Beiträge von Undhund

    Hat jemand von euch ein Spaziergebiet, in dem eine oder mehrere Hundeschulen ansässig sind?

    Ist das sehr anstrengend?

    Klar, kommt wahrscheinlich auf die Hundeschule an. Ich formuliere mal um: würdet ihr mit Hunden, die andere Hunde doof finden, neben einen Wald ziehen, in dem vier Hundeschulen ansässig sind?

    Wenn es eine gute hundeschule ist

    kann es sogar durchaus ein Vorteil sein

    Eine solche in seinem spazierrevier zu haben

    Hund ist öfters brav an einem Spalier abgesetzter schulhunde

    vorbei spaziert ohne zu dekompensieren

    So haben wir kostenlos Trainingsprogramm gehabt

    Das uns gut voran gebracht hat im Gegensatz zu

    Überraschungstreffen mit unkontrollierten Hunden

    Hundeschulen machen zumindest hier selten

    solche Gruppenausflüge "in der Natur "

    Der haupttrainingsbedarf wird wohl eher selten

    In einem Waldgebiet "abgearbeitet "

    Trau dich und vertraue einfach mal etwas mehr ;)

    Mit beiden getrennt würde ich so erstmal beibehalten

    Hundeschule, Trainer, Training, Training, Training....

    Und einiges an cleveren Hilfsmitteln und

    kluges vorausschauendem Management

    Könnten bis dahin entlasten

    Vielleicht eine erfahrene Begleitung die Lust auf Spaziergänge

    zu viert oder auch erstmal nur zu dritt hat?

    Meinen Hund lasse ich durchaus wenn er noch

    Platz im Hirn hat solche Situationen dosiert aushalten

    Auch wenn es erstmal blöde ist

    Danach freuen wir uns gemeinsam

    Und tatsächlich hat Hund dadurch gelernt

    Vorher durch möglichst alles vermeiden

    Hatte er zwar auch gelernt, aber die Option

    Durchaus mal was aushalten ist gelegentlich

    Sehr nützlich. Nicht immer gibt es fluchtwege

    Ist hier next Level gewesen....

    Wobei dann zum Teil noch Rassebedingte Faktoren dazu kommen können

    Die für Missverständnisse sorgen können

    Oder sogar Bekleidung, komische Frisur, Handicap etc

    Und Kommunikation ist keine Einbahnstraße und hat nicht nur mit

    können sondern durchaus sehr viel mit "wollen " zu tun

    Aber halt auch mit "Gelegenheit "

    Wenn der Mensch den Hund nicht kommunizieren läßt

    Und damit meine ich nicht das gepöbel

    sondern die feinen wichtigen Signale

    Oder die Kommunikation unsachgemäß stört

    Muss man sich über zunehmend Probleme nicht wundern

    Vor allem nicht das plötzlich alle 4 pöbeln

    Mir ging’s in erster Linie z.B um „Hundesprache“ , solche Dinge die sich lehren lassen. Klar könnte jeder der sich ein Hund ins Haus holt, zuvor nen Stapel Bücher wälzen. Kenne aber genug Leute die durch zuviel „Meinungen“ zumindest was Methode angeht, eher total verunsichert sind.

    Es gibt Dinge die sich in der Theorie lernen / anschauen lassen. Klar kann man das auch selber, wobei ich bei guten HT einfach mehr sehe, als bei andern HT.

    War kein anti hs oder ht Gedanke von mir

    eher so eine Art Verzweiflung über betriebsblindheit

    Tatsächlich solche alltagstauglichen Fähigkeiten seitens des Menschen

    Deren nicht vorhanden sein oder nicht nutzen wollen

    Scheinbar immer größerer Beliebtheit erfreuen

    So einiges müsste man aber gar nicht erst in einer hundeschule lernen

    Sondern könnte es ganz schnell von alleine lernen wenn man einfach emphatisch genug

    Einfach beobachten und denken würde

    Soviel wie man sonst in der Schule lernen müsste... kann man gleich ein Studium machen

    Eine meiner lieblingssituationen:

    Mensch ist schon an uns vorbei, der Hund kommt irgendwann nach

    Steht ratlos in der Gegend rum weil er plötzlich "Gegenverkehr " hat

    Besitzer brüllt nach seinem Hund und geht stumpf weiter

    Fremdhund mittlerweile irgendwie "nervös " und ratlos

    Es gibt tatsächlich Halter die dann richtig wütend werden weil der Hund trödelt

    Auf die Idee das der Hund wirklich ein kleines Problem kommen sie nicht

    Wo muss denn da hundeschule anfangen und wo kann es dann aufhören?

    Oh, Fahrrad ist ja grade auch mein Thema: Ich habe bei den Kleinanzeigen eins gesehen, das mir gefiel und einen Termin ausgemacht. Jetzt erklärte mir daraufhin ein gewisser Spielverderber, dass dieses Fahrrad doch viel zu groß für mich wäre. Ich hatte diese ganzen Nummern in der Produktbeschreibung irgendwie nicht für wichtig gehalten und dachte, jemand namens "Nina" wird ja ein Rad haben, mit dem ich klarkomme? Eine Internetrecherche bestätigte blöderweise, dass für meine Größe wahrscheinlich eine Rahmenhöhe von 50 cm passen könnte. Das Fahrrad von "Nina" hat aber eine Rahmenhöhe von 53 cm. Und 28iger Reifen, falls das auch wichtig ist?

    Ist die Rahmenhöhe wirklich so ein limitierender Faktor? Oder sind da durchaus 3-5 cm Spielraum? Ich bin 1,64 m groß und will die Zeit von "Nina" nicht vergeuden, wenn von vornherein klar ist, dass das ein Rad für eine Amazone und weniger für, ähem, mich ist...

    Wenn die Beine zu kurz sind ist das echt doof ;)

    Ich würde es einfach ausprobieren

    Nur die reine Körpergröße ist keine gute Orientierung

    Wichtig ist die beinlänge, aber auch die tatsächliche sitzposition


    Wenn man keine Touren fahren will ist ein nicht perfekt angepasstes Rad

    Vermutlich machbar

    Perfekt fährt sich natürlich schöner und auf Dauer gesünder

    läufigkeit ist kein hexenwerk ,das kriegt ihr schon hin...

    Hund einfach unter Kontrolle behalten, Leine,fertig

    Gut informiert ist schon mehr als die halbe Miete

    Stichwort unerwünschter deckackt:

    Zusätzlich noch die notwendigen Informationen über deckackt

    Und die Gefahren (zb gefährliche Verletzungen beim trennen )

    Und Informationen was zu tun ist wenn "es" doch passiert ist

    Die rechtlichen Fakten kennen, rüdenbesitzer werden dadurch schneller ;)


    Eine zweite Leine die auch ohne Halsband nutzbar ist

    Kann sehr hilfreich sein liebestolle Hunde zu trennen

    Bis der (freundlich nicht bissige) Rüde abgeholt wird

    Sind aber meistens äußerst ignorant dem Hündinnenbesitzer gegenüber

    Hündin ins Sitz befördern und da "festtackern " ist ein guter Schutz

    (Ein Geschirr sorgt vielleicht für besseres handling )

    Nimmt man kleine auf den Arm immer daran denken

    das rüden fliegen können und läufige Hündinen zum Aal werden

    Das ist ein mehr als nennenswertes umfallrisiko

    Uuuund immer an den Satz "....Da hab ich meine Hand vor..." denken

    Eigentlich absurd im Prinzip 2 total verschiedene "kühlSysteme "

    Hier Mensch und Hund und zusätzlich 2 grundlegend unterschiedliche

    Ursachen, Hier eine "innere " (Fieber zb) und eine "äußere " Ursache

    Miteinander gleichzusetzen

    Eine Kreislaufproblematik beim abkühlen würde ich

    im krassesten Notfall immer in Kauf nehmen

    Da ist die Chance es wieder "hinzubiegen "Vermutlich um einiges größer

    Als wenn der Zustand "zerkochtes eiweiß " erreicht ist

    Ich zweifel auch an das man mit normalen zur Verfügung stehenden Mitteln

    Einen nennenswerten spontanen und nachhaltigen temperaturverlust

    eines absolut überhitzten Körpers "in der freien Natur " provozieren kann

    Körper, Umgebung, Kühlmittel tauschen da doch relativ viel aus

    Und zwischen wärmeverlust und kühlverlust gibt es noch ein paar andere Faktoren

    Die das Kühlsystem ein wenig träge machen