Beiträge von Undhund

    Nein, ein Hygrometer haben wir bisher nicht aufgestellt, aber hatten schon überlegt, eins zu kaufen.

    Aber wenn die Fenster ständig nass sind an den Rändern, ist es ja eigentlich offensichtlich, dass die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, oder nicht? :???:

    Jein

    Wenn die Fenster sehr kalt sind und der taupunkt erreicht ist

    Kann die luftfeuchtigkeit durchaus dennoch im akzeptablen Rahmen liegen

    Gerade Fenster ist etwas kompliziert

    Je nach Rahmen Fläche mauerwerk Isolierung

    Ist das Material noch okay, ist es korrekt eingebaut

    Schließt es noch richtig?

    Letzteres ist eventuell relativ einfach behebbar

    ICH würde wenn ich auf die Distanz das alles sehen könnte einen mindestens 30 minütigen freudentanz aufführen :herzen1: :party: :herzen1: :party:

    Kuzsichtig? 😅

    vielleicht warens auch nur 100m ich bin da nicht so gut im schätzen. Aber irgendwann bist du ja doch nur 10m entfernt 🙈

    Wie auch immer...

    Bei Problemen bei so großen Distanzen gehört das Problem tatsächlich mir

    Guck vielleicht mal auf dich selbst und was du mit in die Situation bringst

    Als mein Hund das erste bei mir war hatte ich sehr schnell die Grenze erreicht das ich keinen nutzen mehr hatte und vermutlich genau wie der Hund war

    Hilfe...Menschen Hunde Autos Radfahrer

    Dinge, überall böse Dinge

    Ich glaube wenn ich zu häufig nur noch reagiere statt zu agieren habe ich irgendwann total verloren

    Und agieren geht am besten indem ich die Situation für mich und damit dann auch zunehmend für den Hund übernehme und möglichst unabhängig und flexibel von anderen gestalten kann, Herr der Lage sein und nicht abhängig von dem zutun anderer die entweder nicht wollen können oder sonstwas

    Frage:

    Ihr seid mit eurem/n Hund/en frisch fröhlich am spazieren (Annahme sie sind angeleint), ihr biegt um eine Ecke und seht 200m vor euch einen Mensch mit Hund (quasi mich) spazieren. Der Hund vor euch dreht sich ständig um, bleibt stehen, legt die Ohren an, klemmt den Schwanz ein, Mensch nimmt ihn am Halsband und probiert kurz ob weiterlaufen eine Option ist, ist es nicht, Mensch geht auf die Seite (so weit wie möglich) und bringt den Hund in ein Sitz, stellt sich vor ihn, was tut ihr?

    Der Mensch gestern ist schnurstracks auf uns zu (Bogen wäre möglich gewesen) und hat heiter ignoriert, dass sich Fjäll immer kleiner macht und zittert wie sonst was. Ich weiss nicht, was ich noch anders tun könnte. Hundebegegnungen sind nur so schlimm, wenn Fjäll vom 'gorssen bösen Wolf' (und wenns ein Chihuahua ist) 'verfolgt' wird, das treibt sie ziemlich schnell in eine Panik und ich weiss nicht so recht, wie ich die Situation besser lösen könnte, oder gar vermeiden, deswegen wärs ein Träumchen andere HH wären da ein bisschen rücksichtsvoller auch wenn mein Hund meine Aufgabe ist. Natürlich tasten wir uns da langsam an, aber eben in gestellten Trainingssituationen mit viel mehr Entfernung und nur so halb fremden Hunden.

    Edit: ach und ich hab Fjäll dann als sie näher kamen, gehalten. Im Normalfall gibt ihr das ein wenig mehr Sicherheit, aber gestern war irgendwie ein extremer spooky Tag.

    200 m ist sicher falsch :???:

    ICH würde wenn ich auf die Distanz das alles sehen könnte einen mindestens 30 minütigen freudentanz aufführen :herzen1: :party: :herzen1: :party:

    mir ist echt egal wem das Problem gehört

    ich versuche grundsätzlich meinen Beitrag zu leisten für ein möglichst entspanntes Miteinander

    oder profitiere auch gerne ganz alleine vom defensiven Mehrwert ;)

    Ich weiche aus wenn es geht um so lieber je mehr darüber auch ein Konsens resultiert und ich mir nicht als "loser " vorkommen muss

    ...ja...ein gesunder Anteil narzisstischer Charakterzüge kann die Welt durchaus besser machen oder ist sogar Voraussetzung dafür :klugscheisser:

    Grundlage ist aber bei solchen Situationen auch die Fähigkeit zur Wahrnehmung und daraus folgenden "günstigen " Verhaltensweisen

    Das scheint mir nicht zur natürlichen kernkompetenz zu gehören

    Ist eher so: uninteressant und keine Gefahr, also ignorieren

    Blöde Situation...

    Wenn genug Geld vorhanden wäre, wäre es im angemessen Rahmen fast egal ob man "zahlt oder spart" denn gezahlt werden muss zum Schluss ja eh...

    Es wäre aber eine nette Geste im Rahmen einer guten Mieter/Vermieter Beziehung, ganz besonders wenn es ein "einzelvermieter " ist mit dem ich sogar unter einem Dach wohne und der auf die Einnahmen dringend angewiesen ist


    Die beste Stelle das Problem zu klären ist tatsächlich "das Amt " ohne dessen Vorleistung der entsprechende Mieter nicht die Vorleistung für den Vermieter übernehmen kann

    Irgendwie ist das ganze so ein kleines bißchen " Poker "

    Ich verstehe jeden Vermieter der gerne im voraus mehr Geld haben möchte , es "vorschlagen " und eine Zustimmung bekommen ist das eine, es einfach einseitig bestimmen gesetzlich nicht möglich

    Vielleicht hilft dir das hier etwas "vorab "


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…q-uzTpAzIkBt7RY

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    auch hier .... grauenhaft .... selbbst gedruckte Papiere sind nur die Spitze des Eisbergs dieses geballten Schwachsinns

    Ich habe mir das jetzt brav 2 mal angesehen

    Wenn der swr das nicht total verbockt hat hoffe ich das es noch sehr viele gibt

    Die sich das anschauen und man deutlich mehr "Kritik " zu Thema in die Öffentlichkeit bringt

    Das ist teilweise mehr als Wahnsinn in Tüten und aus meiner Sicht absolut

    gefährlich für Menschen und Hunde aus mehreren Gründen

    Besonders krass die Situation bei dem infostand, da wurde mir mehr als " übel "

    Ich verstehe echt nicht warum dieses doch eher den Zuschauer

    Zum gaffer zu machen und die Menschen so "nackt " zur Schau stellen

    Auch noch zusätzlich Gebühren finanzierte Werbung für grobfahrlässiges Verhalten

    Und ganz besonders für eine individuelle "geschäftsidee " ....

    Ich weiß echt nicht worüber ich mich zuerst aufregen soll

    Und ich glaube sogar das man mit der "verheißung" Assistenzhund

    Deutlich mehr Schaden produzieren kann als nutzen

    Besonders durch erfolgsdruck bei dem Hund

    Aber auch durch das "nutzen Versprechen" an den Menschen


    Allerdings könnte ich den Assistenzhund der seinen Einsatz verpennt gut gebrauchen

    Bei mir wäre der gerade durch das übergechillte total perfekt

    Da lange entspannt rumliegen wo ich lange in Ruhe rumsitzen möchte

    Würde auf meiner assistenztätigkeitsliste sehr weit oben stehen

    Aber ich glaube ich bin hier nicht alleine mit der Einschätzung

    Der war nicht gechillt, dem ging es so richtig überhaupt nicht gut... :(

    Hier sieht man übrigens die Richtlinien des TVT zum Thema Hunde in sozialer Arbeit: https://www.tierschutz-tvt.de/index.php?id=50#c304 Merkblatt 131.04

    Ab Seite 9 sieht man die Einsatzkriterien, -bedingungen, -häufigkeit, und -intensität. Außerdem Anzeichen von Überbelastung und Richtlinien zum Ausgleich.

    Im deutschen Assistenzhunde-Zentrum handeln übrigens Block 6 und 8 (von insgesamt 78) von: Beschwichtigungssignale, Aggressionssignale, Distanzvergrößernde Signale, Entspannungszeichen, Stress, Reizschwelle, Grundstimmung. Emotionale Bewertung, Abläufe in der Stressreaktion, Auswirkungen von Stress, Stress im Training, Cortisol regulieren, Hormone, Stress vorbeugen (lang- und kurzfristig), Aufmerksamkeitssuche, ein Kapitel zum Thema "sind Assistenzhunde gestresst". Wer Assistenzhundetrainer ist, wird also sehr viel Wissen über das Thema haben - mehr, als die meisten Hundehalter, die ich kenne.

    Ich glaube nicht das alle die sich assistenzhund Trainer nennen

    wirklich dieses Wissen haben

    Ich glaube das sich ein paar schwarze Schafe da auch ganz interessante

    Geschäftsmodelle zusammen basteln

    ganz besonders die die mit wurfankündigung bei ebay kleinanzeigen

    Schon gleich das ganze Ausbildungspaket anbieten

    Ich kann es genau so wenig "belegen " wie man das Gegenteil belegen kann

    Natürlich kann man sowas auch in Teilen belegen. Assistenzhunde sind keine neue Sache, es gibt einige Forschung dazu. Hier ist doch nicht zielführend ywenn einer sagt: ich glaube... Ich meine...

    Kloppis haben halt keine starke Lobby, weil sie mit Alltag beschäftigt sind ;-

    Und an diesem Punkt bin ich raus.

    In Teilen belegen....ist das wissen(schaftlich)?

    Ich finde alles um Menschen mit Behinderungen, ob physisch oder psychisch, ist ein schweres Thema. Denn für mich stecken Menschen ohne Behinderungen niemals in diesem Leben drin und können sich nur schwer vorstellen, wie sich so etwas anfühlt. Aber sie wollen (und dürfen natürlich!) ihre Meinung zu Sachen, die hauptsächlich nur Menschen mit Behinderungen angehen, kund tun. Sie stecken bloß nicht drin und können sich immer nur grob vorstellen, wie so etwas wirklich ist. Das geht von Assistenzhunden bis zu barrierefreien Bahnhöfen und Arbeitsplätzen. Letzten Endes kann da nur jeder einzelne behinderter Mensch sagen, ob er so klar kommt oder nicht. Erst recht weil es so ein großes Spektrum ist.

    Damit will ich sagen: Diskutieren ist erlaubt, wir sind ja hier in einem öffentlichem Forum, aber man muss sich halt im Klaren sein, dass es ein Thema ist, was größtenteils nur behinderte Menschen etwas angeht.

    Stimmt so auch nicht so ganz

    Es geht alle etwas an weil "Inklusion "

    Und eine bessere lobby erst durch Solidarität funktioniert

    Und die erst wirklich gut und nachhaltig funktioniert durch Bewusstsein

    Und "wollen "möglichst aller oder zumindest genügend viele