Andererseits auch wieder was interessantes - als sich die Frage gestellt wird ob man vorbei joggen soll wenn da frei laufende Hunde sind, und man sich dazu entschließt das zu lassen. Das ist meiner Meinung nach eher n sinniges Bauchgefühl als irrationale Angst. Finde daher auch den Rat vom Hundetrainer komisch da zwar im Bogen vorbei zu joggen, aber eben trotzdem zu joggen. Wenn der Hund an der Leine ist, richtig. Aber wenn da frei laufende Hunde sind, weißt du eben nicht ob sich einer der Hunde dann getriggert fühlt den Jogger zu jagen.
Und asozial ist von der einen Frau dann der Satz ,,Dann musst du schneller laufen *haha*.". Weil Menschen ja auch schneller sind als Hunde... Nein, dann verhinderst du als HH dass dein Hund da hinterher laufen kann, und als Jogger passt du auf ausreichend Abstand zu halten und ggf dein Tempo zu drosseln. Ganz einfach.
Wobei es auch als Halter, der den Hund an der Leine hat richtig unangenehm sein kann, wenn da jemand vorbei joggt. Ich habe als Kind noch gelernt, wenn ein Hund in der Nähe ist, niemals rennen, sondern ruhig vorbei gehen. Schnelle Bewegungen können je nach Hund auch den Beutegreifreflex triggern, und damit kann man sowohl den Hund als auch den Halter in unnötige Situationen bringen. Ich fände es schon wünschenswert, daß Rücksichtnahme keine Einbahnstraße ist.