Das Fell ist wirklich pflegeleicht.
Wenn er ne Schlammschlacht macht, ist er natürlich nicht mehr weiß.
Aber einmal abrubbeln reicht. Entweder es trocknet bis zum Auto wieder und rieselt dann raus oder spätestens auf dem Weg nach Hause. Wir baden ihn nur regelmäßig, um die lose Unterwolle besser raus bürsten zu können.
Bis Feuchtigkeit durchkommt, dauert es. Es bleibt nichts hängen - das gilt übrigens auch für Schnee. Wenn ich sehe, wie andere Leute bei Schneespaziergängen alle halbe Stunde mühselig die festgefrorenen Klumpen entfernen müssen…
Ich nehme ihn nicht mit zu Veranstaltungen von der Staffel, wo viele andere Hunde und Leute auf engem Raum sind. Wie gesagt ist er verträglich, aber wenn fremde Hunde ihm ungefragt zu nahe kommen, wird er laut - das macht dann keinen so tollen Eindruck, wenn man „Werbung“ machen will. ![]()
Er könnte auch immer mit ins Restaurant, auf Märkte, auf Feiern… Aber es macht ihm keine Freude. Und gewisse Faktoren stressen ihn halt, z.B. fremde zu nahe Hunde, schreiende Kinder… Also warum? Er bleibt ja super alleine. Aber es gibt ja Leute, die möchten ihren Hund gerne überall hin mitnehmen, deshalb erwähne ich das.
Die Frage ist ja auch, was bedeutet für einen Menschen „überall“? Es ist zum Beispiel kein Problem, mit ihm in den Urlaub zu fahren, durch die Wälder zu streifen, Wohnmobil, Hotel… Fremde Umgebungen an sich sind kein Problem, da bleibt er auch überall alleine.