Beiträge von Undhund

    Keine Angst, ich habe nicht alleine "rumgewurschtelt", sondern hatte eine Trainerin.

    oder stellst Dich direkt aufs Halsband, so dass der Hund bewegungsunfähig am Boden festgenagelt ist?

    Wieso unterstellst du mir das? Kennst du mich und meinen Hund?

    Oder sind Ratschläge von Neulingen nicht erwünscht?

    Bin wieder raus hier, wollte nur meine Erfahrungen mitteilen.

    Schade das du so reagierst

    Ich finde auf die Leine stellen durchaus eine sinnvolle Strategie

    Ich mache das gelegentlich in bestimmten Situationen

    Da beordere ich hund ins Sitz und tacker ihn im Prinzip

    So an Ort und Stelle fest. Genau so als würde ich ihn sehr kurz anbinden

    Dann habe ich etwas mehr handfreiheit und den Hund perfekt unter Kontrolle

    Da weiß der Hund aber was zu tun ist und ich achte darauf

    Ob es für den Hund in der Situation auch wirklich leistbar ist

    Und ob die Situation eine solch drastische bewegungseinschränkung erfordert

    (Der Hund kann es durchaus auch als bedrohlich empfinden wenn er nicht agieren kann)

    Solche plauderei Situationen würde ich anders trainieren, siehe Tröti

    Ich finde die Frage eigentlich ganz interessant

    Und werte sie als Element oder Aspekt statt als Unterstellung ;)

    Um einen Hund einigermaßen zu "entstressen "

    Würde ich etwa 10 Tage einplanen

    Dabei ein ruhiges verlässliches Programm fahren

    Bei mir gäbe es nur möglichst entspannte Spaziergänge

    Ein paar kuscheleinheiten die der Entspannung dienen

    Kommandos nur wenn sie nötig sind und für Ruhe und Sicherheit sorgen

    Für mich hört es sich nach einem sehr ungünstigem mischbild an

    Aus unterfordert, überfordert, Frust und steigendem Stress

    Zuviel vom falschen, zu wenig vom richtigen

    Spaziergänge sind sehr komplex zu bewerten

    Ich kann mit einem Hund sehr lange in einem

    auf ihn gut abgestimmten Modus spazieren gehen

    Da ist alles perfekt, Tempo, Pausen, Reize, Spaß

    Vielleicht noch ein kleines picknik

    Nach 2 bis 3 Stunden komm ich mit einem glücklichen Hund heim

    Läuft aber alles schief habe ich spätestens nach 20 bis 30 Minuten ein nervenbündel

    Ich habe von vielen Leuten gehört das Hunde während der Pubertät

    Eh nichts lernen und wenn dann nur durch knallharter Hand trainieren

    Ich glaube aber etwas ganz anderes

    Der Hundehalter muss einfach nochmal umdenken

    Öfter die Situation neu bewerten und Umstrukturierungen vornehmen

    Noch ein klareres orientierenderes gegenüber sein

    Sich in Frustrationstoleranz und gefühlsmanagement üben

    Seine eigenen Fähigkeiten und Maßstäbe überdenken und anpassen

    Eine freundliche geduldige Konsequenz perfektionieren....

    Wer hinterfragt wird muss die passenden Antworten passend geben können


    Ist dann eher so eine Art komplizierter Tanz

    Vor zurück seit ran....usw usw

    Und das gleiche was man beim paartanz einsetzen kann

    Ist durchaus auch beim "auf der Nase tanzen " sinnvoll ;)

    Ich würde mir Gedanken machen ob

    "Wegen des Kellers: Es gibt keinerlei echten Grund, warum wir da hin müssten, es ist also ein wäre-nett-wenn-Thema. Einfach, damit sie keine Angst mehr haben muss, am Keller kommen wir schließlich öfter vorbei und sie soll im Haus nicht unnötige Ängste ausstehen."

    Das so überhaupt eine "arbeitsgrundlage " ist

    Ich habe bei meinem Hund gelernt das meine "Haltung " zum Problem

    Und die Sinnhaftigkeit meiner Entscheidung und deren Durchführung

    erst überhaupt eine Problemlösung möglich machen

    Es gibt durchaus auch ein paar Aktionen wo das einzige Ergebnis

    Eine Art "nullnummer " wird weil ein Hund zwar die Aufgabe scheinbar bewältigt

    Aber nichts nachhaltig bleibt weil der Hund zuviel störende Emotionen hat

    Um wirklich lernen und profitieren zu können

    (Ein Vertrauensverlust ist bei manchen Aktionen auch durchaus zu befürchten )

    Manchmal war es für mich auch unvermeidlich unangenehme Situationen

    Für meinen Hund nicht so ganz optimal zu lösen

    Das bedeutet er musste mit etwas Nachdruck durch Situationen "durch "

    Solches hat aber selten einen optimalen Lerneffekt

    Eher durchaus auch mal ein Schritt zurück

    Man muss ein gutes Auge dafür entwickeln zu unterscheiden

    Will er grad nicht oder kann er grad (noch)nicht

    Und zusätzlich verstehen das sich einige Probleme durchaus

    Von alleine lösen wenn man zunächst andere Probleme löst

    Sich eine bessere Basis erarbeitet Dabei vertrauen beidseitig stärkt

    Und den Hund erstmal mit geeigneten Aufgaben wachsen und reifen läßt

    ich finde, dass man nicht alles unnötig verkomplizieren muss. Bei Verabredungen mit einer blinden Bekannten nutzte diese - genauso wie ich - ganz selbstverständlich die Formulierung "wir sehen uns". Diese Redewendungen muss man nicht allzu wörtlich nehmen. Eiert man da rum, ist das für den behinderten Menschen viel eher eine Diskriminierung, als wenn man sich ganz normal mit ihm unterhält.

    Ganz abgesehen davon, dass ein Rollstuhl ja auch steht, wenn er nicht in Bewegung ist. Sogar unbelebte Gegenstände, die sich gar nicht fortbewegen können, stehen irgendwo. Der Wortsinn von Stehen ist also durchaus vielfältig.

    zu meiner Reiterzeit hatte ich eine blinde Reiutschülerin. Nur 2 oder 3 Jahre jünger als ich und wir haben uns super verstanden. Eines Tages putzen alle vor der Reitstunde ganz normal ihre Pferde und da es eine Anfängerstunde war hab ich einen Kotrollgang gemacht. Bei xy war noch irgendwas auf dem Hintern und ich sage von weitem zu ihr "Guck bitte noch mal auf Gladdies Arsch!" Da kommt aufeinmal ein Vater angewalzt und pöbelt mich voll dass ich mich doch bitte benehmen soll, Es ist doch wohl offensichtlich das xy nichts sehen und damit auch nicht gucken kann. Mir fiel die Kinnlade runter denn ich wußte doch das xy mit den Fingern nachguckt. Sie selbst bekam das mit und meinte nur ganz trocken, "ich seh das schon ganz gut"

    Ein wahres glanzstück :lachtot:

    Bis 18... ;)

    nein .... bis zum Ende der ersten Ausbildung, maximal bis zum vollendeten 27 Lebensjahr

    Sorry,du hast Recht und ich habe Unterhaltszahlungen

    Gleich mit Kindergeld "verrechnet " verrechnet

    Ich habe einfach einen kaputten Fokus und vergesse immer

    das es auch die Normalität gibt mit ihren einfachen klaren

    Regeln und Lösungen

    Zuviel ü18-u25 in verschachtelten problemsituationen

    Ich war froh das es gute Sozialarbeiter gibt

    Nochmal Hut ab....

    Sieh es den Vereinskameraden nach

    Ich denke sie sehen da ganz praktisch die aus hundesportsicht

    Beste und einfachste Lösung

    Wenn ein Hund eine für ihn wirklich gute Alternative angeboten bekommt

    wird er diese im Normalfall auch für sich zu nutzen wissen

    Sie sollte nur wirklich klar und konsequent sein

    Und keine Serie von Experimenten,Irrungen und Wirrungen

    Du musst und darfst letztendlich entscheiden was zu tun ist

    Für das Wohlbefinden aller Beteiligten, besonders der Hunde

    Die von dir und deinen Fähigkeiten abhängig sind

    Aber auch für das Wohl der Umgebung in Bezug zb auf Sicherheit

    Man kann und darf auch loslassen ( lernen )

    Weil man nicht "alles " können und leisten muss

    Manchmal muß man das leider auch,

    Aber das weißt du leider nur zu gut

    Überfordere dich nicht und spreche mit Menschen

    Die dich kennen , schätzen und einschätzen können

    Ich wünsche dir viel Kraft für alles was du zu tun hast

    Arbeiten geht nicht, die wohnen in einem Dorf, indem Montag bis Freitag der Schulbus fährt. Ansonsten fährt da nix hin. Sie wollte mal arbeiten gehen, aber keine Chance was zu bekommen im möglichen Fahrradfahr-umkreis.

    Und sie verzichtet ja auch bzw. Würde auf Führerschein, Klassenfahrt, neue Klamotten etc. verzichten wenn Papa dann keinen Unterhalt zahlen muss.

    Grundsätzlich geht es mir auch nur um die Regelung, ob das Kind, nur weil es 18 ist, das Geld ablehnen kann um Papa einen Gefallen zu tun.

    Mal ganz realistisch betrachtet: natürlich reichen die rund 400 Euro "Anteil" der Mutter für Zimmer /Strom /anteilig Essen etc. aus. Für mehr eben auch nicht, also das Geld von Papa ist für den "Luxus".

    Ja, kann es ,theoretisch...

    Aber die Mutter muss es nicht "ausbaden "

    Ich empfehle nach wie vor ein klärendes Gespräch

    Zwischen Tochter und Mutter, ggf mit fachlicher Unterstützung

    Da könnte durchaus sogar ein Anwalt hilfreich sein

    Beratungsgespräche sind häufig nicht so teuer wie man denkt

    Und erstrecht nicht ausgerechnet auf Verluste

    Unabhängig sollte sich die Mutter vielleicht an eine

    Entsprechende Beratungsstelle wenden um sich über

    Ihre eigenen(!) Rechte und Pflichten und mögliche Lösungen

    Zu informieren

    Es ändert sich aber einiges über die Volljährigkeit

    Und es gibt viele Lösungswege

    Entweder man geht mit viel Fingerspitzengefühl

    Erstmal die "emotionalen Fakten " an und findet eine

    Für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung

    Oder hält sich knallhart unemotional an die rechtlichen Fakten und Möglichkeiten

    Dazu gehört auch das ein nun volljähriges Kind aus der gemeinsamen Wohnung auszieht

    Und dann mit den entsprechenden gesetzlichen Unterhaltszahlungen alleine wirtschaftet

    Oder schlicht und ergreifend zu dem anderen Elternteil zieht und mit diesem

    Gemeinsam wirtschaftet, unterstützt durch den anderen Elternteil

    Letztendlich hat das nun volljährige Kind jetzt "entscheidungskompetenz "

    Aber nicht über die rechtlichen Verpflichtungen der ,in diesem Fall Mutter, hinaus

    Leider Gottes ist es aber keine "gute Geschichte " einfach rechtlich möglich

    Zu handeln ohne das alle 3 Parteien einen emotional haltbaren konsens finden

    Bei "überredet" kann ich nicht erkennen, dass das Kind davon wirklich überzeugt ist. Und dann gibt es ja noch ein zweites Elternteil, das die Dinge vielleicht anders sieht.

    Genau darum geht es mir bei der Frage. Kann man als Elternteil da was machen? Der Anspruch ist ja gegenüber dem Kind. Da ist das Elternteil doch raus?

    Ich kann es ja mal klarer schreiben:


    Tochter wohnt bei der Mutter, hat aber ein sehr gutes Verhältnis zum Vater, Tochter und Vater fahren auch mal in den Urlaub etc. Man telefoniert regelmäßig. Die Tochter ist in der 11. Klasse, geht also noch 2 Jahre zur Schule. Der Vater hat aber der Tochter nun gesagt, dass der Unterhalt echt hoch ist, er sich kaum noch was leisten kann usw. Die Tochter sieht das auch so, also dass der Vater sehr arm dran ist und das Geld auch selbst gebrauchen könnte. Wenn sie demnächst 18 wird, will sie dann also auf den Unterhalt des Vaters verzichten. Sie wohnt aber weiterhin und noch die nächsten zwei Jahre ganz normal bei der Mutter. Die Mutter ist damit nicht einverstanden und möchte, dass der Vater weiter Unterhalt zahlt, die Tochter blockt aber sofort ab und meint, dass es ihre Entscheidung wäre, da sie ja 18 ist.

    In einem solchen Fall könnte es hilfreich sein

    Gemeinsam auszurechnen wie die fehlenden Einnahmen

    Auf der Ausgabenseite für "das Kind " durch

    Das diese Entscheidung alleine treffende Kind

    Selbstständig ausgeglichen werden können....

    Ohne die genauen wirtschaftlichen Verhältnisse

    aller Beteiligten zu kennen ist es eher nicht möglich

    Die emotional begründete Entscheidungsgrundlage

    zu verstehen , zu beurteilen und in allen Konsequenzen zu bewerten

    Und diese dürfte einer rationalen sachlichen abwägung

    vernünftiger für alle zufriedenstellender Lösungsansätze im Wege stehen


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…iuNp3nouSOFLk9L