Wenn er jetzt zu seinen Eltern gegangen ist können sie sich hervorragend zu dritt
Um das Kind kümmern und in Ruhe überlegen wie sie ohne dich
Ihre Gegebenheiten an Ihre Bedürfnisse anpassen können
Wenn er jetzt zu seinen Eltern gegangen ist können sie sich hervorragend zu dritt
Um das Kind kümmern und in Ruhe überlegen wie sie ohne dich
Ihre Gegebenheiten an Ihre Bedürfnisse anpassen können
Ich finde nur das "grenzthema " sehr interessant .Ist hier so prima verschachtelt
Letztendlich geht es doch eigentlich eher um die Grenze des HaltersWelche verschachtelten Grenzen?
Mir geht es ausschließlich um die Grenze des Verhaltens des Hundes - und mit dem gezielten Angriff auf den Kopf des Kindes hat dieser eine Grenze überschritten, die ihn höchstgefährlich sein lässt, und damit nicht mehr in der Öffentlichkeit führbar.
Es ist irrelevant, ob dies passieren konnte weil ein Karabiner reißt, der Halter in Ohnmacht fällt, oder auf glattem Boden ausrutscht, oder durch den Ruck des Hundes die Kontrolle über diesen verliert - es geht dabei alleine darum, wozu dieser Hund zu Handeln willens ist, wenn er die Gelegenheit dazu bekommt.
Keine Angst, ich bin nicht der depp der das durch Verharmlosung
zu gunsten des Hundes "biegen " will
Ich registriere halt andere Fakten und komme zu etwas anderen Schlüssen
Wenn die Geschichte so war wie sie dargestellt wurde
wäre für mich persönlich die Grenze schon viel viel früher erreicht
Wenn der Hund zu Anfang,mit ca 1,5 jahren begutachtet wurde
und im Prinzip als gefährlich eingestuft wurde
Dieses vor etwa 1,5 Jahren, also mit ca 3,5 Jahren, unverändert bestätigt wird
War die Grenze des teams doch schon vor Jahren überschritten
Spätestens aus den von dir genannten Gründe
Da weiß ich doch das ich mit ner Flasche TNT durch den Wald stolpere
Ich frage mich halt wenn man sich selbst als technisch versiert beschreibt
Und lustig Wahrscheinlichkeiten berechnet und mit Zahlen belegt
Den Hund erstmal gemütlich ins Sitz schickt und dann "auflöst "
Statt den Hund mittels Geschirr und geschickterem benutzen der Leine
Zumindest an Ort und Stelle "festtackert "
Vor allem in einer Situation die ja aus 50/50 bekannter weise auf 100/0 gewechselt hat
Alles anzeigenDie Grenze wurde scheinbar doch jetzt gerade erst überschritten
Wobei ich mich schon frage was der Hund "geboten " hat um so eingeschätzt zu werden
Professionelle Einschätzungen oder nicht, ist doch im Hier und Jetzt irrelevant, denn die Einschätzungen und das Erleben des eigenen Hundes im Alltag haben doch dazu geführt, dass dieser Hund nur mit Maulkorb und Leine gesichert geführt wurde.
Der gerissene Karabiner hat diesem Hund erst einen "erfolgreichen" Angriff ermöglicht - und er hatte dabei mehrere Personen zur Wahl ... und ist auf das Kleinkind gegangen, und hat gezielt den Kopf traktiert.
Bei dem Hund ist doch mehr als nur eine Schraube locker im Kopf - und ja, solche Hunde gibt es, und das ist nur noch zu managen, aber nicht mehr zu "resozialisieren".
Nein, dafür brauche ich kein Gutachter zu sein, um zu sagen: Diese Grenzüberschreitung ist nicht mehr zu verantworten, das ist austherapiert - wie Krebs im Endstadium.
Irgendwo ist mal Ende der Fahnenstange.
Ich zweifele nicht an das es solche Hunde gibt
Und erst recht halte ich nicht alle Hunde für resozialisierbar
Ich finde nur das "grenzthema " sehr interessant .Ist hier so prima verschachtelt
Letztendlich geht es doch eigentlich eher um die Grenze des Halters
(Die der Hund nun deutlich markiert hat oder eigentlich ja der Karabiner )
die wiederum mit anderen Grenzen neue Grenzen erreicht
Was ich mich allen Ernstes frage:
Welche Grenze muss ein Hund überschreiten, damit eindeutig feststeht, dass er höchstgradig gefährlich ist?
Dieser Hund hat gezeigt, dass, wenn er die Möglichkeit hat, er absolut grenzenlos aggressiv mit Beschädigungsabsicht agiert.
Genau dieses Erleben hat die Halterin doch dermaßen geschockt, weil sie an diesem Punkt ganz klar für sich erkannt hat: Es hat in 4 Jahren keine Fortschritte gegeben, und dieser Hund ist bereit ungehemmt seiner Aggressivität nachzugehen, wenn er die Möglichkeit dazu hat.
"Storm wurde bereits zweimal eingeschätzt. Einmal ziemlich am Anfang und nochmal vor 1,5 Jahren. Er wurde beide Male als hoch aggressiv und gefährlich eingestuft. "
"Zur Euthanasie. Es wurde mir bereits mehrmals, sowohl von Vereinsmitgliedern, Trainern und sogar von einem Tierarzt ans Herz gelegt"
Die Grenze wurde scheinbar doch jetzt gerade erst überschritten
Wobei ich mich schon frage was der Hund "geboten " hat um so eingeschätzt zu werden
Also welche Grenze?
Die ab der ein Hund tatsächlich gefährlich ist?
Die ab wann der Halter diese für sich"realisiert "?
Oder die Grenze der technischen und äußeren Umstände?
Ziemlich verwirrend die ganzen Fakten ![]()
Ein paar Dinge hier bekomme ich in meinem Kopf nicht zusammen ![]()
Warum reagieren die Eltern des angegriffen Kindes "relativ sportlich "
Und sagen alles nicht so schlimm, kann passieren
Die Schilderung des Vorfalls ist für mich auch eher eine Story bei der es
Noch deutlich "Luft nach oben hat " was Führungsqualität,handling und Training angeht
Ich würde mir wirklich wünschen der Hund wird fachlich kompetent begutachtet
Und sehr gut geschaut ob es eine Chance gibt für einen Neustart bei einem anderen Halter
Wenn man nach so vielen Jahren Training und in einer Situation der "Ermüdung " steckt
In der man nur noch reagieren aber gar nicht mehr agieren kann
Und schon viel zu lange an seinen Grenzen knappst ,
viel zu viel erfolglos probiert und kaum etwas nachhaltiges erreicht hat
Ist es kein Wunder wenn man den Wunsch nach einer Art "Erlösung " hat
Dennoch sollte man ein faires Auge darauf haben ob man trotz Vorerfahrung
und allen Bemühungen wirklich "ausreichend " für diesen Hund war
(Und sich vielleicht fragen warum man für das alles so lange gebraucht hat )
Jetzt hast du den Witz kaputt gemacht
Aber das du den kopf für westfalen vereinnahmst geht etwas zu weit ![]()
Ich darf ja im Zweifelsfall gar keine Teelichter nutzen :((
Ok den Spiritusbrenner hab ich noch. Bin am überlegen, ob ich den Schlafsack, den ich hier Rum stehn hab mitnehmen soll....
Bin ich blöd
![]()
wenn der Strom weg ist geht ja auch kein Rauchmelder mehr
![]()
Doch, batterie Betrieb
Man kann einen Teelichtofen auch in dem Bewusstsein nutzen, dass 40 Watt Heizleistung pro Teelicht keine Auswirkungen auf die Raumtemperatur haben.
Z. B. einfach für den Kopp (was auch der Grund für die Hälfte aller Lagerfeuer ist) oder um sich die Hände dran zu wärmen. Als Psycho-Hygiene, die man nicht unterschätzen sollte. Ob man Krisen überstehen kann, entscheidet sich im Kopf.
Ja, da hast du mehr als recht
Vor allem wenn man die Wärme direkt nutzt Aufgewärmte Hände sind ein mehr als fettes Plus
und die Wärme in der direkten Nähe mehr als nur zu fühlen, auch tatsächlich wirksam
Nicht nur im Kopf
Wenn ich einen einzelnen kleinen Topf nehme reicht sogar schon ein teelicht
Wird aber auch durchaus zu warm um es direkt anzufassen
Ich habe 4 einzelne Kleine in Reihe ausprobiert, gibt eine gute spürbare wärmewand
Ich glaube in vielen Köpfen macht es sogar einen deutlichen Unterschied
Wenn man teelicht Ofen und nicht Heizung sagt
Ich glaube ich habe einen merklichen krisenvorsorge Schaden ![]()
Mein Hirn packt hinter dein Kopp einen Verlag ![]()
Wobei die ja auch wieder zu viele Teelichter nehmen.
Und auch noch kräftig in die Flammen pusten.
Ich finds gut und richtig, drauf hinzuweisen, dass man bitte im Umgang mit Kerzen und Teelichtern nicht das Hirn ausschalten sollte, es ist aber wie bei vielen anderen Dingen auch: nicht das Ding an sich ist das Problem, sondern der falsche Umgang damit.
Und zusätzlich die Alternativen und der teilweise nicht vorhandene oder"blockierte" informationszugang
Wo barrierefrei ganz neue Diszipline des Gegenteils kreiert
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…IAbpw6CpVPAg15w
Ein Problem sei dabei: "Die Menschen in Deutschland sind bisher unerfahren mit Krisen und Katastrophen", erklärte Dedy. "Deshalb ist eine kontinuierliche, transparente und niedrigschwellige Aufklärung über mögliche Risiken wichtig. Kampagnen zur Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit müssen deutlich stärker und breiter ausgerollt werden."
Ich finde die Idee schon grundsätzlich irgendwie kacke. Mein Mann meinte, die Woche gab es im "MOMA" einen kurzen Test und 70-80cm vom "Ofen" entfernt hat man nichts mehr gespürt. Da müsste man so viel im Zimmer aufstellen...
Du hast einfach keine Ahnung von Alternativen Fakten der homöopathischen ThermoDynamik ![]()
Ich habe es sogar schon persönlich ausrechnen lassen und das hat nicht geholfen
Zuviel Zahlen verwirren eh nur den Verstand und der Dreisatz ist eh unmathematisch
Und die Töpfe werden ja schließlich nachweislich sehr warm
Da hilft nicht mal angewandte Thermodynamik oder zumindest hinten sachte ans Haupt klopfen
Hier strotzt die Backe voller Saft;
da hängt die Hand, gefüllt mit Kraft.
Die Kraft, infolge von Erregung,
verwandelt sich in Schwungbewegung.
Bewegung, die in schnellem Blitze
zur Backe eilt, wird hier zur Hitze.
Die Hitze aber, durch Entzündung
der Nerven, brennt als Schmerzempfindung
bis in den tiefsten Seelenkern,
und dies Gefühl hat keiner gern.
Ohrfeige heißt man diese Handlung,
der Forscher nennt es Kraftverwandlung.