Beiträge von Undhund

    nicht zum ersten mal

    Hund verrichtet sein "Geschäft"

    Nach dem gestrigen gewitterstress

    Will ich ihn ganz in Ruhe lassen

    Und habe das tütchen griffbereit in der Hosentasche

    Meckert mich ein älterer Herr an

    "der Hund scheisst und sie machen gar nichts"

    Ich "wäre auch ziemlich befremdlich, wenn ich das hier auch machen würde"

    Er sagt ich sei unverschämt.... :???:

    Also merke ich mir jetzt für mein Leben :

    Komischer Scherz am Morgen

    Bringt Kummer und Sorgen

    Muss man die Tüten schon immer verpflichtent

    Und gut sichtbar in der Hand halten?

    Scheinbar ist es durchaus ratsam, aber muss ich?

    Bundesrat.de - Drucksache 742/16 (Beschluss)

    War hier schon mal Thema, ich verlinke es nochmal mit.

    Es gelingt mir nicht den "ptbs Hund" in all dem zu finden

    Und ich habe mich dazu einem sehr großen Kontingent an Quellen bedient

    Und nicht nur 5 Minuten damit beschäftigt

    Im "behinderten begleithund" ist der doch hoffentlich

    Nicht mit "eingeschlossen"?

    Bin ich aus irgendeinem Grund "denkbehindert"???

    Mit Neid und Missgunst hat es absolut nichts zu tun

    Wenn ich teilweise nicht unbedingt positiv pro -Argumente benutze

    Diese kritisch hinterfrage dann aus anderen Gründen

    wenn euch Hunde mit extra Kopf zu teuer sind

    Dann kauft halt Hunde wo etwas fehlt

    Ist echt billiger...

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/klei…cd-e4780422b399

    Hoffe der kleine findet ein schönes Zuhause


    Zitat

    Ein wunderschöner Kleinspitzrüde, geboren am 15.04.2020, sucht ein neues Zuhause.


    Die kleine Fellnase hat leider nur 3 Beine, was ihn aber nicht daran hindert zu toben und die Welt zu erkunden.


    Er ist bereits mehrfach entwurmt und geimpft.


    Falls Sie ernsthaftes Interesse haben, können Sie sich melden.

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…kopf-a84230007/

    "Pomeranian Boo Zwergspitz Reinrassig mit Ahnenkopf"

    Na immerhin hat er einen Kopf.

    Damit sind knapp 4000 Euro sicher gerechtfertigt :hust:

    Bitte aufmerksamer lesen...

    Wenn der incl Ahnen Kopf geliefert wird

    Handelt es sich im Prinzip um einen 2 in 1 Preis

    Ein Teil für den pom ein Teil für den nun toten Ahnen

    Also ein Gesamtpreis

    Nur wozu braucht man diesen Kopf

    Und die wer hat den Ahnen.... :???:

    für die Arbeit mit und die Ausbildung von zb ptbs Assistenzhunden

    Müsste diese Diagnostik deutlich besser möglich und beschrieben sein

    Letzendlich müssen aber die Notwendigkeit

    der entsprechenden

    Hunde meiner Meinung nach nicht

    nach stur den Diagnose kennnummern

    Sondern klar nach der Symptomatik Verordnet werden und dem erreichbaren Effekt

    Da wäre aber wiederum klar festzustellen ob es eher als

    Heilmittel oder als Hilfsmittel zu bewerten ist

    Und damit wird es im Gegensatz zum Blindenführhund

    Hm...nunja, es ist kompliziert beim persönlichen ptbs Assistenzhund

    Coole neue Berufe bräuchte es da

    Studium Psychologie mit Ergänzung zum entsprechenden qualifizierten tiertrainer

    Das kann sich kaum jemand leisten, schon die Psychoanalyse stirbt

    Aus kostengründen langsam aus, verhältenstherapie ist deutlich billiger

    Als Ausbildung

    Und noch wichtiger, für die Krankenkassen

    Vermutlich wird es nur Hunde für Menschen geben

    Die sich das aus eigener finanzieller Kraft leisten können

    Oder durch Spenden entsprechend großzügig unterstützt werden

    Oder selbst Ausbildung, zumindest zum grossteil

    Dann wird es mehr als schwer mit zeitnaher Versorgung

    Guter Ausbildung und vernünftiger kostenkalkulation

    Und eine einheitliche Zertifizierung sehe ich auch nicht gegeben

    Also auch nichts mit "Gleichstellung"

    Und ohne Zertifizierung würde ich diese auch nur ungern unterstützen

    Ich habe vor einiger Zeit mal lange mit dem leitenden OA der KJP hier über Diagnostik gefachsimpelt.

    Mein Fazit war: Eigentlich ist es egal wie man das Kind nennt, ob PTBS, Borderline, soz. Anpassungsstörung..... im Alltag ist der Umgang damit eh immer gleich.

    Davon war er so begeistert, dass er gleich am nächsten Morgen meinen Chef angerufen hat und sich völlig begeistert über die Pädagogin mit der entspannten fachlichen Haltung gefreut hat... den Namen hatte er vergessen...

    Kurz darauf klingelt mein Telefon.... Chef dran... sag mal, warst du heute Nacht in der KJP??.... ging mir runter wie Öl

    Genau diese Haltung teile ich absolut

    Das ist auch die praktische Grundlage für die "Arbeiter"

    Nur halt nicht für den Theoretiker

    Da braucht es klare Kriterien, der diagnostiziert und "beschreibt"

    (be) handelt nicht im "praktischen" Sinne wie zb

    Dein ambulanter Psychotherapeut

    Solange also alle gut zusammen arbeiten ist beides wichtig

    Und auch nur in einem guten Team wirklich zielführend

    Und jetzt Bau in das eh schon heikle Behandlungssystem noch

    Einen hundetrainer ein, der sowohl mit Menschen und Hunden

    Entsprechend fachgerecht arbeiten kann

    Also nur mäßiger Erfolg zur Einbettung guter Therapie Hunde

    Und kaum Hoffnung für tolle ptbs Hunde mit doppelter qualitativ gesicherter Ausbildung

    Oder bin ich da zu pessimistisch?

    Och menno, manchmal macht "unrepariert" einfach mehr lustig :klugscheisser::lachtot:

    Aber dieses seit seid Problem macht echt "jucken in den Augen"

    Also danke das du die leidenden rettest :drgreen:

    :hust::hust: das und dass ist eigentlich genauso einfach wie seid und seit xD

    Ich darf das, hab da sogar amtliche Dokumente für...

    Ein dickbäuchiges t von einem schlanken t juckt heftiger

    Ein doppeltes oder einfaches s macht nur ein kleines kitzeln

    Ansonsten halte ich es eh lieber mit dem alten Bibel Zitat

    "wer von euch ohne Fehler ist, der werfe den ersten Duden"

    Also stelle ich mich wieder ganz brav hinten an

    Sicher ist sicher, in beide Richtungen....

    Ich fände eine Unterscheidung da auch durchaus sinnvoll... in der Traumapädagogik unterscheidet man ja die Traumafolgestörungen durchaus.....

    Bei den F Diagnosen soll und muss einiges geändert werden

    :nicken:

    Sind ja auch einfach nur Pädagogen

    Und keine Fachärzte für Psychiatrie :ironie2:

    Interessant wäre auch eine bessere Arbeit an anderen Diagnosen

    Denke zb bei sozialen anpassungsstörungen könnte man noch

    Mehr als sehr viel besser beschreiben und abgrenzen

    Besonders wenn man sie unter dem Aspekt "restproblematik" ptbs betrachtet

    Und in vielen Fällen mit "Therapie" Hunden prima arbeiten

    Dann könnte man vermutlich über die tiergestützte Therapie

    Gezielt das Thema Assistenzhunde zb bei PTBS

    Zumindest in einigen Grundzügen in Arbeit bzw Forschung nehmen

    Ohne das Vorhandensein von genügend Probanden wird

    Sich naturgemäß nichts in Bewegung setzen lassen

    Und da geeignete motivierte Patienten finden zum "erforschen"

    Genügend geeignete Hunde, dazu noch die entsprechenden Ausbilder

    Als sahnehäubchen die hohen Kosten???

    Ist schon ein ganz anderer schnack als paar Pillen essen

    Und sogar sehr viele Medikamentenstudien scheitern

    Aufgrund der Probandenfrage

    Jedem als Anreiz bei erfolgreicher Teilnahme einen Hund zu schenken... Nuja