Beiträge von Undhund

    Ist für mich okay. Ich erlaube mir einen provokanten Konter, wenn meine Teilhabe als Luxus bezeichnet wird. Da bin ich tatsächlich getriggert, aber warte mal ab, ob eine Richtigstellung kommt.

    Das war ein provokanter Konter auf eine provokante Vorlage ;)

    Ich habe halt genug eigene Erfahrung machen müssen mit "teilhabe"

    Und kenne genug andere Betroffene

    Und leider ist es tatsächlich so das teilhabe durchaus eine Art Luxusgut ist

    Für das man manchmal extrem hart kämpfen muss und selbst bei

    "Einfachen " Problemen erst mal einen Anwalt verschicken muss

    Also ist meine Bezeichnung "Luxusgut " nicht meine tatsächliche Meinung

    Sondern ein heftiger Kritikpunkt

    Ich habe über 7 Jahre gebraucht um endlich nachzuweisen

    Das mein Unvermögen zu sehen nicht mit psychiatrischen Pillen

    Oder mobilisieren durch Kliniken und ähnlichem zu behandeln ist

    Und das schlicht und ergreifend weil sich "das Amt " lediglich

    Für eines meiner Augen interessiert hat und für das zweite angeblich nicht zuständig war

    Dafür wurde aber eine prima Akte angelegt die mir an anderen Stellen

    Supertolle Probleme bereitet hat

    Vorschaden-schaden-nachschaden dachschaden sozusagen :wallbash: :headbash: :hilfe:


    interessant finde ich auch das es tatsächlich eine Art teilhabe Unrecht gibt

    Wo man auf äußerst absurde und teilweise gefährliche Art und Weise

    Beweise liefern muss muss für sein tatsächliches Unvermögen und den "bedarf "

    als hätte man die Hauptrolle im tapferen schneiderlein

    Das Wesen des "Glaubens " ist doch das Glauben ohne Beweise funktioniert ;)

    Ich kann es genau so wenig "belegen " wie man das Gegenteil belegen kann

    Welche Belege für meinen Glauben würdest du den akzeptieren?

    Mein Glaube resultiert aus meiner Lebenserfahrung

    Aus meinen Beobachtungen und den daraus resultierenden Bewertungen

    genau wie deiner doch sicher auch?

    Und die dürfte immer nicht "allumfassend" und sehr subjektiv sein

    Ich habe ja nicht behauptet das es zb allen Blindenführhunden super geht

    Und ich bin absolut nicht der Meinung das ein Assistenzhund eine einfache

    Immer zu empfehlende gute Lösung ist für jeden und in jeder Situation

    Ich bin da wirklich sehr sehr skeptisch und das hauptsächlich wegen dem Faktor Mensch

    Mit diesem Job hätte man Ronja glücklich machen können :lol: Die ist genauso gelassen und nervenstark (und gerne) über Feste, Märkte und durch Geschäfte marschiert, wie sie im Wald nach Dummies gesucht hat. Und alleine mit ihrer typischen grundlegenden „LMAA“ Ausstrahlung hat sie da auch durchaus stabilisierend gewirkt.

    Natürlich kommt es darauf an, was konkret der Hund als „Schutzwall“ leisten muss. Aber hier lese ich halt tatsächlich nicht, dass er rund um die Uhr als Krücke dienen soll. Sondern als einer von mehreren unterstützenden Faktoren.

    Ich denke da eher an die Gefährdung durch einige meiner speziellen deppen hier

    Die so neben der Spur sind und hier gerne auch mal kleine Kinder und zu kleine Menschen

    Gerne auch mal das Personal beim räumen oder gleich ihren Wagen ins Regal rammen

    Im Supermarkt über den Haufen fahren und entweder noch nicht genügend oder zuwenig Promille haben

    Hier ist Supermarkt halt ein echtes jagdrevier ohne jegliche Schonzeit und rechts vor Gnade :flucht:

    Und ich lese durchaus das Awa1 richtig guten sekundär Profit hat

    Im Sinne von ich leiste für den Hund jede Menge eigenarbeit um dem Hund das Leben leichter zu machen

    Vielleicht ist die Kommunikation ja auch etwas " gewöhnungsbedürftig " ;)

    Jeder Hund dessen "Arbeit " für den Menschen wichtig ist und in realistischen Grenzen stattfindet

    Wird mit Sicherheit sicherer sein als so mancher "Freizeit Hund " geführt wird

    Oder auch rettungshund oder spezielle arbeitshunde jeglicher Art

    Ich glaube das Hunde beim joggen schneller und häufiger kaputt gelaufen werden

    Als ein gut gehegt und gepflegter Blindenführhund oder auch andere Assistenten

    Die "begleiten mit Job "

    Da wäre doch sehr schnell die Grenze erreicht wo mein Hund nicht mehr sicher arbeitet

    Und nicht unbedingt (nur) der Hund sondern ich dabei schaden nehme oder irgendwie die Umwelt

    Aber es wird immer negative Fälle geben weil es vermutlich zum Menschsein dazugehört

    Und die richtig positiven Fälle sind einfach naturgemäß unauffällig

    Ist vielleicht ein wenig "schräg " weil sich in allgemeine Vorstellungen hier konkret

    Ein tatsächlich vorhandener "Fall " mit einmischt und dann tatsächlich differenzieren

    Nicht genug stattfinden kann?

    Also zuviel Vorstellung und Befürchtungen, zu wenig fallspezifisches wissen

    Ich krieg zb Bauchschmerzen wenn ich mir Hund als Schutzwall im Supermarkt vorstelle

    Ich kenne aber nicht die tatsächlichen Gegebenheiten in den Geschäften

    die Awa1 aufsuchen möchte

    Ich kenne nur meine Situationen in meinen Märkten und meine "Haltung " dazu

    Und die ist durch individuelle Wahrnehmung vermutlich auch nicht ganz richtig ;)

    Andersrum vergisst man vermutlich auch schnell das ein Mensch

    und ein Hund ganz anders funktionieren

    Ein Hund reagiert im hier und jetzt spontan auf eine zustandsveränderung seines Menschen

    Entweder mit spontanen eigenen Ideen oder mit erlerntem Verhalten oder auch gar nicht

    Menschen sind da deutlich "verkopfter " das kann sie kompetent machen

    oder halt auch genau das Gegenteil

    Darum haben Menschen zu den realen Problemen mit bestimmten Situation

    Auch noch jede Menge imaginäre

    Ich glaube nicht das ein Hund zb in der Lage ist Situationen zu "vertraumatisieren "

    Also zb Probleme mit was wäre wenn und jeder Menge gottseidank

    nachzubewerten oder im voraus zu befürchten

    Ich sichere mir den Abstand schlicht und ergreifend mit einem einkaufswagen

    Ist auch nicht schlimm wenn da irgendein depp gegen fährt wenn ich ihn gut platziert habe ;)

    Und nicht inklusiv gedacht ist für mich doch eher der "Luxus " Assistenzhund

    Wenn ich kein Geld habe (oder bekomme von einer Stiftung oder andere spenden)

    Hab ich halt Pech gehabt?

    Das eine Person, die so psychisch krank ist dass sie noch in einer Anstalt ist und nicht selber auf den eigenen zwei Beinen stehen kann, keinen Hund haben sollte, ist glaube ich klar ... So eine Person wird ja auch niemals die Kraft haben, sich um eine Ausbildung des Assistenzhundes kümmern zu können, daher kann da ja gar kein Hund überhaupt Assistenzhund werden. Ein Assistenzhund ist nämlich nur ein Hund, der auch eine entsprechende Ausbildung hat. Und nicht einfach nur ein Hund, der so genannt wird.

    Aber nicht alle psychisch kranken Leute sind immer in einer Anstalt oder immer auf eine andere Person angewiesen. Man kann absolut so weit therapiert sein, dass man auf den eigenen Beinen steht und halt nur 1-2x im Monat mal ne Panikattacke bekommt oder in eine Spirale verfällt, vielleicht sogar weniger. Da kann so ein Assistenzhund eine gute Hilfe sein, finde ich. Psychisch krank ist ja nicht immer = braucht jeden Tag Hilfe und kriegt nichts selber hin.

    Ich selber bin Autistin und habe eine generalisierte Angststörung mit depressiven Episoden. Meine letzte depressive Episode war vor 6 Monaten, die ging 2 Wochen lang und selbst in der Zeit war ich noch draußen und bin meinem Job nachgegangen. Mein letzter Shutdown war vor 4 Monaten, der ging 4 Stunden und danach war ich wieder fit. Was würde bei mir jetzt dagegen sprechen, wenn ich mir einen Assistenzhund hole, der mir alle paar Monate mal das Gesicht ablecken soll?

    Dagegen sprechen würde für mich zumindest eine Kosten nutzen Rechnung

    Dein "bedarf " erfordert doch eigentlich kein permanentes Vorhandensein des "Hilfsmittel hund "

    Wenn man das ganze jetzt zu Ende denkt kommt bei mir zumindest dabei raus

    Das wenn "Assistenzhunde " gleichgestellt werden mit "blindenführhund "

    Dann würde es auch bedeuten Kostenübernahme und der Hund darf überall hin mit?

    Das Hilfsmittel wird dann auch repariert und gewartet und bei Bedarf ausgetauscht

    Dafür gibt es in Deutschland zumindest sehr interessante Papiere und Vorgänge

    Durchaus sogar unterschiedliche Zuständigkeiten und "personenabhängige Überraschungen "

    Und zumindest muss es auch erstmal beantragt werden, schon das stelle ich mir interessant vor

    Noch spannender ist aber die Produktion und betriebsfähigkeits Herstellung

    Und nicht zu letzt das sachgerechte sinnvolle "benutzen " desselbigen

    Dabei gibt es dann noch leistungsschwankungen von hund mensch Team ...

    Und sehr viele umweltfaktoren die gelegentlich den Einsatz erschweren

    Das ist absolut richtig. Hier wird dem Hund mit dem Begriff "Ausbildung" etwas zugeschrieben, was an sich gar nicht erlaubt ist und soweit ich lese auch nicht von einem Trainer oder einem Institut begleitet?

    Ist nicht richtig. Ich glaube, bei Azubis ist es Kulanz, das müssen die nicht zulassen. Sie können aber. Also die Geschäfte. Ob der Hundeführer da ohne Trainer hingehen kann, besprechen Trainer und Hundeführer.

    Ein Institut so gesehen gibt es nicht. Es gibt irgendwelche Leute, mehr oder minder qualifiziert, die sagen sie bilden Assistenzhunde aus, und eine Prüfung gibt es auch nicht. Was also momentan als Assistenzhund durchgeht und was nicht, ist absolut ungeregelt. Ist aber in hoffentlich anderthalb oder 2 Jahren beendet, der Zustand.

    Im Moment scheint es mir auch eher so als würde einiges ungünstig ausufern

    Besonders bei der Ausbildung

    Wenn es so "ablaufen " soll müsste sich wenn alles entsprechend ordnungsgemäß abläuft

    Denn doch so einiges nachjustieren

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…ThEJ4qQR4mPy57s


    Wobei ich bei ptbs hund und "provozieren ist ethisch..."

    Zugegebenermaßen schon ein wenig boshaft geschmunzelt habe

    Der Notwendigkeits- und Fähigkeitennachweis ist bei blindenführhunden

    Schon im Vergleich deutlich einfacher und für die "Umwelt "

    Vermutlich auch einfacher zu verstehen und zu akzeptieren

    "Bei Blindenführhunden und anderen Assistenzhunden gelten jedoch Ausnahmen."

    Oder geht es dir um den noch nicht geprüften Assistenzhund?

    Nee

    die Azubis sind doch auch entsprechend "gleichgestellt "

    Ich gehe ja auch nicht erst ins Schwimmbad wenn ich schwimmen kann

    Wobei, wenn ich einen solchen Hund hätte würde ich den eher nicht

    In einen "durchschnittlichen " Supermarkt mitnehmen

    Da wäre mir das stresspotential und das verletzungsrisiko viel zu hoch

    Aber nicht nur im Supermarkt

    Vor allem wenn ich den Hund hauptsächlich zum "abschirmen " brauche

    Das geht auch mit anderen Mitteln relativ gut

    Ich war gerade in meiner Keller- Edeka- Filiale und habe ein Foto vom Vorratsregal gemacht.

    Trockenvorräte sind in Gläsern in der Küche, die will ich nicht im Keller lagern.

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    Viel zu viel zewa und zuwenig für die Hunde :klugscheisser: