Beiträge von Eni46

    Ich denke, wir haben dadurch erst verstanden, wie viel Arbeit das wirklich wird.

    Es gibt sicher bessere Hände für ihn, die ihm gerecht werden können

    Hmmm … vor dem Trainerbesuch war‘s im grünen Bereich und jetzt herrscht Weltuntergangsstimmung? 🤔

    Ich frag jetzt einfach mal etwas despektierlich: Habt ihr den Trainer ähnlich sorgfältig ausgewählt wie den Zuchtverein?

    Auf mich macht das eher den Eindruck, als habe der Training ordentlich Angst und Schrecken ob der Aufgabe Welpenerziehung verbreitet, mit dem Ziel, sich einen dankbar zahlenden Kunden zu sichern. Nun ging der Schuss nach hinten los und die geschäftstüchtig erzeugte Monstrosität mündet in panischen Abgabegedanken.

    Joa, versucht runterkommen, nehmt den Fokus von irgendwelchen Drohkulissen und fragt mal hier im Forum nach seriösen Trainerempfehlungen.

    Alles alles Gute für den süßen Wicht und euch!

    Hier bekommen die Jungs (Fynn ca. 20,5 kg und Kuno ca. 19 kg) abends jeder ca. 400g (bei Fred sinds 390g) Nassfutter. Das beaufsichtigen wir auch, sonst hätte Fynn regelmäßig eineinhalb Portionen und Kuno nur eine halbe. Trockenfutter steht dagegen den gesamten Tag über zur freien Verfügung.

    Weil es da mehr von gab. Die Eierschalen wurden oft verfüttert. Gab ja damals noch kein Legemehl.

    ah super danke. das macht sinn

    Ja genau. Ich bin damit aufgewachsen, dass Eierschalen auf gaaar keinen Fall in den Müll dürfen sondern den Hühnern gehören und an diese zurückgegeben müssen. Meine Oma hat in einem Mehrfamilienhaus am Rande eines Bauernhofs gewohnt. Da stand neben der Hintertür immer ein Eimer für Eierschalen, die darin gesammelt und an die Hühner verfüttert wurden.

    Wir sind wieder zuhause, haben aber einige Bilder mitgebracht.

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    Vielen lieben Dank an euch, da sind ja einige sehr gute Ideen dabei! :applaus::applaus::applaus:

    Besonders die Engadiner Nusstorte könnte seinen Geschmack perfekt treffen, ebenso wie der Lebkuchenteig in Kuchenform. Ich werde im Laufe des Monats mal beides ausprobieren und die Kuchen vor dem Verzehr gut zwei Wochen verpackt liegenlassen. Danach testen wir, was noch schmeckt und bekömmlich ist.

    Ein "ungesicherter" Kuchen wird den Paketransport nicht überstehen.

    Ungesichert wollte ich den Kuchen auch nicht verschicken sondern ihn in eine Blechdose packen. Und das wäre mir bzgl. des Transports eben deutlich lieber, als ein Kuchen im Glas.