Beiträge von WeisseSchwalbe

    Sowas hatte unser etwas über 1 1/2-jähriger Schäferhund-Rüde auch. Auch am Kinn.


    Der Tierarzt vermutete Akne oder eine allergische Reaktion, also genau was meine Vorredner/innen schon sagten, und gab uns eine Salbe und Tabletten mit (gegen Akne erstmal). Nach 2-3 Tagen Behandlung war es weg.

    Ich lese hier immer interessiert mit. Wir sind zwar keine strengen Vegetarier, kochen aber quasi immer vegetarisch (essen eigentlich nur im Restaurant mal Fleisch) und versuchen ab und zu wochenweise vegan zu kochen. Vegetarisch finde ich sehr leicht, vegan fällt mir schon manchmal schwer, was vermutlich an mangelnder Erfahrung liegt.
    Eure Fotos sehen immer so lecker aus, besonders die von Lagurus :cuinlove:


    Nun dachte ich, ich könnte vielleicht auch mal was beitragen. Das vegane Pfannkuchen-Rezept ist selbst erfunden, deshalb sehe man mir nach, wenn ich meine, dass das an nicht-vegane Pfannkuchen sehr nah rankommt - vermutlich gibt es hunderte bessere, aber ich war damals schon ein bisschen stolz xD deswegen auch der leicht übertriebene Titel in meinem Rezeptordner. |) Ertrage aber auch Kritik. Ehrlich :D


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    Wir haben auch einen Schweizer und haben das gleiche Problem. Wirklich sehr nervenaufreibend, finde ich.


    Anfangs hat er sich auch so verhalten, wenn man zu Zweit unterwegs war. Geschrei, sobald der andere 10cm vorging.
    Pascow hat im Alltag schon recht viele Regeln, die er auch gut einhält. Er übt also keine „Kontrolle“ über uns aus o.ä.; wir bestimmen, was wann gemacht wird usw. Er kennt auch räumliche Begrenzungen wie dass er zb mal auf seinem Platz bleiben muss oder nicht in die Küche darf wenn wir drin sind. Da hätte man also nicht mehr viel dran machen können (denke ich).


    Wir haben es hinbekommen, indem wir ganz kleinschrittig geübt haben, dass der andere sich entfernen kann. Also wirklich sofort belohnt, wenn die Person einen Schritt weg macht und der Hund kein Theater macht. Indem wir immer den Moment ( <1 Sekunde) erwischt haben, bevor der Hund in Stress verfiel, und derjenige dann sofort zurückkam, blieb Pascow ansprechbar. Das ist ganz wichtig! Wenn der Hund schon in Stress verfallen sollte, sobald man auch nur einen Schritt macht, lobt man halt, wenn man nur daran denkt, weg zu gehen. Ich bin sicher Hundi merkt das. Falls wir doch mal zu langsam waren, ist derjenige nicht zurückgekommen, wenn es gerade Theater vom Hund gab. Dann lieber mit dem Hund umdrehen und im Bogen zur Person zurück. So hat es tatsächlich innerhalb weniger Wochen funktioniert, dass auch mal ein paar Schritte mehr, ein paar Meter möglich waren. Irgendwann konnte man einige Meter auseinander gehend spazieren gehen (auch wenn das auch nicht Sinn der Sache ist xD ). Damit haben wir also kein Problem mehr.
    In Gruppen ist es immer noch sehr stressig. Das liegt einfach daran, dass wir das quasi nie üben können. Wenn man mal in einer größeren Gruppe (Familie, Freunde) unterwegs ist, hat die selten Lust auf Hundetraining :muede: .
    Meine Wunschvorstellung wäre aber, nach und nach, über Wochen, eine Person „hinzuzufügen“ und weiter so zu üben wie am Anfang. Mit drei Personen geht es jetzt schon relativ gut.


    Klingt jetzt alles recht kompliziert :D Ich denke aber eigentlich, dass es zumindest bei uns gegessen wäre, wenn man ein paar Wochen richtig üben könnte.
    So „freue“ ich mich jetzt schon auf den nächsten Spaziergang mit Freunden und Hund. :muede:


    Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung woran es liegt :ka: Beim Aygo hatte es einfach gereicht, das Klett auf der Stoffseite festzunähen und auf der Autoseite mit doppelseitigem Outdoor-Klebeband zu befestigen. Du hast aber Recht, der Stoff könnte einfach zu schwer sein für das bisschen Klett.
    Jetzt löst es sich halt überall. Klett von Klebeband und/oder Klebeband von Auto. Das Band ist auf Fenstern, Plastik und Metall befestigt und es löst sich überall :omg:


    Habe noch Fotos vom Aygo rausgekramt. Das selbstgenähte Zelt konnte natürlich noch richtig abgespannt werden. Wenn man die Sitze ganz zurückgelehnt hat, konnte man im Auto schlafen. Der Tisch passte genau über das Loch des Ersatzreifens, den wir zwecks Gepäckverstauung rausgenommen hatten :lachtot:


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    Danke für den Tipp!


    Wir hatten sowas schon mal gesehen, uns aber aufgrund des Preises entschieden, selbst zu nähen. Wohl umsonst :headbash: Denn jetzt werden wir vermutlich doch so etwas kaufen.

    Der Thread hier ist echt toll. So viel Inspiration, so viel Platz zum Träumen :D


    Übers Wochenende waren wir zur ersten Testfahrt mit dem ausgebauten Berlingo unterwegs. Und haben gemerkt, unsere Verdunklungs-Idee, lichtundurchlässigen Stoff zuzuschneiden, Klett aufzunähen und Klett auch mit doppelseitigem Klebeband am Auto zu befestigen, ist Mist. Tagelange und die nervigste Arbeit. :headbash: Komisch, im Toyota Aygo hat das funktioniert, aber hier löst sich einfach alles voneinander. (Ja, wir haben schon den Aygo zum Minicamper ausgebaut, aber ohne Hund - eine entsprechende Steigerung ist das jetzt :lachtot: .)


    Sonst alles super. Uns war wichtig:


    • alles muss mit wenigen Handgriffen umbaubar sein, während man sich im Auto aufhält (wegen Sturm und Midges in unserem Haupt-Reiseland)
    • eine Hundebox sollte mit können, für Fahrten und damit Hundi einen Rückzugsort immer dabei hat. Er kann dort viel besser abschalten. Die Box braucht er nachts aber nicht
    • ein Sitzplatz im Trockenen zum Teekochen etc wäre schön, ohne morgens alles zurückbauen zu müssen, sprich, der Hund bleibt währenddessen auf den vorderen Sitzen - haben uns jetzt für eine einfache Variante entschieden, könnten aber auch nachträglich hinten noch eine Art Sitzecke mit Tisch einrichten
    • der Hund soll mit „seinen“ Bereichen gut klar kommen, nicht ständig gequält wirken wegen Platzmangel oder so. Hat toll geklappt, er hat sich trotz seiner Größe einfach vorn auf seinem Kissen ausgestreckt, wohlig gegrunzt und hat problemlos beide Nächte durchgepennt :applaus:

    So, ich versuche jetzt mal zum ersten Mal ein paar Fotos hochzuladen. Hoffe das klappt :hust:


    So sieht das Gestell ohne Matratzen aus:
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    Das sind 3 Module. Links ein Kasten, rechts die Bretter werden gehalten durch den Druck des Hereinklemmens und sind einzeln entnehmenbar. Die hinteren Module sind durch Spanngurte gesichert. Vorne das Gestell ist mit dicken Schrauben und Flügelmuttern am hinteren befestigt.


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    So ist die Position, wenn man fährt oder morgens im Regen besagten Tee trinken möchte. Man sitzt also auf dem Holz. Als Ablage nehmen wir erstmal die praktischerweise vorinstallierten Tablette an den Sitzen.


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    Wenn man die Sitze ein wenig vorschiebt, kann man dann die Bretter ausklappen zum Schlafen. Sie sind noch stabilisiert durch ausziehbare Balken, hoffentlich auf dem nächsten Bild erkennbar.


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    Die Liegefläche:
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    Box wird abends ausgebaut:
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    Die Matratzen sind erstmal günstige Gästematratzen zum Klappen. Hätten gerne auf lange Sicht an die Module angepasste, extra dafür angefertigte aus besserem Schaumstoff.


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    Vorn schläft Pascow. Nächstes Mal kommt noch ein Schonbezug auf den Sitz. So sind die Haare wirklich überall :hust: Überlegen auch, lieber eine Stoffbox anzuschaffen. Die würde vielleicht mehr Höhlenchakter bieten und wäre evtl. noch vorne hinquetschbar nachts?


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    Es war gemütlich! Wenn man da so liegt, Kofferraumfenster auf... :herzen1:


    Und die bescheidenen „Gardinen“:
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    So, alles in allem schon mal ein gelungener Einstieg für den Minicamper.


    Ich lese hier übrigens sehr gerne mit und finde eure Ausbau-Pläne/-Ideen und -Lösungen super spannend :bindafür:


    Es ist zwar schon ein paar Seiten her, aber das kann ich voll unterschreiben Wie oft ich schon über den Hund gestolpert bin, weil der plötzlich wieder hinter mir stand :lol:
    Naja, fast unterschreiben: ich würde sagen, bei meinem ist Jagdtrieb schon vorhanden, aber lässt sich wirklich sehr gut kontrollieren.
    Er meldet, wufft, brummelt und grummelt, aber kläfft nicht.
    Er hat Stress, wenn wir in der Gruppe spazieren gehen und er an der Leine bei mir bleiben muss. Ich denke, da würde er gerne „hüten“. Am Anfang konnte man nicht mal zu Zweit gehen, weil jeder Meter „auseinander“ ein Riesendrama mit Jaulen und In-die-Leine-hängen war. Da half nur Üben über Wochen und Monate. Also wirklich nicht zu unterschätzen.
    Robust und wetterfest ist er auf jeden Fall.

    Vielleicht Spaß damit!


    Hat jemand nen Hochdachkombi mit Hundebox und hat sich dort ein Bett eingebaut?
    Ich würde mir gerne mal anschauen, wie andere das gelöst haben.


    Wir sind gerade dabei (bei einem Citroën Berlingo, 2 Personen und 1 Hund). Die Bett-Ebene ist gerade fertig, Matratzen sind bestellt und Fenster-Verdunklungen nähen wir zur Zeit :gut:


    Bin sehr gespannt wie es wird. Bisher waren wir jahrelang im Zelt unterwegs, allerdings noch ohne Hund, jetzt stellen wir uns vor, wie man sich zb in Schottland einfach überall hinstellen kann wo es schön ist :smile:


    Da ich hier noch recht neu bin und immer nur interessiert mitlese, muss ich erst noch rausfinden, wie ich Fotos von dem Ausbau zeigen kann, falls es dich interessiert.

    Beim/Vorm Füttern zu pfeifen, wenn der Hund HIER sicher kann und es getrennt aufgebaut werden soll, ist bestimmt eine gute Herangehensweise.


    Vielleicht hat er sich nur vor dem plötzlichen Geräusch erschrocken? Sollte sich ja bald erledigt haben, wenn es langsam und vielleicht nicht direkt am Hundekopf laut pfeifend positiv verknüpft wird.