Wheaten haben auch Zupfohren und ja, mein Hund findet es ziemlich plöt, wenn ich zupfen muss. Er ist aber auch ein zartes Seelchen und steht oft wie ein Lamm zur Schlachtung auf dem Trimmtisch
ohne Zupfen neigt er zu Ohrenentzündung. Ich muss die auch regelmäßig reinigen, dann zupfe ich auch gleich, dass gut Luft hinkommt.
Beiträge von DerFrechdax
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Wenn mein Hund was anstellt, dann steh ich dazu. Dann geh ich nicht einfach weg. Plus, ich vermeide natürlich solche Situationen von vornherein.
Mag sein, dass es ein "hat er ja noch nie gemacht" war und der Besitzer danach kopflos. Dann kann man sich hinterher bei der Polizei melden und sagen, was passiert ist.
Der Fakt, dass das nicht passiert ist, sonst wäre das sicher irgendwo gemeldet (?) und immer wieder vorkommt, dass HH sich einfach schnell entfernen und die Verantwortung für ihr Versäumnis zur Sicherung plus für das Tun ihres Tieres nicht übernehmen, lässt tief blicken. Also auch gesellschaftlich, meine ich.
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Und wenn man weiß, man wird den Hund mit vollem Gewicht, also ausgewachsen, nicht mehr halten können, ist man glaub ich an der Leinenführigkeit vom ersten Tag ganz anders motiviert, da äußerst konsequent zu sein.....

Wahrscheinlich, ja

Andererseits muss ich klar sagen, gerade in der Junghundzeit steigt die Gefahr von Unfällen und Stürzen, weil der Hund plötzlich was sieht und mit Schwung in die Leine springt.
Große Hunde bzw Riesen sind spätestens mit 1 Jahr ausgewachsen, das Hirn kommt aber erst mit 3, 4 Jahren so richtig im Erwachsensein an. Viel Zeit für diverse Frustmomente und Unfälle. Was du mit 20 noch lachend abschüttelst, beschert dir mit 50 oder 60 Physio oder ne OP mit Reha.
Nicht ohne Grund wohnt hier gerade kein Leo mehr
sondern ein 20 Kilo Hänfling (
). Ich kann das also gut verstehen, wenn man seine Grenzen kennt. -
Es gibt vermutlich nur wenig Spielraum, um Menschen ohne Anstand und ohne Respekt vor anderen Lebewesen, die sich um nichts scheren, das Handwerk zu legen.
Einfach weggehen ist einfach ein totaler A.... Move. Das macht man einfach nicht, egal wie es zu dem Jagdvorfall kam. Mir tut das so leid um das Reh.
Wenn der Hund wegkommt deshalb und ein Haltungsverbot ausgesprochen wird, ist wenigstens ein verantwortungsloser HH weniger, möchte man denken.
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Hat Jemand eine ungefähre Einschätzung was da so auf mich zukommen wird?
Bzw. auch noch eine andere Frage....ich habe alle meine Lampen bisher immer selbst angeschlossen und da noch nie ein Problem gehabt. Der wird mich ja sicher fragen was ich da fabriziert habe und wenn ich so locker flockig sage, dass ich da die Lampe anschließen wollte...kann das Ärger geben?
Genau dafür, dass du einen Fehler machst und fremdes Eigentum zerstörst oder beschädigst, gibt es die Haftpflichtversicherung.
Hast du keinen Fehler gemacht, weil das Kabelgewirr zb eh gefährlicher Käse war, der auf Kappe des Vermieters geht, dann zahlt er das schön selber.
Es kommt also wie immer darauf an. Auf dich selbst dürften keine Kosten zukommen.
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Heute ist eine Frau mit Pinscher und Windhund in ausreichend Abstand stehen geblieben, so dass wir vor ihr schnell in einen anderen Feldweg abbiegen konnten

Eine erfrischende Abwechslung zu den ganzen Haltern, die hier mit ihren Kläffern einfach stur weitergehen, ohne zumindest zu versuchen, ihren Zeter und Mordio schreienden Hund irgendwie zu beeinflussen und vor denen wir regelmäßig flüchten.
Fand ich heute total nett und hab mich auf die Ferne mit Handzeichen bedankt. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft vielleicht

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Konsequenz ist immer wichtig, da mach ich keinen Unterschied zwischen drinnen und draußen.
Genau das.
Ich finde, Regeln müssen halt irgendwo trotzdem fair sein.
Ich kann nicht den Hund aufputschen mit Zergel oder stundenlanger Auslastung und den dann schimpfen oder in die Box verbannen, weil er unruhig ist.
Oder den Hund leinenpöbeln lassen und jedesmal halbherzig ausschimpfen, ohne wirklich vom Hund wahrgenommen zu werden und ohne wirklich am Problem zu arbeiten. Oder den Hund ohne Training in Freilauf lassen und dann ausflippen, wenn der Hund nicht auf RR hört.
Im Alltag sind die Regeln irgendwann etabliert und es läuft halt einfach, aber das kommt ja nicht von selbst. Da hat man vorher klar und nachvollziehbar für den Hund die Regeln er-/geklärt.
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Wie seht ihr da den Zusammenhang zwischen dem Zusammen leben drinnen und dann der Zeit draußen?
Das gehört für mich zusammen. Ich bin drin wie draußen diesselbe.
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Falls das auf mich bezogen war,
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Nee, war es nicht. Du hast dich noch am neutralsten geäußert

War allgemein auf die Anmerkungen dazu gemünzt.
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Das ist hier im Forum scheinbar bei einigen ein Reflex.
Jemand sagt *Homöopathie*/ *Bachblüten* hat mir persönlich/meinem Hund/Kind geholfen, und es kommt "UNWIRKSAM! PLACEBO! UNPLAUSIBEL! GELD AUS DER TASCHE GEZOGEN!! SCHUTZBEFOHLENE!!"
Find ich schade.
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Ich hab euch noch was zu Cockerwut rausgesucht zur Info. Eine Diagnose selbst stellt natürlich ein TA.
https://fluffology.de/post/ber-die-cockerwut
https://www.vetmeduni.ac.at/hochschulschri…/AC07121832.pdf
Im zweiten Link ab Seite 35 kannst du nachlesen, dass Cockerwut eine nicht hormonell beeinflusste Erkrankung ist, die sich durch Kastration nicht ändert. Fand ich interessant. Auch sind Rote Cocker mehr betroffen als mehrfarbige