Ich finde nur das "grenzthema " sehr interessant .Ist hier so prima verschachtelt
Letztendlich geht es doch eigentlich eher um die Grenze des Halters
Welche verschachtelten Grenzen?
Mir geht es ausschließlich um die Grenze des Verhaltens des Hundes - und mit dem gezielten Angriff auf den Kopf des Kindes hat dieser eine Grenze überschritten, die ihn höchstgefährlich sein lässt, und damit nicht mehr in der Öffentlichkeit führbar.
Es ist irrelevant, ob dies passieren konnte weil ein Karabiner reißt, der Halter in Ohnmacht fällt, oder auf glattem Boden ausrutscht, oder durch den Ruck des Hundes die Kontrolle über diesen verliert - es geht dabei alleine darum, wozu dieser Hund zu Handeln willens ist, wenn er die Gelegenheit dazu bekommt.
Keine Angst, ich bin nicht der depp der das durch Verharmlosung
zu gunsten des Hundes "biegen " will
Ich registriere halt andere Fakten und komme zu etwas anderen Schlüssen
Wenn die Geschichte so war wie sie dargestellt wurde
wäre für mich persönlich die Grenze schon viel viel früher erreicht
Wenn der Hund zu Anfang,mit ca 1,5 jahren begutachtet wurde
und im Prinzip als gefährlich eingestuft wurde
Dieses vor etwa 1,5 Jahren, also mit ca 3,5 Jahren, unverändert bestätigt wird
War die Grenze des teams doch schon vor Jahren überschritten
Spätestens aus den von dir genannten Gründe
Da weiß ich doch das ich mit ner Flasche TNT durch den Wald stolpere
Ich frage mich halt wenn man sich selbst als technisch versiert beschreibt
Und lustig Wahrscheinlichkeiten berechnet und mit Zahlen belegt
Den Hund erstmal gemütlich ins Sitz schickt und dann "auflöst "
Statt den Hund mittels Geschirr und geschickterem benutzen der Leine
Zumindest an Ort und Stelle "festtackert "
Vor allem in einer Situation die ja aus 50/50 bekannter weise auf 100/0 gewechselt hat