leben eigentlich selten in Zimmerecken, eher auf Pflanzen.

    Meine Zitterspinnen dürfen bleiben, die vermehren sich auch ab und an, aber ich glaube, die fressen sich gegenseitig. Jedenfalls sind es immer ungefähr gleich viele xD

    Am besten fährt man mit denen mMn, wenn man sie in Ruhe lässt. Und meine zumindest sind soooo fleißig! Was die Asseln, Mücken etc fangen und dann die Hüllen als Abfall fallen lassen in den Zimmerecken, das ist legendär. Ich frag mich eher, wo die ganzen Asseln herkommen :partying_face:

    Wenn Umsiedlung, dann bei den aktuellen Temperaturen vielleicht eher in den Keller?

    Ach so, und wegen Hundehaaren auf der Couch: jahrelang hatten wir große Hunde mit viel losem Fell im Fellwechsel, nie im Leben hätte ich die auf die Couch gelassen, mein Mann gleich zweimal nicht.

    Dann kam ein kleiner Terriermix, und als der zweite große Hund gestorben war, durfte er abends beim Fernsehgucken doch mit auf die Couch, weil er so allein war und kaum gehaart hat. Dann kam unser Wheatenterrier ins Haus, und der durfte dann auch auf die Couch, weil, ist ja sonst ungerecht :partying_face:

    Inzwischen ist der kleine Terriermix verstorben, und der Wheaten darf weiterhin auf die Couch. Dazu hab ich eine Decke für ihn hingelegt, dort ist sein Platz. Praktischerweise haart ein Wheaten wirklich überhaupt nicht, so dass er inzwischen auch bei der Tochter im Bett schläft, ohne Spuren zu hinterlassen.


    Was ich damit sagen will, über die Jahre ändert sich auch einiges. Hunde bleiben ja auch nur eine begrenzte Zeit bei uns, Menschen, für die man sich mit ganzen Herzen entscheidet und die man liebt, hoffentlich deutlich länger. Und es findet sich immer ein Weg, mit dem alle leben können, wenn beide Seiten das möchten und offen sind für die Bedürfnisse des anderen. Wenn nicht, dann passt vielleicht mehr und anderes auch nicht.