Beiträge von Undhund

    Muss doch ge-klärt werden wo der hingehört ;)

    Ich dachte gerade beim lesen auch erst kurz wie? Soll der da ertränkt werden :face_screaming_in_fear:

    Meistens "Irgendwo "gibt es solche tieraufbewahrung auf geeigneten Gelände

    Der Verantwortlichen Kommunen

    Für beschlagnahmen, Sicherstellung etc

    Tierheim hat ja nicht immer auf oder geeigneten Platz

    Guck mal, geht auch mit Fundbüro

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…d2UjJrglAwxQ6CZ

    Phonhaus nur was soll man machen wenn der den Hund einfach nicht einsammelt, der wurde schon von verschiedensten Leuten informiert, dass da gerade sein Hund mutterseelenallein durchs Dorf läuft, aber daraufhin wird der Hund trotzdem nicht eingesammelt. Da der Hund durchaus andere Hunde angeht, hier trotz kleinem Dorf Autos auf der Strasse fahren und der Hund mit über 50 kg jetzt auch nicht so klein ist geht da ja auch eine Gefahr von aus. Das Tierheim wird ja im Zweifelsfall wissen ob sie dafür zuständig sind und wenn nicht mitteilen wer dann der richtige Ansprechpartner wäre.

    Ich selbst z. B. weiss nicht wo genau der HH wohnt, wie er heisst, geschweige denn, dass ich die Telefonnummer hab. Bei einem HH mit so rücksichtslosem Verhalten fang ich auch nicht an, da irgendwas rauszukriegen und ändern tut sich dann eh nix. Das ist nicht mein Job, die Frage ist, ob ich mich beim Ordungsamt oder Tierheim melde wenn der mit das nächste Mal über den Weg läuft. Da unser örtliches Tierheim eh nur zu sehr engen Zeiten telefonisch erreichbar ist, wird es wohl aufs Ordungsamt hinauslaufen, allerdings wird der Hund dann wohl eh erstmal ins Tierheim gebracht, glaube nicht, dass die den Hund dann mit in ihr Büro im Stadthaus nehmen. Wobei hier nichtmal das Ordungsamt 24h besetzt ist, dann bleibt nur noch die Polizei als Ansprechpartner, wobei ich das auch affig finde, aber den Hund einfach immer weiter rumlaufen lassen ist ja auch nicht die Lösung.

    Du könntest durchaus auch zusätzlich die Polizei befragen

    mir ist mal ein kleiner rüde ohne Halsband nachgelaufen (läufigkeit)

    Der saß noch eine (leider zu kurze Weile) vorm Haus

    Die Polizei um die Ecke sagte ich könne ihn vorbei bringen

    Im Moment hat erst später jemand Zeit ihn abzuholen

    Polizei war der Meinung Hund ist für sich und andere eine Gefahr im strassenverkehr

    Darum hätten sie ihn sichergestellt

    Naja nur weil sie Zeugen sucht, heisst das nicht das abc.. Es ist ihr gutes Recht Zeugen zu suchen und sowas ist nicht automatisch etwas negatives!

    Ich find die Petition total daneben und ja, keiner war dabei und es kann anders abgelaufen sein. Aber man muss jetzt nicht jede Handlung/Aktion von der Frau als etwas hinszellen, dass sie als Luegnerin 'ueberfuehrt'..

    Ich sage nichts gegen die Zeugen Suche, lediglich das ihre Beschreibungen sich Unstimmig anhören.

    Es sind unterschiedliche Quellen, durchaus unbedingt "gute "?

    Und die Texte hat sie nicht selbst geschrieben

    Ob das was man zu lesen bekommt auch so der Wahrheit entspricht

    Sollte man durchaus überprüfen oder zumindest nicht vorbehaltlos glauben

    Und just diese spekulative Diskussion um den Hergang des traurigen Vorfalls macht deutlich, wie wichtig es wäre die Petition medial von der Beißerei zu trennen, oder zumindest von Seite der Geschädigten den endgültigen Ausgang -juristischer Beistand ist ja eingeschaltet- abzuwarten!

    Wenn ich anhand der öffentlich zur Verfügung stehenden Informationen spekuliere, auch der Tatsache, dass wohl ein Zeugenaufruf gestartet ist, würde ich davon ausgehen, dass es der Geschädigten aber genau um diese Vermischung in der öffentlichen Wahrnehmung geht.

    Die Petition dreht sich um den Schadensersatz, also den Ersatz des „Gebrauchswerts des Hunds“ (und ja, ich weiß, wie widerlich das klingt). Auf diesen dürfte sie - eben wegen der Gefährdungshaftung - völlig verschuldensunabhängig gute Chancen haben.

    Sie sagt aber, ihr gehe es darum, dass der Halter des anderen Hunds angemessen sanktioniert wird. Das wiederum ist Ordnungsrecht, Gefahrenabwehr - und damit eben nicht verschuldensunabhängig. Hier muss geprüft werden, ob der Halter den Hund verantwortungslos geführt hat und ob vom Hund-Halter-Gespann auch in Zukunft Gefahr ausgeht. Und das kann halt schwierig werden - so interpretiere ich die Hinweise auf die Auskunft durch die Behörde, den Anwalt und den Zeugenaufruf - wenn Aussage gegen Aussage steht.

    Der Schmerz ist nachvollziehbar, aber der Ansatz, den sie wählt, der ist halt nicht tauglich.

    Bei Menschen ist es aber ähnlich

    Die Abgrenzung von vorschaden und schaden, merkwürdige Gutachten...

    Da fühlt man sich auch nicht anders als ein kaputtes Auto

    Entschädigung ist kein einfaches Thema

    Und wird durch eine " andere Stellung " auch nicht viel besser

    Landshut, gladbeck, eschede, germanwings, breitscheidplatz

    Um nur eine kleine Liste besonderer Ereignisse zu nennen

    Gegoogelt zusammen mit dem Wort "Entschädigung "

    Gibt einen sehr traurigen Überblick

    Ich glaube nicht das durch eine andere "Stellung " oder Bezeichnung

    Der "Sache hund " irgendwie das Anliegen der Geschädigten

    Für sie zufriedenstellend gelöst werden könnte

    Leute, es driftet total ab.

    Es geht hier weder um die komplett leidige Groß- und Kleinhundehalter-Debatte (dazu gibt es schon x Threads), noch um die Frage, warum man Hunde mit zum Shoppen nehmen muss, noch um ‚wie gefährlich sind Rottweiler eigentlich‘.

    Die Petition beinhaltet etwas ganz anderes und ist mE ein gutes Beispiel dafür, dass man in der Emotion des Moments was fordert, ohne es zu Ende zu denken - aber eine Petition ist auch kein Gesetzesentwurf.

    Ich halte den Gedanken für nachvollziehbar, aber für überflüssig, und ich lasse mich (sowohl hier im Thread, als auch in den Kommentaren unter der Petition) nicht gerne beschimpfen/herabwürdigen, weil ich dieser Meinung bin - und dass das überhaupt passiert, ist für mich ein weiterer Grund, da nicht zu zeichnen.

    Wenn man das Anliegen konsequent zu Ende denken würde

    müssten sich doch gerade die Fragestellungen

    Nach Gefährlichkeitsfaktoren zwangsläufig stellen?

    Was machen Hunde da überhaupt und wie sind sie zu sichern?

    Weiterhin würde ich mich fragen welche Problematik bzgl

    "Schadensregulierung " auf welche Art gelöst werden können bzw sollen

    Versichere ich mich und meinen Hund selbst gegen solche Risiken?

    Was geschieht wenn der Verursacher entweder nicht ermittelt werden kann

    Oder nicht versichert und auch nicht zahlungsfähig ist?

    Welche Voraussetzungen müsste die "Gesamtgesellschaft" schaffen?

    Will und kann sie das überhaupt?

    Zumindest ich würde davon ausgehen das mit der Forderung nach Rechten

    Auch andere Sachverhalte überprüft und angepasst werden müssen

    Um Rechte zu wahren braucht es entsprechende Rahmenbedingungen

    Besonders mit dem Ziel der Risikominimierung

    Zb ein generelles Mitnahmeverbot oder zumindest eine andere Sicherungspflicht

    Über mindestens entsprechend (Sehr)kurze Leine und Maulkorb?

    Zum letzten Mal: Es geht selbstverständlich nicht darum, den Hund einzusperren.

    Worum dann? Was wäre denn deine Version von „härteren Strafen“?

    Vermutlich geht es primär um die Legalisierung der menschlichen Befindlichkeiten

    Die durch die Tatsache das das Tier im Schadensfall lediglich einer Sache gleichgestellt wird nicht genügend anerkannt werden

    Beim Spitz fand ich die Leutchen auch a bisserl blauäugig. Vielleicht wäre es auf Dauer gutgegangen, wenn der Mann nicht hätte arbeiten müssen.

    Vielleicht sogar ganz im Gegenteil

    Vielleicht hätte der spitz einfach mehr Ruhe gebraucht

    Hier ist ein vermittlungsvideo verlinkt

    Der spitz dreht durch die Menschen und das Futter gut hoch

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…F0u0o5PwMZ05lZ-

    Ich könnte mir vorstellen wenn der spitz zu einer Einzelperson

    Irgendwo in der Pampa kommen könnte in eher alleinlage

    Es da einen Raum geben würde in dem man mit ihm Gewitter überleben kann

    Mit angebauten geeigneten Zwinger

    Der einfach in einem Garten rumdümpeln kann und für einen Großteil des Tages

    frei entscheiden kann wo er sich aufhalten mag und ob er Kontakt möchte

    Wobei ich ihn durchaus auch genügend separat halten würde wenn er das alleine nicht kann

    Er scheint zunehmend gestresst über Kontrolle, irgendwie geht er ja nicht direkt auf Angriff

    Macht doch erstmal eher einen mega gestressten Eindruck

    und auf den ersten Blick gar nicht aggressiv ,erst reaktiv :???:

    Der braucht vermutlich vorsichtiges reizmanagment

    erstmal einen Entzug und dann einen sinnvollen Aufbau

    Das geplant in Monaten, nicht Wochen

    Es ist so traurig das er das was er am meisten braucht überhaupt nicht vertragen kann

    Jemand der ihn "hält ".man möchte ihn einfach einfangen und "festhalten "

    Man darf bei dem Spitz aber nicht vergessen, dass die Leute sich (nach Aussage vom Ruetter) nicht fuer genau diesen Hund beworben haben.

    Und wenn klar ist, dass ein paar Wochen Urlaub und dann Alltag + Katze + anderer Hund fuer einen solchen Stresskeks (der eben auch nicht angefasst werden kann) unpassend ist, dann erwarte ich von einem Hr. Ruetter und dem TH einfach, das solche Menschen nicht genommen werden. Fuer diesen (!) Hund!

    Da jetzt nur die Leut als Buhmann hinzustellen, finde ich nicht richtig :nixweiss:

    Der leicht zerlegte Raum in dem der spitz das Gewitter nicht gut

    ausgehalten hat möchte man aber auch nicht wirklich haben

    Situationen aushalten zu müssen und "nichts machen zu können "

    Kriegt auch nicht jeder psychisch hin

    Kann ich schon verstehen wenn jemand da aufgibt

    Ist nochmal was anderes als "nur " sich nicht anfassen zu lassen