Beiträge von Eni46

    Wenn man sowas mit der richtigen Autorität, Ruhe und Körperhaltung macht, dann versteht das ein Hund, auch ein Welpe, beim 1. Mal.

    Sowas muss man nicht "aufbauen".

    Schon klar und neue Besen kehren auch oft gut. Dennoch bin ich ziemlich überzeugt davon, dass dieses Video nicht der Erstversuch war. Und wenn doch, dann ist es trotzdem kein Maßstab für einen Neuhundehalter. Wer seit zwei Wochen einen Tennisschläger besitzt, spielt auch nicht wie Nadal. Das muss man sich einfach vor Augen halten, um weder sich selbst noch den Hund unverhältnismäßig unter Druck zu setzen. 🤷‍♀️

    Also wir lassen das jetzt erstmal. Aber es sieht schon lässig und einfach aus, wie er das macht. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Welpen aus der Show jünger sind als Cooper und damit leichter zu beeindrucken!? :ka:

    Glaubst du, dieser Trainer hat das mit dem Hund zum ersten Mal gemacht, wurde dabei gleich gefilmt und als Ergebnis kam dieses Video raus?

    Nichthaarende Hunderassen haben keine Unterwolle und daher ist „Schnickschnack“ in Form von Bekleidung gerne mal angebracht und sehr sinnvoll. Wobei es natürlich auch stets mit vom Individuum abhängt.

    Lagotti haben Unterwolle und sind deshalb meist wirklich wetterfest.

    Grundsätzlich gebe ich dir aber natürlich recht, dass Bekleidung bei frierenden Individuen angebracht ist.

    Tschuldigung, ich habe mich korrigiert. :ops: :sweet:

    Mit SchnickSchnack meine ich zB auch Hunde die viel Bekleidung benötigen

    Die meisten nichthaarenden Hunderassen haben keine Unterwolle und daher ist „Schnickschnack“ in Form von Bekleidung gerne mal angebracht und sehr sinnvoll. Wobei es natürlich auch stets mit vom Individuum abhängt.

    Unser erster Wheaten-Terrier hat eigentlich nie gefroren, war nie erkältet und bekam im Alter von zehn Jahren seinen ersten Mantel, weil ich bei einem älteren Hund keine Erkältungskrankheiten riskieren wollte. Unser zweiter Wheaten ist eine Frostbeule und friert schnell und ausdauernd. Wheaten Nr. 3 trägt auch Mantel, weil ich es inzwischen schätzen gelernt habe, dass ein Hund bspw. bei Regenwetter nicht komplett nass wird.

    In dem Ratgeber las es sich nur so einfach...

    Es ist halt auch nur ein Ratgeber und nicht das richtige Leben. :D

    Bei jungen Hunden und bei Kindern macht man allen Beteiligten das Leben schwer und sorgt für ganz viel Frust, wenn man in seinen Entscheidungen nicht klar, konsequent und nachvollziehbar ist. Also im Fall der Küche: Entweder der Hund darf generell rein oder er muss generell draußen bleiben. Wenn ihr euch für raus entscheidet, dann nimmt ein Gitter viel Aufwand und damit Stress, wiederum von allen Beteiligten.

    Wenn euer Hund eines Tages erwachsen und grunderzogen ist, dann kannst du ihn auch situationsabhängig aus der Küchen schicken. Aber für so einen Jungspund, gerade eine gute Woche im neuen Zuhause, ist es einfach nicht nachvollziehbar, dass er in die Küche darf, wenn Kartoffeln gekocht und Salat gewaschen wird. Sobald aber ein Schnitzel in der Pfanne brutzelt oder Tomaten geschnitten werden, muss er draußen bleiben. Jetzt mal etwas überspitzt formuliert.

    Ich wünsche euch eine tolle Zeit mit eurem Cooper!