Beiträge von Eni46

    Och, verpasst. 😢

    Wir sind heute Morgen wieder nach Hause gefahren.

    Whaaat? Ihr wart auch in Sankt Peter Ording?

    Ach wie schade das wir das nicht vorher voneinander wussten. Wir sind auch um 12Uhr losgefahren nach Hause.

    Aber ihr wart nicht auch mit einem Camper unterwegs oder?

    Ja, wir waren auch in SPO, aber nicht campen. Wir hatten wie üblich ein Ferienhaus gemietet. Ende Mai sind wir wieder da.

    Ich verstehe die Empörung hier auch nicht so ganz. Wenn ich mich bei etablierten DF-Usern umschaue, sind hier in den letzten Monaten bzw. Jahren doch so einige Rüden kastriert worden. Da wurde häufig - in meinen Augen - typisches (Jung)Rüdenverhalten als Hypersexualität eigendiagnostiziert und dies zum Anlass für eine Kastration genommen. Stets mit der Beteuerung, dass man ja eigentlich absolut gegen Kastration sei, aber das Pipilecken, Schnüffeln, Zähneklappern und besonders die mangelnde Konzentration auf Frauchen/Herrchen außergewöhnlich schlimm waren und es dem Hund kastriert viel viel besser gehen würde.

    Da gab’s zu meiner Verwunderung kaum Empörung, aber sehr viel Zustimmung. :ka:

    Und ob das typisches Jungrüdenverhalten ist entscheidet das Forum? Oder kann man den entsprechenden Usern auch ein bisschen zugestehen, ihre Hunde und die Situationen einschätzen zu können?

    Ich mag deine Beiträge sonst gerne, aber der war nicht ok.

    Mir ging es darum, dass „das Forum“ mit zweierlei Maß misst. Beim Neuuser wird unterstellt, verurteilt, draufgehauen. Beim Altuser gibt‘s Verständnis, Mitleid, Trost.

    Du wirst von mir keine Beiträge finden, in denen ich Mituser wegen einer Kastrationsentscheidung beschimpfe. Du wirst hoffentlich überhaupt keine Beiträge von mir finden, in denen ich andere User beschimpfe.

    Selten beschreibe ich meine selbst gemachte Erfahrung mit der Kastration meines ersten Hundes, aber eben auch als genau das: als eine selbst gemachte Erfahrung. I.d.R. halte ich mich komplett raus, weil es eine Entscheidung ist, die Besitzer und Tierarzt gemeinsam treffen und verantworten müssen.

    Wobei ja auch bei einem Studium die Ausgangsfrage sein sollte „ich will (ungefähr) x arbeiten - was muss ich dafür studieren?“ und nicht „ich will x studieren - was kann ich damit arbeiten?“ finde ich.

    Das ist bei vielen Schulabgängern aber leider nicht das Kriterium. Im Umfeld meiner Kinder studieren zahlreiche ehemalige Schul- bzw. Vereinskameraden etwas, das cool klingt oder von dem sie denken, dass es den meisten Spaß bringt. Über das Studium hinaus denken wenige. Auch bei vielen Eltern ist es, meiner Erfahrung nach, verpönt, die Motivation für den Studiengang und die längerfristigen Ziele des Nachwuchses kritisch zu hinterfragen.