Dein Hund wird eine Mischung aus Havaneser und Pudel sein. Gerade kleine Rassen sind anfällig für Geburtskomplikationen, die einen schnellen Kaiserschnitt notwendig machen.
https://www.tfa-wissen.de/wenn-es-eng-wird
ZitatBei Hündinnen kleiner Rassen kommt es häufiger zu Einlingsträchtigkeiten und damit zu absolut zu großen Früchten, was wiederum häufiger zu Komplikationen bei der Geburt führen kann. Für die betroffenen Rassen werden in den USA teilweise auch geplante Kaiserschnitte durchgeführt
https://loewen-irish-terrier.jimdofree.com/geburt-bei-gesunden-hunden/
Hier steht noch einiges zu Komplikationen.
ZitatImmer mehr unserer Haushunde können ihre Welpen nicht mehr auf natürliche Art gebären. Bei bestimmten Rassen treten sogar erhebliche Geburtsschwierigkeiten auf: Es werden fast nur noch Kaiserschnittgeburten durchgeführt oder ein großer Anteil der Welpen stirbt. Die zu klein gezüchteten Hündinnen können ihre normal großen Welpen nicht mehr gebären, auffällig runde und gross gezüchtete Kopfformen passen nicht mehr durch den Geburtskanal, Degeneration führt zu Wehenschwäche und weiteren Geburtskomplikationen. Trotzdem geht die Zucht vieler dieser Hunde-Rassen weiter. Ziel jeder Zucht aber sollte sein, die natürliche Zeugung, komplikationsfreie Trächtigkeit und natürlicher Geburtsverlauf.
Eingetragene Zucht verfolgt ein übergeordnetes Ziel, nicht nur, dass ein Weibchen halt mal werfen soll.
Ich persönlich würde meiner Hündin nie zumuten, ohne mich ausreichend weitergebildet zu haben, durch eine Geburt gehen zu müssen, nur weil ich dem Traum anhänge, sie müsse einmal Welpen gehabt haben. Dieses Risiko für ihr Leben würde ich nie eingehen wollen. Zudem, es gibt genügend Mischlinge auf der Welt.
Meine Hündin würde bzw. wird (ausschließlich) als Liebhaberhündin/Familienhündin verkauft, die ohne Einverständnis der Züchterin nicht für die kommerzielle oder Hobbyzucht eingesetzt werden darf.
Wenn du das Risiko eingehen möchtest, dann frag doch einfach nach dem Einverständnis.