Beiträge von DerFrechdax

    Besteht denn die Möglichkeit, dass der Hund im Kofferraum mitfährt? Also falls ihr einen Kombi habt oder ein Auto, wo der Kofferraum nur mit einer herausnehmbaren Hutablage ausgestattet ist.

    Unser Hund fährt immer im Kofferraum mit (mit Gitter gesichert nach vorne). Als er einmal ein kurzes Stück vorne mitfahren musste, war er dagegen völlig von der Rolle.

    Ja das wäre machbar, habe einen SUV. Einen Versuch wäre es wert.

    Baut es aber bitte langsam auf... also aufsperren, Hund schnüffeln lassen, evtl paar Stücke Wiener Würstchen verstreuen, Hund reinheben und loben und Würstchenstücke fressen lassen, wieder rausheben, Deckel wieder zu.

    Wenn er das freudig macht, kann man mal kurz zumachen... wenn das ok ist, dann mal einsteigen, Motor an, wieder ausmachen...

    So würde ich das aufbauen, bis dann tatsächlich losgefahren wird, über Tage, wenn möglich.

    Dann müsst ihr schauen,

    ...ob euer Hund sich im vermutlich relativ großen Kofferraum so wohlfühlt, vielleicht ausgestattet mit einer kuscheligen Decke oder weichen Handtüchern und einer Badematte als Unterlage. Gitter nach vorn sind aber absolutes Must have für die Verkehrssicherheit. Wir haben welche von Kleinmetall, und dazu noch ein Trenngitter "quer", so dass ich links Einkäufe unterbringe, während der Hund rechts sitzt.

    ...oder ob der Hund sich in einer Box wohler fühlt, wo er begrenzter ist und nicht rausschauen kann.

    Unser Hund ist pro rausschauen, auch ein Terrier :bindafür:

    Hi :winken:

    Ich finde das Verhalten eures Welpen nicht "seltsam", sondern unsicher. Was auch verständlich ist, ihre Welt stand ja nun sogar zwei Mal Kopf, weil sie zuerst von der Mutter weg aus ihrem vertrauten Umfeld genommen wurde und dann nochmal zurück zur Züchterin kam und jetzt zu euch, wo sie erst 3 Tage ist.

    Versucht, euch zurück zu nehmen und eher behutsam mit dem Welpen umzugehen. Lasst ihr erstmal Zeit, sich zu sortieren. Ich würde warten und den Hund neugierig auf mich zukommen lassen.

    Es müssen zu Beginn auch noch keine großen Spaziergänge sein. Gucken, beobachten, Reize verarbeiten, Stubenreinheit vielleicht, das ist alles, was so ein Knopf gerade lernen muss. Da geht so viel ab im Hundekopf, da machen wir uns oft gar keine Vorstellung davon.

    Grundsätzlich würde ich, wenn der Hund Meideverhalten zeigt, meine Körpersprache anpassen. Also in die Hocke gehen, auf den Boden setzen, zurückhaltend herlocken zum streicheln, eher an Hals, Kehle oder Schulter kraulen, aber nicht von oben dem Hund ins Gesicht fassen.

    Die meisten Hunde mögen das Anfassen im Gesicht nicht so, vor allem nicht bei Menschen, die sie nicht gut kennen.

    Vielleicht lasst ihr ihr zunächst ein gut passendes Geschirr im Haus an? Dann lässt sich ganz einfach der Hund zum Anleinen herlocken, wenn man am Boden sitzt, man muss nur noch den Karabiner einhängen und loben :D

    Das wird schon, lasst eurem Hundebaby Zeit, alles für sich zu sortieren und zu verarbeiten und genießt die Welpenzeit :herzen1: Das geht so schnell vorbei :herzen1:

    Was kann ich da tun? Ich möchte, dass er lernt, dass er sich so nicht zu benehmen hat

    Dann musst du die richtige Anleitung bieten und Konsequenzen folgen lassen, wenn dein Hundebaby sich ungehobelt oder extrem verspielt benimmt.

    Mit 9 Wochen machen die kleinen Knöpfe noch ganz viel Blödsinn, das ist natürlich auch normal und gehört ein Stück weit auch so :D

    Wenn es um fremde Hunde geht, kannst du deinem Hund jetzt schon beibringen, dass er nicht zu jedem anderen Hund einfach hinrennen darf. Das geht ganz einfach mit einer leichten Biothane-Schleppleine am Geschirr am Hund dran.

    Aus deinen Zeilen spricht auch ein bisschen Unsicherheit. Deshalb wäre meine Empfehlung, mit deinem Hund eine gute Welpenstunde in einer Hundeschule zu besuchen. Dort lernt er (und du auch) ganz viel Nützliches wie Impulskontrolle, Konzentration, Frust aushalten und die Gespräche und Kontakte mit anderen Hundehaltern geben auch immer wieder interessanten Input.

    Besteht denn die Möglichkeit, dass der Hund im Kofferraum mitfährt? Also falls ihr einen Kombi habt oder ein Auto, wo der Kofferraum nur mit einer herausnehmbaren Hutablage ausgestattet ist.

    Unser Hund fährt immer im Kofferraum mit (mit Gitter gesichert nach vorne). Als er einmal ein kurzes Stück vorne mitfahren musste, war er dagegen völlig von der Rolle.

    Wir haben über die Jahre schon mehrere TÄ durch. Der, dem wir viele Jahre treu waren, ist in Pension gegangen. Dort haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt, es wurde mit großer Ruhe und Freundlichkeit mit unserem Hund umgegangen.

    Dann sind wir etwas ins Trudeln gekommen auf der Suche nach einer neuen passenden Praxis.

    Spoiler anzeigen

    Der erste TA gleich im Dorf hat unsere Hasen und unsere DSH behandelt. Was mich letztlich dann weitersuchen hat lassen, war seine dogmatisch Art, sein Nichtzuhören, das Abwerten meiner vorangehenden Versuche, dem Tier zu Anfang mit naturheilkundlichen Verfahren zu helfen oder weiter zusätzlich zur Schulmedizin unterstützen zu wollen.

    Zb Wenn ein Auge tränt und ich versuch das erst mit Kamillentee auszuwaschen, bevor ich dann doch zum TA gegen, weil es nicht besser wird, solche Sachen.

    Abgesehen davon war er unglaublich teuer und ich hab mich nicht gut betreut gefühlt.


    Dann gab es einen TA, der hat immer nur gequasselt. Da kamst du selbst zum abholen einer Tablette nicht unter 20 Minuten bis halbe Stunde raus. Er hat nie zugehört, man kam auch nicht zu Wort, er wusste nie, warum wir zu ihm wollten, obwohl ich das Problem geschildert hatte, der Typ zerstreuter Professor.

    Sehr günstig, aber man musste halt immer den Redeschwall mit seinen Überzeugungen (auch politische) über sich ergehen lassen. Irgendwann war mir das zu blöd.

    Jetzt bin ich bei einer recht alten TÄ, die über sehr viel Erfahrung, Kenntnis und Offenheit verfügt, und dafür fahre ich schon auch ein Stück.

    Sie nutzt sowohl auf Wunsch und hat sich weitergebildet im Bereich Naturheilverfahren und -mittel, Homöopathie, Bioresonanz, wendet aber natürlich auch (oder je nach Wille der Besitzer ausschließlich) Schulmedizin an und hält sich so alle Optionen offen, wenn man das möchte. Sie erkennt so wie ich auch an, dass es manchmal Dinge gibt zwischen Himmel und Erde, die wir nicht ganz verstehen können, die aber trotzdem da sind, und sie ist dabei aber nie dogmatisch.

    Sie hat eine sehr ruhige, abgeklärte Art, ich fühle mich gut aufgehoben, und sie hat inzwischen bei uns die Erfahrung gemacht, dass mein Bauchgefühl oft die richtige Richtung weist. Deshalb bespricht sie alles mit mir auf Augenhöhe, kein Downspeaking wie bei den TÄ vorher.

    Sie macht immer erstmal Vorschläge, wie es weitergehen könnte, und wo es geht, nutzt sie bei uns sanfte natürliche Heilmethoden, wo es nicht geht, empfiehlt sie Abklären mit mehr Diagnostik oder schulmedizinische Medikamente und Behandlung. In ihrer Praxis sind auch noch andere, spezialisierte TÄ beschäftigt, so dass dort auch Orthopädie und Zähne abgedeckt ist.

    Unvergessen ist mir, wie sie mit Ruhe und dem Tier und mir Sicherheit und Geborgenheit vermittelnd zwei meiner Hunde eingeschläfert hat.

    Auch mein jetziger Chaot lässt sich von ihr klaglos anfassen, spritzen, untersuchen, Ohren auszupfen etc. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt mir, dass sie wirklich eine besondere Persönlichkeit ist.

    Ich hoffe, ich darf noch sehr lange von ihrer Kompetenz und Erfahrung profitieren :herzen1:

    Und bei Methode 1 ist die Sorge eben, dass das Auge verloren geht über Zeit ohne die Tränendrüse da

    Hab ich das falsch verstanden, oder wäre bei einer Entfernung nur sicherzustellen, dass das Auge regelmäßig (täglich? 2x täglich?) befeuchtet wird?

    Ich könnte mir vorstellen, dass man die regelmäßige Gabe von Augentropfen oder Augensalbe zur Befeuchtung gut in die täglichen Routinen integrieren kann. Dann bekommt halt der Hund früh und abends vor dem Futter seine Augentropfen oder -Salbe und gut is.

    Oder gibt es noch andere Risiken, die eine Entfernung des Auges notwendig machen könnten und die befürchtet werden?

    Was mir bei meinen immer wiederkehrenden Harnwegsinfekten geholfen hat, ist Berberis/Apis comp. von Wala. Sind Globuli, und man kann zur Homöopathie stehen wie man will, mir haben sie wirklich massiv geholfen, ich hab sie immer da und nehme 10 Stück, wenn ich merke, ich habe mich verkühlt.

    Zugleich habe ich Blasentee getrunken, ich meine, das geht auch beim Hund, Blasentee aus der Apotheke ziehen lassen und zum Futter dazugeben? Bei PerNaturam gibt's auch Futterzusatz für die Blase:

    https://www.pernaturam.de/urogenat-m6762


    Dann, noch zusätzlich, vielleicht macht ihr das schon, ich würde darauf achten, dass der Hund nicht nass wird (Regenmantel) und immer einen warmen Rücken/Nierengegend hat.

    Je nach Schur kann man dann draußen auch einen Fleecepulli brauchen.

    Nasser Hund kriegt bei mir immer einen Bademantel an, mein Terrier hat auch Haar statt Fell und kühlt schnell aus, wenn er nass geworden ist.

    DerFrechdax

    Ich weiss, dass man die Saugstärke variieren kann :winking_face: Kann man beim Dyson auch. Wie gesagt, ich habe hier den direkten Vergleich. Und wenn ich, wie Connalab einen Labrador hätte, dann käme für mich, vorausgesetzt es muss ein Akkusauger sein, der Dyson ins Haus. Oder halt ein klassischer Schlittensauger, die haben einfach mehr Power.

    Jeder wie er mag :ka: ist halt auch ein finanzieller Unterschied. Uns taugt er, zumal es ein Geschenk war ;)

    Wir haben seit neuestem einen Xiaomi G10 plus Akkusauger :smiling_face_with_hearts:

    Ich bin schwer begeistert. Wesentlich günstiger als ein Dyson, ohne Beutel und leicht und einfach zu führen. Durch das Gelenk vorn an der Kehrmaschine kommt man überall hin und er ist superschnell geholt, gesaugt und wieder aufgeräumt.

    Den habe ich auch. Und das Ding taugt meiner Meinung nach gar nichts. Habe mich nur geärgert, weil er echt kaum gesaugt hat. Das einzige Gute an dem Ding ist diese kleine Düse, super für Sofa oder so. Habe mir jetzt am Black Friday einen Dyson V15 Detect geholt. Und sorry, aber das sind Welten. Der Dyson ist bisher echt sein Geld wert.

    So unterschiedlich ist das :ka:

    Ich muss aber dazu sagen, dass hier ein Hund wohnt, der nicht haart und ich keine hochfloorigen Teppiche hab. Wie gesagt, ich bin super zufrieden und die Saugstärke kann man eh variieren..

    Vorher hatte ich einen Vorwerk Kobold, aber der war einfach so schwer und das blöde Kabel hat mich auch total genervt, weil das immer im Weg war.