Wenn der Notfall eintritt, wird innert kürzester Zeit jeder alles essen, auch Konserven und Instantgerichte. Glaub mir ;-)
Darum geht es ja nicht (wobei ich die Aussage bei manchen Kleinkindern schon sehr fraglich finde, kenne da Einige, die dann eben Problemlos Tagelang Hungern oder auf Stillen zurückgreifen, was dann schlecht für Muttis Bedarf ist).
Aber alles an Konserven nimmt Platz für Dinge, die ich im Alltag brauche. Wir haben keinen extra Stauraum. Alles was eingelagert wird, wird auch zeitnah gegessen und aufgefüllt. Wenn man es essen würde, ist das ja okay, aber ansonsten ist es verschenkter Platz für einen möglicherweise nie eintretenden Notfall und dafür kann ich z.B. andere Sachen im Angebot nicht kaufen, weil keine Lagerflächen mehr übrig.
Wir sind hier halt wirklich in der Großstadt - Lagerflächen sind kaum vorhanden. Auch draußen nicht, vorallem nicht überdacht draußen. Dank Flachdach gibts auch keinen Dachboden, Keller ist im Hochwassergebiet auch schwierig. Da muss ein bisschen anders geplant werden 
Vielleicht muss man es etwas "fragmentieren "
Was würde in einem Notfall passieren?
Hab ich was, wenn ja was
Krieg ich was, wenn ja was
Welchen Zeitraum kann ich da realistisch absichern
Also das organisieren was möglich und sinnvoll ist
Und überlegen wie ich "substituieren " kann
Also gaskocher und Nudeln für die Kinder
Das erhitzen braucht die größte Energiemenge
Aufrechterhalten durchaus weniger
Also Kocher und Kerzen ergänzen
Mit einem Rudel teelichter kann ich "weiterkochen"
Wichtig auch das geeignete Material
In einer flachen kleinen Pfanne mit Deckel
Und viel Zeit krieg ich in etwa 30 bis 45 Minuten
Einen halben Liter Wasser durchaus nennenswerte warm
Mit 4 teelichtern indoor
Dann durchaus schauen was in Gemeinschaft geht
Vielleicht hat ja jemand die Möglichkeit einen Grill hinzustellen und heisses wasser für alle zu machen
Wenn im Notfall Hilfe kommt:
Im Zweifel gibt es Erbsensuppe mit Würstchen für alle
Und irgendwie Überraschungen in hilfspaketen
Also würde ich die Kapazität für das und diejenigen nutzen
Wo "substituieren " am unmöglichsten erscheint
Und dabei so viel Abstriche wie möglich um
Sinnvoll Qualität und Quantität hinzubekommen