Beiträge von Undhund

    Ok, wieder einen Beitrag zu Völkerverständigung geleistet ;)

    Also nochmal ganz zurück. Ich will beim nächsten Vorfall die richtige Stelle aktivieren, damit das nicht nochmal vorkommt. Es muss nicht gleich die Spezialeinheit kommen und alle Erschießen, aber es muss zumindest Amtlich mit Papertrail sein. Das "harmloseste" Mittel oder auch gleichzeitig das schärfste Schwert. Nämlich die Pol/Ordnungsamt. Was anderes gibt es wohl nicht. Mir tut vor allem der Hund leid. Der landet am Ende im Heim, weil die Halter sich nicht gekümmert haben. Und wenn man sowas erstmal losgetreten hat, dann läuft das.

    Ich weiß, ich werde dann auch etwas knurrig. Aber wenn ich eines gelernt habe, dann das man mit dieser Art Mensch schnell und hart umgehen muss. *(Mit hart meine ich natürlich nicht in Form von Gewalt!)

    Gewalt fängt schon deutlich früher an als da

    Wo du beginnst sie zu sehen

    U.a.bei der Anwendung von Sprache. ;)

    Ich bin echt erstaunt, das hier viele das Wort "Eskalation" so negativ besetzen, bzw. gar nicht im normalen Sprachgebrauch haben. Dabei haben auch Hunde eine "Eskalationsleiter".

    Und es ist auch nicht so, das nicht nicht schon mal sowas gesagt hätte wie "Rufen sie doch bitte mal Ihren Hund zurück, das wirkt ziemlich offensiv". Ich gucke mir das auch schon eine Weile an und habe auch eine lange Zündschnur. Ich nehme das auch zum Anlass, mit Louie noch mehr zu trainieren.

    Wer aber die Straße zu einer lebensgefährlichen Sackgasse macht, braucht nicht zu erwarten noch einen Kaffee angeboten zu bekommen.

    Sind die Halter unbelehrbar, würde ich wohl dem Hund mal eine richtige Abfuhr verpassen, die er sich merkt, so dass wenigstens ich unbehelligt vorbeilaufen kann.

    Das ist zum Beispiel etwas das ich auch nicht will. Ich will in keiner Weise mit dem Hund interagieren. Nicht das mir dann noch was nachgesagt wird. Der soll schön auf Abstand bleiben.

    Ich habe das Wort schon in meinem Sprachgebrauch...

    Wenn du doch merkst das andere mit deiner Anwendung

    Des Begriffs ein Problem haben, warum deeskalierst du dann

    Nicht rechtzeitig?

    Oder muss diese Eskalation erst eskaliert werden?

    Eskalieren wird auch benutzt um deutlich zu sagen, das man jetzt einen Schritt weitergeht.

    Der Freund von meiner Freundin redet Managerdeutsch und der verwendet das häufig tears-of-joy-dog-face

    Der eskaliert .... an seinen Chef weiter.

    Und der Chef muss es dann an seinem Chef eskalieren.

    Ah, ich bin noch aus der "delegations Generation" :ops:

    Ansonsten kenne ich das nur "positiv" besetzt als Gewaltmanagment

    Da provoziert man im Vorfeld schon eine Eskalation um

    Weitere zusammenrottung, verschanzung, Bewaffnung zu vermeiden

    Der Hund wohnt schon lange dort und es gibt keinen Vorfall der dir bekannt ist. Und deswegen willst du ein riesen Fass aufmachen?

    Solche Leute liebe ich ja wirklich.

    Wenn mir ein großer zähnefletschender Hund droht, ist mir scheiss egal was bisher war. Mir ist über diese Leute nur zwei Dinge bekannt, nämlich das sie nicht mal zucken wenn ihr Hund am Zaun durchdreht und das der Hund auch sonst wenig Aufsicht genießt.

    Wenn es hier allgemein als OK angesehen wird, das ein unbeaufsichtigter Hund die Straße besetzt und Passanten bedroht, dann hat sich weitere Diskussion auch schon erledigt.

    Das hat hier doch niemand gesagt

    Nur der Eindruck der durch deine Äußerungen entsteht

    In Bezug auf deine geplante Herangehensweise

    Ist ein wenig "befremdlich"

    Man kann leicht die feine Grenze überschreiten wenn man versucht

    Zu forsch für recht und Ordnung zu sorgen

    Bedrohung, Nötigung... All solches wo sich schnell ein Verursacher

    Selbst in der "opferrolle" sieht

    Im schweizerischen Hundegesetz ist außerdem vorgeschrieben, dass der Hundehalter seinen Vierbeiner in einer Weise hält, dass dieser weder andere Menschen noch Tiere belästigt oder gefährdet.

    Du meinst, in der Gefährdungs-Haftung.

    Hat er nicht gemacht, andere belästigt oder gefährdet. Es bleibt bei Eigenverantwortung.

    Nee, irgendwie hab ich mich ein wenig verwirrt...

    Das Kind wurde durch den Hund gefährdet, incl "gefahren Verwirklichung"

    Und der Halter bleibt zusätzlich zum Führer in der Verantwortung

    Gilt in Deutschland zb auch für Autos ;)

    Wenn der Hund also den in diesem Fall "ungeeigneten" Führer gefährdet

    Oder hierdurch bedingt anderweitig dritte geschädigt werden... Hm... :???:

    Ausser der Fehler liegt eindeutig ausschließlich beim Führer

    Und das ist hier mit Sicherheit auszuschließen (alter)

    Gibt es da keine so tolle "Regel" wie in Deutschland?

    Nein (die Haftung für Schäden nachher zu klären, das ist ja was anderes).

    (Deswegen hatte ich ja darauf hingewiesen, dass es nicht mal etwas wg. der Grösse gibt. In diesem Kanton ist Eigenverantwortung gefragt).

    da ist sie doch. ;)

    Beides kommt aufs gleiche raus und... Eigenes (verantwortliches) ermessen

    Im schweizerischen Hundegesetz ist außerdem vorgeschrieben, dass der Hundehalter seinen Vierbeiner in einer Weise hält, dass dieser weder andere Menschen noch Tiere belästigt oder gefährdet.

    Und das beinhaltet das man auf Eignung zum führen des Hundes achten muss

    Egal wie es genau gelaufen ist - wird man ja vermutlich nie erfahren - aber ist es überhaupt erlaubt, eine 9-jährige mit einem Hund Gassi zu schicken und dann noch einem, den sie gar nicht halten könnte?

    Das Mädel ist nicht 9, sondern 14 Jahre alt.

    Der betroffene Kanton hat weder Listen, noch sonst welche Einschränkungen (bspw. solche, die an an die Hundegrösse angelehnt wären). So würde ich davon ausgehen, ja, das darf man (dort).

    Wäre es in meinem Kanton passiert, hätte das Mädel den Hund nicht führen dürfen (so, wie in D Kat.1 Soka, sie überhaupt züchten, kaufen und halten zu dürfen, ist genehmigungspflichtig) und die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, der Hund wäre sofort eingezogen worden.

    Gibt es da keine so tolle "Regel" wie in Deutschland?

    Im Prinzip ist hier ja das Alter egal

    Es wird ja insgesamt gemessen

    Hund, Führer, eventuell andere Faktoren

    Wenn ich 99 bin und gebrechlich nutzt das Alter ja nix

    Ein tobender kangal ist was anderes als ein alter toy Pudel, etc

    Wobei das psychisch interessant zu interpretieren ist ;)

    Egal wie es genau gelaufen ist - wird man ja vermutlich nie erfahren - aber ist es überhaupt erlaubt, eine 9-jährige mit einem Hund Gassi zu schicken und dann noch einem, den sie gar nicht halten könnte?

    Nein, aber irgendwie auch nicht absolut verboten, ausser "listenhund" und Co

    Es gibt Anforderungen an den hundeführer

    ...muss physisch und psychisch dazu in der Lage sein...

    Also mal wieder ein Problem zum Thema Verantwortung

    Hier Hundebesitzer und Erziehungsberechtigte