Was ich noch vergessen habe.
Von Monty Roberts und gerade vom Join Up halte ich überhaupt nichts. Der Join Up ist für mich persönlich nichts anderes als Gewalt und das Pferd brechen.
Ui, genau das will ich gar nicht. Danke fuer den Tip!
Was ich noch vergessen habe.
Von Monty Roberts und gerade vom Join Up halte ich überhaupt nichts. Der Join Up ist für mich persönlich nichts anderes als Gewalt und das Pferd brechen.
Ui, genau das will ich gar nicht. Danke fuer den Tip!
Was ich noch vergessen habe.
Von Monty Roberts und gerade vom Join Up halte ich überhaupt nichts. Der Join Up ist für mich persönlich nichts anderes als Gewalt und das Pferd brechen.
Ich finde Mark Rashid ganz gut. Seine Bücher sind, finde ich, jedenfalls sehr gut und man kann aus den Büchern eine menge mitnehmen.
LG
Sacco
Oh prima, danke - ist notiert und ich werde gleich eute abend bei Amazon mal stoebern :)
Erschien vielen natürlich deutlich leichter und so erzählen auch die fleißig rum, wie viel toller und simpler das Westernreiten doch sei.
Hinter gutem Westernreiten steckt genau so viel Arbeit.
Oh ja, das glaube ich Dir sofort.
Ich bin natuerlich bereit von der Pike an zu lernen. Es gibt in dem Stall eine Western-Reitlehrerin, bei der ich von Grundauf Stunden nehmen moechte, Mit dem Pferd hat uebrigens alles prima gepasst beim Probetag am Wochenende und somit habe ich sie jetzt (vorerst einmal woechentlich, vielleicht auch mehr spaeter) als RB :)
Oder sie hat noch keine Sommerferien und hat geschlafen und ist jetzt in der Schule.Denkt doch nicht immer gleich das schlechteste!
Oh lol, stimmt - daran habe ich gar nicht gedacht (meine Jungs gehen zur Amerikanischen Schule und haben schon seit Mitte Juni ssummer break (bis Anfang September ... talk about a long summer
) - hab ganz ausser Acht gelassen, dass es bei manchen Deutschen Bundeslaendern noch nicht mal Ferien sind
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Ich hoffe das Maedel ist jetzt nicht total verschreckt und traut sich nicht mehr zu antworten ... Ich wuenschte mehr junge Menschen wuerden sich informieren wie sie und sich Gedanken machen - ist ja auch leider nicht immer so @lilly1503
Mal unabhängig vom Rest, wenn 6 Wochen zu kurz sein sollen für einen Eingewöhnung, wie macht das denn dann ein Großteil der Hundehalter. Dann dürfte ja niemand arbeiten. So lange Urlaub am Stück ist jetzt ja auch eher selten.
@lilly1503 wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich mir einen Hundewunsch sehr ernsthaft überlegen. Nicht aufgrund deines Alters. Sowie du dich und deinen aktuellen Alltag beschreibst klingt das gut für einen Hund (wenn auch nicht für deine favorisierten Rassen). Aber du hast vor zu studieren und das auch noch im Ausland. Das heißt, dein Alltag wird sich gravierend ändern. Du hast jetzt keine Ahnung wie viel Zeit später für deinen Hund bleiben wird. Egal was du studierst, es werden Praktika dazu kommen. Da hat ein Tag gleich mal 8-10 Stunden und du bist dann eher wenig flexibel bist. Da brauchst du zwingend jemanden bei dem du den Hund lassen kannst.
Ich sehe das aktuell bei mir: ich bin 3 Tage die Woche ca. 10 Stunden in einer Kanzlei. Meine Hunde sehe ich kaum, geh um 7 und komm um halb 10. Das geht nur, weil meine Eltern die Hunde bei sich haben und sie da super aufgehoben sind. Wenn ich das nicht hätte, könnte ich jetzt das was ich mache so nicht machen und mir würde eine wichtige Erfahrung (und eine kleine "Lebenslaufoptimierung" die eventuell für später wichtig wird) fehlen. Dabei habe ich schon auf meinen Wunsch ins Ausland zu gehen verzichtet. Einfach weil ich zum einen meinen Eltern die Hunde nicht so lange aufs Auge drücken kann und zum anderen nicht so lange auf die Beiden verzichten kann. Was ich damit sagen will: ein eigener Hund beschränkt extrem deine Möglichkeiten. Sofern du keine gute Betreuung hast.
Überleg dir gut, ob du die Entscheidung mit 15 schon treffen willst.
Ich finde diesen post enorm hilfreich. Wie schaut es denn aus bei Dir @lilly1503? Ist Deine Familie bereit, fuer den Fall das es notwendig wird in Zukunft zu unterstuetzen (Betreuungstechnisch) ? Das finde ich einen ganz wichtigen Punkt.
Generell nicht, klar, hier aber mEn schon, da die TE jetzt schon weiß, dass sie in 3-5 Jahren gerne ins Ausland gehen möchte. Das wird mit Hund alles andere als einfach, auch mit netten kleinen Hunden, und letzten Endes besteht eben doch die gute Wahrscheinlichkeit, dass der Hund drunter leiden müssen wird, weil's doch nicht so klappt wie gewünscht. Es gibt ja auch so viele Länder, die, was Hundehaltung und der Einstellung gegegenüber diesen Tieren angeht, lang noch nicht so fortschrittlich und “menschlich“ sind wie es hier der Fall ist.Und die Schule mag ja jetzt noch mir 5 Stunden gehen, in den letzten beiden Jahren geht's aber nochmal ordentlich ab und ich kenne viele, die da schon gut und gern insgesamt 9-10 Stunden weg sind und dann noch lernen müssen. Das wird auch ohne Hund nicht einfach.
Zu den Japanern wurde schon genug gesagt, zum Hund generell würde ich zumindest warten, bis ich aus dem Ausland wiederkomme. Tierheim fänd ich auch ne gute Idee, wie wär's eigentlich damit, sich als Pflegestelle anzubieten? Mit so gar keiner Hundeerfahrung und keiner Unterstützung im Nacken vielleicht auch etwas schwierig :-/
Naja ... als junger Mensch weiss man ja so nie wirklich , was das Leben in petto hat - auch wenn man nun nicht explizit einen Auslandsaufenthalt plant. Ich war keinTeenager mehr und was soll ich sagen- ich habe mich verliebt und bin dann mit meinem Mann in's Ausland gegangen (er ist Amerikaner). Da kamen die Hunde immer mit, war gar keine Frage. Mittlerweile sind wir eine Familie von 4, haben in mehreren Staaten gelebt und sind aktuell wieder in Deutschland. Ich denke nicht, dass eine "nicht ausgeplante Zukunft" nun unbedingt das no -go Argument sein muss. Manchmal spielt das Leben eben anders, auch wenn man schon "gross ist"
Solange man sich dessen bewusst ist, und fuer solche Faelle Loesungen bereit hat und eine Familie, die hinter einem steht, finde ich das jstzt nicht so problematisch :)
Wieso? Ich find das gar nicht unfair und auch nicht böse. Sondern realistisch.
Sommerferien sind schon - die weiteren Ferien des Jahres sind alle zu kurz für die Eingewöhnung. Mal eben Unterricht verkürzen oder Urlaub nehmen kann ein Schüler nicht.
Aufgrund der langen Arbeitszeiten wird der Vater an den Wochentagen nicht helfen können.Erfahrung ist noch nicht vorhanden. Was sich ja aber ändern lässt.
Ich würde jetzt in diesem Moment, mit diesen Umständen niemanden zu einem Hund raten. Unabhängig vom Alter.
Gut klar, ueber den Zeitpunkt der Anschaffung kann man natuerlich noch einmal nachdenken. Ich hatte es eher so verstanden als raetest Du einem Teenie komplett ab von einem Hund. My bad- sorry :) Aber so generell es finde ich persoenlich schon voellig ok, wenn sich ein vernuenftiger Teenie einen Hund anschafft (allerdings sollte natuerlich die Rasse passen)
Warum?
Ich halte diese Einschätzung der TE gegenüber für sehr unfair. Klar, ein Akita sollte es jetzt besser nicht sein... Aber was spräche denn zum Beispiel gegen einen netten Havaneser, Pudel, etc.?Ich finde die TE geht sehr realistisch und überlegt an die Sache ran. Rein vom Sprachgebrauch wirkt sie sehr reif und erwachsen. Nur weil Teenie drauf steht, darf sie keinen Hund haben?
Ganz ehrlich, da hab ich mir bei manchen Erwachsenen, die mit ähnlichen Anliegen hier ans Forum herantreten schon öfter die Haare gerauft...
Das finde ich auch. Sie scheint sich wirklich ersthaft mit der Thematik auseinender zu setzen, und informiert sich eingehend. Wenn die Eltern dahinter stehen (das setzte ich natuerlich vorraus), und der Hund zu den Lebensumstaenden passt- warum nicht? Ich hatte z.B. als Teenager ein Pferd. Viel Verantwortung, ja - aber wenn sich ein junger Mensch dessen bewusst ist, ist es durchaus machbar (gut, das Pferd haette ich jetzt natuerlich auch nicht mit in's Ausland nehmen koennen, aber zu der Entscheidung kam es gar nicht, da er vorher an Altersschwaeche verstorben ist. Aber ich meine einfach vom Prinzip her ist doch ein Hund fuer einen vernuenftigen Teenager kein Problem).
Erst einmal finde ich es schoen, dass Du Dich informierst und Dir Gedanken machst. Allerdings denke ich wie die anderen hier- die Rassen die Du Dir rausgeschaut hast sind enorm anspruchsvoll und nicht geeignet fuer ein 15 jaehriges Maedel , deren Zukunft praktisch noch nicht wirklich ausgeplant ist.
Was das Thema Hund mit in's Ausland nehmen angeht, da kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. Ich bin mit meinem wirklich flexiblen und entpannten Ersthund in die USA gezogen (Hawaii) und das ist kein Zuckerschlecken. Fuer und mit keinen (m) Hund aber erst Recht nicht mit einem Hund der so speziell ist wie der Shiba oder Akita. Das faengt an beim Logistischen, der Hund muss sich ggf. von Fremden haendeln lassen beim Umzug in's Ausland, wenn auch nur vorruebergehend (Transfer, boarding,ect). Und ehrlich - in einem fremden Land als junger Mensch wirst Du froh sein, wenn Du einen Hund hast der Dich NICHT an Sozialkontakten hindert bzw. diese erschwert, glaub mir ![]()