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Die Frage ist, warum sie so entschieden hat.
Ich habe meine Zweifel an einer Motivation, basierend auf Empathie für das Schicksal des einzelnen Hundes.
Meine Frage ist: Wie groß ist dabei der Anteil an Profilierung (niemand kann das besser als ich - deshalb übernehme ich das jetzt) und Selbstüberschätzung - und wie weit ist daran auch der Zuspruch mit beteiligt, den sie ja in so großem Maße bekommen hat?
Kritik, und war sie auch noch so begründet, kam doch überhaupt nicht durch.
Das ist aber leider kein Einzelfall.
Auch der Zarenhof hätte ohne die vielen Befürworter gar nicht entstehen können.
Schon beim Vorgängerverein haben sich die damaligen Mitglieder über dieses "niemand außer uns kümmert sich um diese Hunde" profiliert. Die junge Frau, die damals bei mir die VK wegen meines Hüterichs gemacht hat, die erzählte quasi nonstop davon, wie gefährlich viele dieser Hunde seien, wie dumm der Durchschnittshundehalter sich anstellt und wie cool, tapfer und "allwissend" ihr Verein sei......
Ich konnte das Geblubber ganz gut filtern, mir war klar: ein recht junger Verein aus lauter jungen Frauen, die in ihrem ersten Eifer die Welt retten wollten.
Tatsächlich haben sie sich damals schon über die tatsächliche oder behauptete Gefährlichkeit der Hunde definieren wollen
VB hat das Thema für sich einfach weiter aufgebauscht - siehe ihre diversen Auftrittte in den Medien. Grundthema war ja immer: der normale HH versaut die Hunde und nur sie kann die dann wieder bändigen.....
Leider hat sie in ihrem Eifer völlig den Überblick verloren.
Und so baut sich jeder seine Bühne, bekommt sein Publikum
Und und und...
Ist halt nicht immer so relativ harmlos und lustig wie bei zb m.rütter
Aber unterm Strich ist es für mich ein gesellschaftliches Problem
Dessen Lösung auch so zu finden und zu verantworten ist
Unabhängig davon wer wie was solche "Auswüchse" bedingt und bedient hat