Beiträge von Undhund

    Och menno, manchmal macht "unrepariert" einfach mehr lustig :klugscheisser::lachtot:

    Aber dieses seit seid Problem macht echt "jucken in den Augen"

    Also danke das du die leidenden rettest :drgreen:

    Undhund Der ICD 10 un terscheidet nicht zwischen TYP 1 und 2 PTBS

    Hat aber vergleichbar F 62.0

    Ich habe mich nur schon mal der angestrebten Benennung angeschlossen

    Bei den F Diagnosen soll und muss einiges geändert werden

    Aber wie es in diesem Bereich so ist, man diskutiert ewig rum

    Ist ja auch schwer ohne Beweisführungsmöglichkeit

    Durch zb bildgebende Verfahren oder Labordiagnose

    Oder dem durchaus verifizierbaren genialen Beweis durch Heilung. ;)

    Macht er das?

    Meinst du mich?

    dann ist die Frage wie folgt zu beantworten

    Die Medikamente wurden tatsächlich nicht mehr regulär genommen

    Ob dies endgültig zu dem "gewünschten Erfolg" geführt hat

    Die restsehleistung auf unter Visus 0,02 zu drücken

    Musste und konnte ich Gott -sei -Dank nicht mitverfolgen

    Darum weiß ich auch nicht ob dort der gewünschte Blindenführhund eingezogen ist

    Ich hoffe nicht, da dieser Mensch vermutlich einige KO Kriterien zur artgerechten

    Hundehaltung besonders speziell eines Blindenführhund hätte abarbeiten müssen

    Ich hoffe schon das man nicht einfach in einer führhundschule

    Mit einem ungeprüft kostengenehmigten bewilligungsbescheid

    Auf Grund eines einfach auszustellenden Rezept

    Mal ebenso einen Hund abholt wie eine Packung Aspirin in der Apotheke

    @pinkelpinscher

    Dazu kommt: Dass der Maulkorb sauber und positiv auftrainiert gehört ist ja mittlerweile ein Credo, dass Lerchen und Nachtigallen von den Dächern pfeifen. Ist ja auch nicht grundsätzlich falsch. Geht halt nur da völlig fehl, wo der Maulkorn sofort gebraucht wird, um überhaupt erst eine Basis für ein sicheres,stressfreies und entspanntes Miteinander zu ermöglichen. Nur davon liest und hört man halt in der Mehrzahl der Publikationen nichts. Auch beim Tierschutz nur selten, was ich zunehmend bedauerlich finde

    Bloß wenn man Pech hat, läßt sich der Hund den Maulkorb nach dem ersten Mal nicht mehr mit Zwang anlegen und wehrt sich. und dann hat man erst recht ein Problem. Sollte man dabie durchaus auch bedenken.

    Zwischen seeeeehr behutsam auftrainieren

    Und mit Zwang und Gewalt drauf stülpen

    Sind häufig ein paar meterchen Platz

    Diese Lücke geschickt zu nutzen kann durchaus

    Gelingen und viel Zeit in Bezug auf die Risiken einsparen

    Ist der Hund also tatsächlich ein Risiko würde ich die Option nutzen

    Allerdings bewusst, mit bedacht und gut informiert

    Und wie ist das mit dem Klimawandel

    Muss da entsprechend angepasst werden?

    Ich hab mir hier im Norden im April zum Teil noch den Allerwertesten abgefroren. Also da muss bis jetzt nicht angepasst werden. Außer der September und Oktober der war hier noch sehr warm.

    LG

    Sacco

    Ich habe hier den Osten

    Im Prinzip der Kühlschrank Deutschlands heart-eyes-dog-face

    Bei mir passt sich das von alleine an

    Einige nicht winterharte Blumen

    Haben mich im ersten Monat ohne R

    Fröhlich selbst reanimiert zu meinem erstaunen angeblüht

    Hier im Thread - oder wars der Andere? - klang ja schon die „Missbrauchsbefürchtung“ an. So zur Gänze verstehe ich zwar nicht, warum es jemanden aus Prinzip ärgert, wenn ein Anderer etwas bezahlt bekommt, das man selbst aus eigener Tasche finanziert. Aber das Gefühl ist da, hat eine Berechtigung und darf gerade in einer Diskussion um Gleichberechtigung nicht weggeschoben werden.

    geht noch schlimmer

    Ich weiß von einem Menschen der bewusst das Risiko

    Eingegangen ist seine spärliche "Rest Seh Fähigkeiten" durch absetzen

    Der notwendigen Medikamente aufs Spiel zu setzen

    und dadurch an einen kostenlosen Hund zu kommen

    Beim Blindenführhund wird ja alles bezahlt

    Nun ist dies ein ziemlich krasser Einzelfall

    Aber bei anderen Diagnosen wäre da deutlich scharf zu prüfen

    Weil da einiges an Spielraum gegeben ist der nicht irreversibel ist

    Und ansonsten... Neid geht immer

    Solidaritätsgemeinschaft war gestern, Es lebe der Liberalismus

    Zumindest solange wie er mich zum "Gewinner" macht, prost :???:

    Phonhaus

    denke in Deutschland wird momentan

    Eher ein ganz anderer Blick auf das Thema geworfen

    Zb Technik vs "Fell"

    Bei zb Diabetiker warnhunden absolut sinnvoll

    Und das System zumindest bei psychiatrischen Diagnosen

    Durchaus kritisch betrachtet. Meiner Meinung nach zu Recht

    Ich finde es interessant zb die Entwicklung

    Allein nur über die Anpassung der Therapiekonzepte

    Und entsprechende Bewertungen

    In der heiligenfeld Klinik zu beobachten, eher niederschwelliger Ansatz

    Hier zb

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…d=1592056129776

    Entsprechend gibt es im zeitlichen Verlauf mehr davon, angepasst

    Denke es wird eher davon ausgegangen das bei vielen

    Diagnosen der Hund den Therapieverlauf behindern könnte

    Natürlich sollte man da streng betrachten von welcher Diagnose man da ausgeht

    Ich würde

    Ptbs Typ 1 zb eher kritisch betrachten,

    dennoch Unterstützung durch ein " normales " Tier für sinnvoll halten

    Solange die Motivation zu anderen sinnvollen Therapiemöglichkeiten nicht leidet

    Bei ptbs Typ 2 würde ich nach ganz anderen Kriterien schauen

    Und besonders Da auch noch einmal gesondert stark bzgl Tierschutz

    Dagegen ist "Blindenführhund" echt einfach... Aber das hatten wir ja schon

    Muss man das "Hilfsmittel" hund eigentlich wieder abgegeben

    Wenn man es auf Grund wirksamer Behandlung nicht mehr braucht?

    Ein echter Grund "krank zu bleiben"

    Oder Blind... :ironie2:

    Ich finde zb die Grundidee "vets&pets" ganz prima

    Wenn persönliches Interesse an einem Hund besteht

    Dieser im Prinzip problemlos gehalten werden kann

    Es Grund zu der Annahme gibt das ein Mensch

    Aus medizinischer Sicht von einem Hund profitiert

    Könnte man durchaus in Erwägung ziehen die Hundesteuer zu erlassen

    Und die Ausbildung des Hundes mit Trainerunterstützung

    In gleicher Art wie zb ergotherapie zu finanzieren

    Das müsste doch hiermit funktionierten?

    Und es gibt dann gleich Kriterien und vorraussetzungen mitgelieferten

    § 29 SGB IX Persönliches Budget

    der Maulkorb wird absolut nicht die Lösung des Problems sein

    Da aber vermutlich der Hund nicht so sicher zu führen ist

    Und noch keine gute Management Möglichkeit etabliert ist

    Wäre er eine große Hilfe in Bezug auf Sicherheit

    Wenn diese nicht anderweitig garantiert werden kann

    Ansonsten seeeeehr zeitnah einen Trainer organisieren

    Und ein passendes Programm erarbeiten

    Manches Problem ist erst dann zu bearbeiten

    Wenn die passenden vorraussetzungen erarbeitet worden sind

    Dazu gehört vorrangig ein "sicheres" ankommen lassen

    Das durchaus deutlich länger als 4 Wochen dauern kann, darf, wird....

    Also ist zeitnahes auftrainieren eines Maulkorbs

    Ein mehr als sinnvolles erstes Projekt