Beiträge von Undhund

    Hab gerade gesehen, dass in meinem ursprünglichem Beitrag was verschluckt ging. Tom Bode war der erste kommissarische Leiter nach dem Knall mit dem VetAmt, nicht Mitarbeiter des VetAmts. Die öffentliche Schlammschlacht nach dem Zerwürfnis zwischen Bode und Bokr war heftig. Vorher gabs da eigentlich (trotz der ursprünglichen Besetzung) sporadisch gute Zusammenarbeit.

    Aktuell schreibt sie ja, dass sie in Abstimmung mit den Behörden steht, wegen der Dachsanierung und der Bodenproben. Was zwischen Juli und Oktober da ggf. an Absprachen gelaufen sein mag, dazu findet man nichts. Mich würde es allerdings tatsächlich auch wundern, wenn alle Genehmigungen schon final erteilt wären, bevor z. B. das Ergebnis der Bodenproben da ist und die Gebäude soweit instand gesetzt sind, dass man die Haltungsbedingungen prüfen kann.

    Anyway: Dass das Gelände und das Objekt entrümpelt, leidlich saniert und ggf. aus dem Altlastenkataster entfernt werden kann, ist ja prinzipiell sinnvoll, auch wenn es final keine Genehmigung geben sollte. Denn dann kanns vielleicht wenigstens wieder verkauft werden. Wovon im Moment wohl nicht zu träumen ist.

    Bislang wurden Kommentare immer elegant umschwiegen

    Wenn die Gemeinde jetzt doch grünes Licht gegeben hat

    Wäre es doch eine (spenden) Party wert?


    Und die Verzweiflung musste groß sein Wenn Café Moskau als Alternative nach der bonese Ablehnung geprüft werden sollte

    Frag doch einfach bei der volksstimme nach

    Hier ein wenig was für dich

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…n3r7_8W5HzpIGEQ


    Aber findest du alles im Verlauf hier

    Ohne dieses "öffentlich "

    Keine Spenden und keine Helfer

    Aber wer ist denn so völlig mit dem Klammerbeutel gepudert, Geld, Arbeitskraft oder was auch immer in so eine Art Experiment zu investieren, wenn jegliche Belege für den Fortbestand fehlen?

    Ist doch Eigentum, da geht nix verloren ;)


    Und wenn sich da ein paar Leute mit ihren Hunden

    in Wohnwagen aufhalten

    Um dort zu renovieren damit das irgendwann ein Schulungszentrum wird dürfte das bestimmt okay sein

    Hä?! Wie funktioniert das bei euch in DE? Dachte «Einweg» sei eben KEIN Pfand?


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    Einwegflaschen werden nach einmaligem Gebrauch geschreddert und in den Recyclingkreislauf gebracht. (Mehrwegflaschen werden gereinigt und wiederbefüllt.) Damit der Anreiz noch größer ist, Einwegflaschen abzugeben und nicht irgendwo zu entsorgen, wo sie eben nicht mehr recycelt werden, ist das Pfand auf Einwegflaschen höher als auf den Mehrwegflaschen.

    Stimmt nur teilweise

    Ich finde das Thema "ziemlich erstaunlich "

    Besonders weil ich recht naiv davon ausgehe

    Das es nur eine Änderung der etiketten bedarf

    Und der unterscheidungsmöglichkeit in Alt/neu

    Bei den Pfand Automaten

    Oder die altflaschen doch angeblich schnell "aussterben "

    Aber leben ist scheinbar kompliziert ,besonders das automatische

    Es wäre mehr als sinnvoll Pfand auf

    mehrwegflaschen zu erhöhen

    (vielleicht würde das auch weniger glasscherben bedeuten)

    Die Diskussion um Erhöhungen gibt es immer mal wieder

    dürften jetzt wegen der Energiekosten nochmal anders geführt werden

    Bisher war es den Brauereien scheinbar zu teuer


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…M-8iXElLQeSncfh

    Wenn das richtig ist hat das OA sehr schnell reagiert

    Und die Person die den Verletzen aufgefunden hat

    Sehr besonnen vorsichtig reagiert

    und zusätzlich Glück gehabt

    Dafür hat sich der Hundehalter "krass vertan "


    Partnerin des Opfers vor zwei Wochen angegriffen

    Erst vor zwei Wochen hatte der Hund die Lebensgefährtin des Besitzers angegriffen, nachdem sie bei einem Spaziergang auf Glatteis ausgerutscht war. Auch die Frau wurde schwer verletzt. Sie liegt nach wie vor im Krankenhaus.

    Ordnungsamt soll über ersten Fall informiert gewesen sein

    Laut Polizei wurde das Ordnungsamt der Stadt Geesthacht über diesen Fall informiert und habe auch Maßnahmen ergriffen. Die Stadt teilte am Donnerstag auf Nachfrage mit, dass nach dieser ersten Attacke auf die Partnerin Leinenplicht und Maulkorbpflicht auch in Innennräumen für den Hund

    angeordnet wurde.


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…iMst5VwLbivZhnY

    würdet ihr eher ein neues Rad im lokalen laden kaufen, der e7ch beraten hat und wo ihr fröhlich probefahren konntet oder das gleiche Rad für 1800 Euro weniger von rebike?

    Es kämpft mein Geldbeutel gegen mein Gewissen und das, was ich gerne tun würde.

    Aber 1800 sind schon echt ein Argument, oder? So viel Geld..

    Wenn ich ein neues will kaufe ich im Laden

    durchaus auch mit Bezug auf Internet Preise

    Und andere vor- und Nachteile

    Finde ich "gebraucht " für mich okay

    kaufe ich halt zwangsläufig wo ich es bekomme

    Und nein, ich würde mir den Luxus mit 1800 €

    Den lokalen Handel zu retten auch nicht leisten (können)

    Dafür gibt es öko plus Punkte weil "gebraucht "

    Aber aufpassen das niemand dein sozial Konto

    Belastet mit dem Argument das du jemandem

    Mit weniger Geld ein billigrad weggeschnappt hast ;)


    Wer von euch ohne Kostenvergleich einkauft

    der werfe den ersten Geldbeutel, amen

    Ich habe das mit der Desensibilisierung ja wirklich gemacht und das ist ein harter aufwendiger Weg über mehrere Jahre bei uns gewesen und immer noch nicht abgeschlossen (Hund ist jetzt 7).

    Jeder Rückschritt (und Fehler passieren auch dabei leider wie in jedem Training) führt im schlimmsten Fall wieder zu einem panischen Hund und vielen Schritten zurück- das zerrt extrem an den Nerven.

    Dazu braucht man wirklich entsprechendes Wissen das erstmal erworben werden muss oder professionelle Begleitung und um echte Schüsse zu trainieren einen Waffenschein und entsprechendes Gelände wo man auch nachts laut sein kann.

    Ich kann definitiv jeden verstehen der das nicht durchziehen kann oder möchte.

    Desensibilisierung sehe ich nicht als "erste" Aktion

    Zuerst sollte man dafür eine Basis schaffen

    Phonhaus hat dazu ja schon ein paar

    sehr gute Zutaten genannt

    Und zu den "echten " Schüssen "

    Der jagddackel ist zuhause abgehauen weil er Schüsse

    gehört hat und hat sich der jagdgesellschaft angeschlossen

    Der gleiche dackel lag vor Angst schlotternd silvester

    Unter der küchenbank weil er das zischen der Raketen

    Und die heuler total gruselig fand

    Ich persönlich sehe keine Chance gegen silvesterfeuerwerkschaos genü zu desensibilieren

    Aber dafür eine echte Chance die Situation "leichter "

    Zu machen indem man die Emotionen verändert

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…_gQ2JqfmyDU5goB

    Hier ist auch eine eher merkwürdige Aussage von Fachleuten

    Es wird eine 1:1 Analogie als zulässig anerkannt, selbst beim Promille-Abbau

    Und selbst der ist bei Menschen schon sehr interessant unterschiedlich(hab da einige messprotokolle anfertigen müssen, also nicht nur Hörensagen)

    Und beim Hund ist nicht mal abschliessend geklärt

    wie er wirklich Alkohol abbaut

    Für mich ist der Artikel auch eher im Ergebnis

    " nutzt nix" schadet aber auch nicht wenn es "geringfügig " ist

    Letztendlich stellt sich mir aber durchaus die Frage

    Ob nicht ein anderer Effekt des alkohols als die

    Laut Artikel nicht direkte angstlösende Wirkung

    durchaus die Situation deutlich entspannt

    um zb andere Strategien zu nutzen

    Ich bastel mir auch eine Analogie

    ein kleiner schwips der mich zum trällern fröhlicher Lieder bringt und so ein Stück weit weg von Angst

    auf jedenfall stehen für mich 2 dinge fest

    keinen billigfusel konsumieren, sonst böser "Kater "

    Nicht autofahren, den Hund auch nicht ans Steuer lassen


    ZITAT:

    "Immer wieder gefragt: sollte ich dem Hund Alkohol geben?

    NEIN

    Einige Informationen zum Alkohol (Aussagen zu Ethanol, da das die alkoholische Verbindung ist, die

    in alkoholischen Getränken vorkommt):

    Hinsichtlich der Wirkungsweise ist ein Analogieschluss vom Menschen auf den Hund zulässig, d.h.

    Alkohol wirkt im Großen und Ganzen beim Hund wie bei uns auch. Die Alkoholkonzentration im Blut

    (BAK) berechnet sich aus dem Alkoholgehalt des Getränks x Körpergewicht x 60 (60 da der Körper zu

    ca. 60% aus Wasser besteht und sich Ethanol gleichmäßig in wässriger Lösung verteilt). Abgebaut

    wird ca. 0,1 Promille/Stunde.

    Ab 0,3 Promille sind Anzeichen sympathischer Erregung zu bemerken, z.B. Weitstellung der

    Kapillaren, allgemeine euphorisierende Wirkung / 0,5-0,8 Promille: Ausfallserscheinungen in der

    Feinmotorik / ca. 2-3 Promille: letale Dosis.

    Ethanol wirkt nicht anxiolytisch (angstlösend), sondern sedativ und hypnotisch.

    Vorsicht: Alkohol setzt wie andere Sedativa auch die Wärmeregulation des Körpers außer Kraft, so

    dass es in kalter Umgebung zum Erfrieren kommen kann.

    Ethanol ist unterhalb der letalen Dosis nicht direkt toxisch (nur bei regelmäßiger Gabe auf Dauer

    Leberschädigend); eine toxische Wirkung kommt durch die Stoffe zustande, die außer Ethanol und

    Wasser noch in den Getränken enthalten sind, z.B. Fuselöle u.ä. Die sind für akute Leberschäden,

    toxische Wirkung auf die Augen usw. verantwortlich.

    Zum Suchtfaktor gibt es beim Hund keine Studien, hier gilt auch wieder der Analogieschluss zum

    Menschen.

    Ein Beispiel für die Verabreichung von Alkohol und die Folgen: Ein 15 kg schwerer Hund bekommt

    20%igen Eierlikör nach folgender Empfehlung: 15 (Körpergewicht) x 0,4 x 100 / 20 (Alkoholanteil des

    Eierlikörs) = 30 ml Eierlikör. Davon einen Esslöffel (ca. 15 ml) 21.30 Uhr und einen weiteren um 23.30

    Uhr.

    Daraus ergeben sich folgende Werte: Alkoholmenge A: 30 ml Eierlikör x 0,2 (20% Alkoholgehalt) x

    0,8 = 4,8 g Alkohol.

    BAK in Promille: 4,8/15 kg KGx0,6 (Wasseranteil im Körper geschätzt) = 0,53 Promille.

    Da die Menge auf zweimal verteilt wird, sind die tatsächlichen Promillewerte niedriger, trotzdem ist

    man immerhin an der Grenze zur Fahrtüchtigkeit angelangt, bzw. in einem Bereich in dem sich die

    Auswirkung von Alkohol deutlich zeigt….

    Mit anderen Worten: es gibt keinen pharmakologisch-medizinisch vertretbaren Grund, dem Hund an

    Silvester bzw. in anderen angstauslösenden Situationen Alkohol zu geben."