denke in Deutschland wird momentan
Eher ein ganz anderer Blick auf das Thema geworfen
Zb Technik vs "Fell"
Bei zb Diabetiker warnhunden absolut sinnvoll
Und das System zumindest bei psychiatrischen Diagnosen
Durchaus kritisch betrachtet. Meiner Meinung nach zu Recht
Ich finde es interessant zb die Entwicklung
Allein nur über die Anpassung der Therapiekonzepte
Und entsprechende Bewertungen
In der heiligenfeld Klinik zu beobachten, eher niederschwelliger Ansatz
Hier zb
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…d=1592056129776
Entsprechend gibt es im zeitlichen Verlauf mehr davon, angepasst
Denke es wird eher davon ausgegangen das bei vielen
Diagnosen der Hund den Therapieverlauf behindern könnte
Natürlich sollte man da streng betrachten von welcher Diagnose man da ausgeht
Ich würde
Ptbs Typ 1 zb eher kritisch betrachten,
dennoch Unterstützung durch ein " normales " Tier für sinnvoll halten
Solange die Motivation zu anderen sinnvollen Therapiemöglichkeiten nicht leidet
Bei ptbs Typ 2 würde ich nach ganz anderen Kriterien schauen
Und besonders Da auch noch einmal gesondert stark bzgl Tierschutz
Dagegen ist "Blindenführhund" echt einfach... Aber das hatten wir ja schon
Muss man das "Hilfsmittel" hund eigentlich wieder abgegeben
Wenn man es auf Grund wirksamer Behandlung nicht mehr braucht?
Ein echter Grund "krank zu bleiben"
Oder Blind... 