Beiträge von Undhund

    Hui das ist aber ordentlich eskaliert hier...:fear:

    :ironie2:


    herzlich willkommen in unserer feldstudie

    Zum Thema "gekonntes eskalieren"

    Wir überprüfen nur noch mal schnell die Inhalte dieses Artikels hier

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…d=1592830687003


    Vielen Dank für Ihre Teilnahme

    Bitte beachten Sie auch kurz folgende Hinweise

    Hunde dürfen weder Personen, Sachen oder Sachverhalte

    Gefährden oder sich Massivst in Gefahrdrohender Weise Verhalten

    Solches verurteilen wir aufs schärfste

    Man informiere sich gegebenenfalls entsprechend über die Rechtslage

    Behilflich ist hier das zuständige Ordnungsamt

    Auf lange sicht werde ich eh umziehen, aber das wird mindestens monate dauern da die Wohnungssituation in dieser Gegend absolut miserabel ist (also was gutes, bezahlbares zu finden)

    Eine gute Entscheidung. Es dauert dann halt solange es dauert. Wenn der Wohnungsmark straff gespannt ist.

    Auf jeden Fall wünsche Dir, findest zügig was Schönes für Dich, vor allen Dingen: Ohne Türsteher ;)

    Bis dahin, die Tipps wurden Dir ja schon gegeben, deeskalierend agieren (nicht angucken ... anfassen ...).

    Rein theoretisch, das sagten in der Zwischenzeit schon andere, könntest Du sogar Aussicht auf Mietminderung haben. Denn es muss gewährleistet sein, dass Du (und Dein Besuch) völlig gefahrlos (und unbelästigt) Zugang zu Deiner Wohnung hast. Man könnte hier einen Anwalt befragen, wenn es Dir der Mühe wert ist. Denn ich kann mir vorstellen, dass der Vermieter das nicht so ohne weiteres akzeptieren wollen würde. Schon weil er meint: "War ja Voraussetzung, hat kein Problem mit dem Hund". Nu, das deckt aber nicht ab, dass man sich Sorgen machen muss, den Hund zu passieren, um in die eigene Wohnung zu gelangen. Er meint vll., er hätte sich damit aus allen Pflichten gestohlen, dem ist aber nicht so.

    genauso wie auch eine fristlose Kündigung durchaus

    Erfolgreich durchgesetzt werden könnte

    Wegen nicht ordnungsgemäßer Nutzbarkeit

    Weil jetzt auch noch "doppelte mietzahlung"? Nee

    Allerdings bitte vorher prüfen was zum Punkt

    Möglichkeit zum abstellen der Gründe zu veranlassen ist

    Stichwort Abhilfe

    Der Vermieter kann sonst zu Recht sagen "hab ich nicht gewusst"

    Also so oder so ein klärungsgespräch und Hilfe durch zb mieterverein?

    Ok, dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig als der schnellstmöglichste Auszug.


    Da ich den Hund nicht einschätzen kann und meine Vermieter ja mehr oder weniger nur

    "is halt komisch" dazu sagen" kann es ja theoretisch jetzt jeden Tag passieren das sie mich im Garten vielleicht sogar anfällt..

    Je mehr ich darüber nachdenke umso mehr steigert sich jetzt natürlich wirklich Angst.. die bis vorhin nicht wirklich da war...

    aber jetzt wo mehrere sagen sie mag mich nicht und es könnte eskalieren, traue mich mich gleich nicht mehr heim...

    Einfach entsprechend vorsichtig sein

    Ein könnte ist einfach nur eine Möglichkeit

    Einfach gut aufpassen und möglichst entspannt

    Am Hund vorbei und ihn unauffällig im Augenwinkel behalten

    Dann für dich entscheiden ob du gehen oder bleiben

    Willst, kannst, muss

    Wenn gehen die bessere Option ist und einfach zu realisieren

    Vielleicht doch noch mal zum Vermieter

    Ihm ein freundliches entweder oder mitteilen

    ich würde möglichst schnell umziehen

    Dein Vermieter kommt weder seinen Aufgaben

    Als Hundehalter noch als Vermieter

    Ordnungsgemäß nach

    Auch wenn vor dem Einzug der Hund thematisiert wurde

    So doch nicht ganz in dem Rahmen wie sich die

    Sachlage jetzt darstellt?

    Ordnungsgemäße Nutzungsmöglichkeit einer Mietwohnung

    ist das nun irgendwie nicht

    Oder ist das mit dem Hund im Mietpreis als MietMinderung eingearbeitet?

    Hier gehts echt wild zu. Man hat mir sicher gut angemerkt das ich extrem geladen bin. Aber dann ging das Rodeo erst richtig los.

    Ich habe klar gefragt was ein wirksames aber vielleicht nicht gleich das härteste Mittel ist. Leider scheint es nicht viel Auswahl zu geben.

    Daraus das ich eine einfache aber klare Ansage gemacht habe, wurde gleich die sexistische Gewalttäter Keule geschwungen. Schwer, aber nicht unmöglich da noch einen draufzusetzen.

    Ich bin hier mal raus

    Das ist Sexismus... Nicht du bist....

    Se·xis·mus

    /Sexísmus/

    Substantiv, maskulin [der]

    1. 1. [ohne Plural] von der Vorstellung, dass ein Geschlecht dem anderen von Natur aus überlegen sei, getragene Diskriminierung, besonders von Frauen durch Männer
    2. 2. auf Sexismus (1) beruhende einzelne Äußerung, Verhaltensweise o. Ä.

    Definitionen von Oxford Languages

    Deine Aussage "das ist keine unschuldige Prinzessin"

    Erfüllt aus meiner Sicht diese Kriterien

    Ich lasse mich da aber gerne von jemand fachkundigen vom Gegenteil überzeugen


    Ich bin baff erstaunt wie das jetzt zur sexistischen Gewalttäter Keule

    Bei dir heranwachsen konnte

    Aber im Prinzip ein schönes Beispiel für Gewalt durch Sprache

    Besonders wenn man es auch geschlechtsspezifisch betrachtet

    Ich finde es etwas seltsam, dass nicht erstmal abgewartet wird. Der TE hat das erste Mal mit der Frau geredet. Seitdem ist nichts passiert.

    Ich würde erstmal abwarten, vielleicht kümmert sich die Frau ja jetzt einfach und gut ist? Ich finde es seltsam, direkt Eskalierungs-Pläne zu schmieden, ohne dem eine Chance zu geben.

    da musst du jetzt aber erstmal exakt definieren ob es sich um

    Eskalierungspläne oder Eskalierungspläne handelt. ;)

    Für Manager ist die Antwort "in time" gegeben worden :Ordnungsamt


    Alles andere ist jetzt mehr oder weniger gut geplante Eskalation

    Ja, der Hund hat schon mal was angestellt...er bedroht Mensch und Hund, mit geflätschten Zähnen...langt das für einige User nicht?

    Wer eins und eins zusammenzählen kann wird selber festellen, das der Hund noch niemanden gebissen hat, ansonsten hätte der TS das wohl geschrieben?

    Soll es soweit kommen? Nein, also ab zum OA.

    Da es vermutlich etwas länger dauert bis die was unternehmen, anderen Weg nehmen oder......

    Genau, dazu wurde hier doch schon einiges gesagt

    Zb noch einmal ruhig und friedfertig das Gespräch suchen

    Nachdem man selbst zuvor noch ein wenig die Situation reflektiert hat

    Für den Notfall Abwehr und verteidigungsstrategien gegen den Hund einsetzen

    Dagegen das OA einzuschalten hat hier auch niemand etwas gesagt

    Probleme lösen sich deutlich besser, wenn man dabei ruhig, bedacht, zielgerichtet

    Vorgeht

    Wenn eine Partei nicht gesprächsbereit ist und so keine befriedigende Einigung

    Erzielt werden kann, wendet man sich an die zuständige Behörde

    Gut ist es immer, wenn man sich bei Gesprächen einer Sprache in der Art bedient

    Wie sie für beide Parteien verstehbar ist. Sonst führen Missverständnise zu noch mehr Problemen

    Und nachfragen wie gefährlich der Hund ist

    Dient nicht verbindlich dazu die Sache "kleinzureden"

    Für das OA braucht es klare Fakten

    Das ist Sexismus...

    Sehr schön wenn man jetzt schon als sexist dargestellt wird. Geht es noch?

    Jemand bringt meinen Hund und und mich in ernste Gefahr und ich bin der böse, weil ich vielleicht etwas respektlos bin? Wie sieht der Diplomatische Kompromiss aus? Darf der Hund mir nur im Beisein der Halter drohen und nur ein bisschen knabbern?

    Ich glaub echt ich bin heute auf dem falschen Planeten aufgewacht...

    Weder habe ich dich sexist genannt noch habe ich diplomatische Kompromisse gefordert

    Ich denke weniger falscher Planet, einfach nur anderes Wörterbuch :???:

    Sogar jetzt die Formulierung "unschuldige Prinzessin" ist eine Art "Gewalt durch Sprache" ;)

    Naja, da sind wir wohl leicht unterschiedlicher Meinung. Sicher war das kein Ausdruck meiner Hochachtung, aber Gewalt? ;)

    Das ist Sexismus...

    Im Ernst, entspann dich bis dir wirklich höfliche Diplomatie gelingt

    Passt dann situativ nicht so ganz, weil man fühlt sich eher wie ein Bittsteller

    Der um sein Recht betteln muss

    Zu massives auftreten wird eher Widerstand und mehr Stress als Folge haben

    Der Weg über die Behörden kostet langwierig zeit und Nerven...

    Aber ist immer noch eine Möglichkeit sein Ziel schneller zu erreichen

    Wenn man Option 1 wählt

    Ausser deine Befindlichkeiten sind dir wichtiger als das Ziel, ist auch ok....

    Immer das wählen womit man anschließend geschmeidig in den Spiegel gucken kann

    ...noch früher... Sehr viel früher...

    Auch ein rausklingeln ist ist noch keine Gewalt. Ich habe natürlich auch erstmal "normal" geklingelt. Das ist keine unschuldige Prinzessin sondern eine Person von der durch ihre Ignoranz eine Gefahr ausgeht. Von diesem Anschiss ist Gewalt vielleicht nicht mehr weit entfernt, weil man leicht selbst ins Bedrohliche rutscht. Aber ich habe mich auf "Ihr Hund hat mich bedroht, wenn das nochmal vorkommt->Polizei" beschränkt.

    Und wenn ihr das an diesem Sonntag morgen etwas schlechte Laune gemacht hat, hält sich mein schlechtes Gewissen in Grenzen.

    Sogar jetzt die Formulierung "unschuldige Prinzessin" ist eine Art "Gewalt durch Sprache" ;)

    In einfachen ruhigen Sätzen sprechen und sehen das der Sprachgebrauch möglichst gleich ist

    So nach dem Motto "Fremdwort am Sonntag morgen bringt Kummer und Sorgen" ;)