Beiträge von DerFrechdax

    Der Unterschied zum Autounfall ist für mich, dass diese 3 Hunde, obwohl angeleint geführt und 2 davon mit Maulkorb, zielgerichtet auf einen Menschen losgegangen sind, um diesen zu töten, und da wurde auch nicht abgelassen, egal, was die Halterin probiert hat. Blutrausch. So stellt sich mir das da.

    Rennt ein Hund dem Reh nach, ist der Tötungswille evtl dem Reh gegenüber gegeben, oft steht da aber auch die Lust auf Hetzen und nicht unbedingt der Wille, das Reh auch wirklich final zu töten.

    Der Autofahrer, der zu Schaden kommt, ist, so traurig solche Fälle sind, ein unbeabsichtigter Kollateralschaden, da er nicht das Ziel der Attacke war.

    Für mich ist es im Gesamtbild ein Unterschied, ob jemand gezielt oder versehentlich in der Folge zu Schaden kommt.


    Von der Haftung her ist es beide Male ein Fall von "Tiergefahr verwirklicht".

    Hier wird vom Terrier auch oft selbstvergessen durch den Garten gefetzt, bevor wir rausgehen.

    Ich nehm dann in Ruhe Leine und Geschirr und warte. Will er raus, muss er sich anziehen lassen. Und einmal angezogen, wird nicht mehr herumgehampelt oder gezogen.

    Das ist wie mit dem Bälle werfen oder Spieli verstecken. Wenn der Hund möchte, dass ich werfe oder den Ball verstecke, muss er ihn vorher bei mir abgeben. Rennt er damit davon, warte ich kurz und geh dann rein, wenn er nicht abgibt. Dann gibt es kein Spiel.

    Hat nicht lang gedauert, bis der Hund merkt, dass es ihm was bringt, wenn er sich zusammennimmt und herkommt.


    Je nach Hund können solche selbsterarbeiteten Rituale ganz gut sitzen.

    Ich barfe nicht. Ich füttere frisch und/oder gekocht, aber anders als es in der Barf-Szene propagiert wird.

    Ja, ich weiss, du hattest das mal beschrieben. Find ich gut.

    Ich hatte von meiner TÄ damals die 1/3 Fleisch, 2/3 Gemüse/KH Variante plus Extras ausgerechnet bekommen und die fand der Hund gut damals.

    Wirkliche Begeisterung kam auf, wenn es ganze, fleischige Pferdebrustknorpel, Putenhals oder :shushing_face:Fohlen schwanz gab. Da blieb wirklich kein Krümel übrig.


    Mäkelt ein Hund oder lässt sein Futter über viele Stunden stehen, würde ich auch immer hellhörig werden.

    Seit ich das Futter selbst bereite, wurde alles ratzfatz aufgefressen

    Das war bei meinen Hunden auch immer so.

    Gäbe es eine Hitparade, sähe die so aus:

    1. Barf

    2. Selbstgekocht

    3. Nafu

    4. Trofu (unter ferner liefen)

    Leider darf der jetzige Hund durch die EPI und Unverträglichkeiten nur eine eingeschränkte Auswahl fressen und Barf geht leider gar nicht, deshalb bleibe ich beim hochverdaulichen Trofu, solange er es verträgt, aber wahre Begeisterung hab ich nur beim Barf beim Vorgängerhund erlebt =)

    merci.

    Ich kenne vier kastrierte Rüden und kenne da nur alles zwischen "nix mehr da" und "Minihautsäckchen".

    Und bei Smutek ist es halt so:

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    also irgendwie nicht nur Haut. Ich dachte, dass das vielleicht kurz nach der Kastration so sein könnte und seine Kastration vielleicht noch nicht lang her ist... aber ich hab da einfach weder Daten noch Vergleichswerte...

    Hier auch pro mal beim TA zeigen.

    Jacks Hodensack war und ist immer noch ebenfalls schwarz, aber eigentlich nur noch eine kleine Hautfalte, obwohl da vorher wirklich große Hoden drin waren (Kastration war Oktober letzten Jahres).

    Vielleicht brauche ich in den nächsten Monaten einen Namen für einen (vermutlich) gelben AL Labrador Rüden, beginnend mit "F" :smiling_face_with_halo:

    Da ich weiß, dass auf euch Verlass ist :D was habt ihr so für Vorschläge?

    Edit: ich mag sehr gerne Namen mit einem schönen Klang und aber auch gerne einer schönen, süßen Bedeutung =) Vllt habt ihr ja Ideen.... =)

    Fuchs :herzen1:

    Fang

    Franz

    Flash

    Fietje

    Findus

    Falk(e)

    Ferdinand

    Frufolino

    Wenn, dann würde ich die Blätter getrennt entsorgen, die verrotten kaum, sondern werden steinhart.

    Die Äste könnte man vielleicht verwenden, zb für das Gerüst der Totholzhecke, das soll ja schon länger halten, damit nicht sofort alles auseinanderfällt, wenn es langsam verrottet.

    Wobei ich nachschieben muss, dass ich den Ärger schon verstehen kann, wenn man mit seinem Hund wirklich hart trainiert und dann kommt immer der/die gleiche Halterin extra nah auf die Pelle gerückt an, hier gern mit eskalierendem Hund am Ende der ausgefahrenen Flexi, und macht einen das Training kaputt.

    Inzwischen mach ich das so, dass ich automatisch schon einen "Fluchtweg" scanne, wenn ich jmd anderes mit Hund sehe, man kennt ja irgendwann seine Pappenheimer.

    Dann kann ich rechtzeitig ausweichen, umdrehen, absitzen lassen, was man dann halt so macht, um möglichst unauffällig durch die Situation zu kommen.

    Wenn man dranbleibt, die richtige Technik hat (abgewandt führen, den Hund ggf hinterschicken, Abstand ermöglichen, Hund gut gesichert) und immer wieder dem Hund zeigt, was für Verhalten man von ihm genau in der Situation erwartet und das dann auch hochwertig belohnt, wird sich im Laufe der Zeit eine Routine einspielen.

    Mit kompetenter Hilfe in Form von Trainer/in glaub ich, dass ihr euer Problem bestimmt gut in den Griff bekommt. Viel Glück! 🍀