Beiträge von Undhund

    Liegt vielleicht u.a. an der Luftfeuchtigkeit?

    Ich muss hier auch gelegentlich mit dem Hund aufpassen

    Das er keine von mir gewischt bekommt an "ungünstigen Faktoren häufungstagen "

    interessant wird es wenn die Wörter gleich aber das gewünschte Ergebnis

    Total unterschiedlich ist

    Hier bekommt hund ein freundliches beiläufiges "Leine " und hebt

    Dann halt die entsprechende Pfote damit die Leine wieder richtig liegt

    Ist halt Modell riesendackel und da latscht es sich beim schnüffeln

    Schnell mal übern strick was durchaus ungünstig sein kann

    Das wird dann zeitnah gemacht wenn es gerade passt

    Ist ja auch kein Kommando,eher ein freundlicher Hinweis

    Wir waren mal mit einer Frau spazieren die "Leine "

    zu ihrem Hund sagte damit dieser näher ran kam ,auf Leinenlänge

    Mein Hund macht darauf hin einen kleinen stepptanz um seinen strick

    Verzweifelt weil man nicht vorhandene Probleme nicht lösen kann

    Gibt es irgendeinen Trainingsansatz bei dem ein Glöckchen genutzt wird? Oder gibt es einen Grund einem Hund ein Glöckchen umzuhängen?

    Ich kenne das nur von der Rettungshundearbeit, wo bei Flächensuchhunden in unübersichtlichen Geländen Glöckchen ans Halsband angelegt werden damit der HF weiss, wo sich der Hund befindet. Aber sonst? Keine Ahnung.

    Vielleicht hat der Halter einfach erstmal mit "pawlow " angefangen

    Oder er ist einfach ganz ehrlich und warnt seine Umgebung

    Ähnlich wie das "aussätzigen Glöckchen " als diese vor sich selbst warnen mussten

    Ich muss gestehen, ich finde es relativ sinnfrei, sich da alle möglichen und unmöglichen "kreativen" Kommandos auszudenken.

    Ja, wenn man ein Kommando verschlissen hat und ein neues aufbauen muss, macht es Sinn, aber nur um anders zu sein..

    Hier in der Gegend gab es mal eine Trainerin, die darauf bestand, dass alle Kommandos in italienisch gelernt werden, weil - so ihre Begründung, dass nicht jeder den Hund herumkommandieren kann - hatte sie aus einem Bericht über Rollstuhlbegleithunde abgeleitet.

    Unterm Strich war es aber nur ein Egoding mit dem sie als Alleinstellungsmerkmal werben konnte.

    Ich habe mal italienisch bei der blindenführhund Ausbildung gefunden

    Da war die Begründung "arbeitssprache " muss unverwechselbar sein

    Und so gibt es keine Verwirrung mit doppelt besetzen in der

    Alltags und Freizeit Sprache

    Bei durchaus 70 + möglichen Kommandos und einem Augenmerk auf

    Noch nicht klar wer später der passende Besitzer sein soll

    Finde ich da einen solchen Ansatz als "Standard " durchaus überlegenswert

    Blindes vertrauen braucht vermutlich dennoch eine gute Absicherung


    Hoffentlich gehen die Rollstuhlfahrer mit ihren begleithunden

    Nicht tooootal gerne in italienische Restaurants oder Eisdielen

    Einen italienurlaub stelle ich mir auch lustig vor ;)

    Da bist du hier aber an der völlig falschen Adresse um jemanden zu überzeugen. Ob es jeder Seele nennt, sei mal dahin gestellt, aber das Tiere eine Persönlichkeit haben mit allem drum und wohl wirklich jedem einzelnen hier bewusst.

    Wenn man sich so die Beiträge durchliest, bin ich mir da nicht so sicher. Wie lässt es sich bitte erklären, dass die Spezies Mensch hier so sehr verteidigt wird?

    Ich denke du solltest dir zunächst erstmal Gedanken über das Denken machen

    Und durchaus einen Schwerpunkt auf "denkverzerrungen" setzen

    Was glaubst du was passieren würde wenn ich hier threads starten würde

    Mit folgenden interessanten Themen

    -Wo ist für euch die Grenze: tierarzt Rechnung bezahlen oder einschläfern

    - Welche "unauffälligen " Alternativen könnt ihr zum teletakt empfehlen

    - Mein Hund nervt weil er einfach zuviel Arbeit macht und mich einschränkt

    - irgendwie einen begeisterten thread über Caesar M oder sogar "rudelgedöns "

    Die Lösung ist doch eher da zu sehen wo Tierhaltung einfach mehr Auflagen bekommt

    Ein eignungsnachweis für den Halter, dazu verbindlich Haft- und Krankenversicherung

    Verpflichtungen zum hundetraining und Seminare zur artgerechten Haltung

    Vielleicht würde es sich eher lohnen dort etwas mehr Energie zu investieren?

    Lieber für mehr Tierschutz und dessen Einhaltung sorgen?

    Auch bei Menschen ist es mit "Rechten " irgendwie relativ

    Ich habe zwar ein Recht auf körperliche Unversehrtheit

    Aber zb kein Recht auf Waffen um dieses durchzusetzen

    Wenn ich jetzt Opfer einer Körperverletzung werde

    Steht mir zwar eine Art " staatliche Wiedergutmachung " zu

    Sofern nicht eine andere "Versicherung " greift

    (Aber den körperlichen Schaden habe ich immer noch )

    Wenn ich einen anderen Hund verletze ergeben sich ähnliche Rechte

    Nur nicht so umfassend das der Staat einspringt Wie zb dem OEG


    Wenn ich Hunde halte und die dauernd misshandeln würde

    Würde sogar das Tier sichergestellt und ein Tierhaltungsverbot wäre möglich

    Letztendlich komme ich nie irgendwo anders an im Sinne von

    Gleichstellung, mehr Rechte oder sonstwas für meinen Hund

    Irgendwie immer nur bei mir selbst mit meiner moralischen Pflicht

    Meinem Hund ein gutes Leben zu ermöglichen

    Dazu gehört für mich auch ständig mein Handeln, Wissen, Denken etc

    Zu überprüfen, auch zur Diskussion zu stellen und es zu "verbessern "

    Diese Wertediskussion mag ich persönlich gar nicht. Eigentlich müßten wir weg davon, alles einen Wert zuzuschreiben. Wir kommen immer wieder in Diskussionen rein, wie teuer beispielsweise die Naturzerstörung ist, wieviele Werte dadurch zerstört werden. Man könnte schließlich soviel Geld verdienen, wenn man die Natur nur richtig nutzen würde. Implizit im Gedanken: was (für uns) keinen Wert hat, kann weg. Wovon man zuviel hat, hat keinen Wert.

    Glaub mir, ich mag diese ganze Werterei auch nicht. Mir wäre eine Welt ohne Wertungen auch viel lieber. Doch die Realität sieht leider anders aus. Wir leben in einer wertenden Welt, in einer Welt von Wertungen aller Art. Wir Menschen können offensichtlich nicht anders als zu werten. Davon bin ich leider auch keine Ausnahme.

    Alles wird von uns Menschen gewertet. Das hat nicht "nur" Auswirkungen auf Tiere, sondern auch auf Menschen untereinander. Alles wird gewertet, bewertet, aufgewertet, abgewertet usw, usf.

    Werten ist aber sehr wichtig

    Falsch sind nur häufig die Maßstäbe oder eher "Währungseinheiten "

    Wenn die Position des Menschen so falsch ist

    Warum willst du Hunde dann "gleich machen "

    Ah ich meine mal gelesen zu haben, dass Tiernotrettungsfahrzeuge in Österreich berechtigt sind Einsatzfahrten mit Blaulicht und Horn zu fahren, zumindest einige Organisationen :denker:

    In DE sieht das die StVO nicht vor.

    Sollte das in Österreich tatsächlich so sein, dann verdient das größten Applaus. :applaus:

    Blaulicht und Musik ist aber nicht das was in erster Linie das Überleben sichert

    Und erst recht keine Garantie

    Für zu Hause würde ich mir überlegen wie ich es hinbekomme "Chef " zu sein

    Auf der Hunde Wiese genau hinschauen ob das wirklich freundlicher Austausch ist

    Oder nur Situationen wo die Chefsache bereits geklärt ist

    Viele Hunde finden Hunde Wiese bis zu einem bestimmten Alter gut

    Und können sogar positiv davon profitieren

    Bei euch scheint es nicht (mehr) so zu sein und eher eine Art Schlachtfeld?

    Ich würde mir alternativen zur Hunde Wiese überlegen

    Und mir durchaus auch Gedanken machen warum ich da überhaupt hingehen will ;)