Enttäuschend ist hier vor allem, dass es gar keine Schneckenmäuse gibt. Das klang so niedlich.
Echt nicht????
Und ein "schwarzer yen" am Ende auch kein "meistergrad"???
Blödes ebay, nur Lug und Betrug. ![]()
Enttäuschend ist hier vor allem, dass es gar keine Schneckenmäuse gibt. Das klang so niedlich.
Echt nicht????
Und ein "schwarzer yen" am Ende auch kein "meistergrad"???
Blödes ebay, nur Lug und Betrug. ![]()
Hallo ihr Lieben,
Mein Freund und ich überlegen uns einen Hund zu holen.
Wir sind beide mit Hunden aufgewachsen. Allerdings haben wir 2 Katzen (die sich aber bisher nie von dem Besuch von Hunden gestört fühlten). Trotzdem suchen wir erst mal einen Pflegehund, der ein paar Tage bei uns einzieht.
Wir möchten schauen ob unsere Katzen das auch verkraften würden, bevor wir uns unüberlegt einen eigenen Hund zulegen. Wir haben direkt nebenan ein riesengroßes Feld zum Gassi gehen und austoben.
Zu dem Hund:
Die einzige Eigenschaft sollte sein, dass der Hund Katzen schon kennt oder sogar aus einem Haushalt mit Katzen kommt. Für Futter und sonstige Kosten für diese Zeit, kommen wir selbstverständlich auf.
(Gerne auch ein Hund der ein neues Zuhause sucht, den wir erstmal Probeweise zur Pflege aufnehmen können.)
Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
Vielen Dank schon mal :)
kauf ich mir ![]()
Lablador Hund ist sehr verschieden von Schneckenmäusen ist 50 Tage alt ist reines Blut ist und hat einen schwarzen Yen ist schwarz 359892086319 schreiben auf Viberami und mehr
Ist ja unterm Strich auch ein zu krasser Beweis für "die vielen Gefahren da draußen"
Mir hat massiv geholfen, Fayes Tod als "Mord" anzusehen. Das versteht kaum jemand. Aber ein Mord erfordert sehr viel, was unter normalen Umständen nicht passiert. Und nur so konnte ich überhaupt wieder sagen, ja, ich gehe ohne das Gefühl durch die Welt, dass gleich mein nächster Hund tot ist. Faye hat schlicht nichts falsch gemacht und es war ein eigentlich netter Alltags-Spaziergang, einfach eine normale Situation. Ich konnte es nicht verkraften in Fom von "das passiert halt mal, liefen halt alle frei..."
Oder sogar genau das Gegenteil davon
Der Mörder warnt dich nicht vor oder so
Also ist man chancenlos weil nicht viel passiert
Es trifft dich spontan und heftig, absolut
Das muss niemand verstehen, es muss für dich "fühlbar und lebbar" sein
Passiert halt mal ist ein unerträgliches "Täterding",
eine brutale rollenzuweisung
Ich war damals einfach froh wieder in der Wohnung zu sein und dass nichts passiert ist. Ich glaube auch dass nicht drauf eingehen das Beste ist was ich hätte tun können - denn offensichtlich hat diese Frau es ja als Angriff gesehen dass ich es gewagt hab meinen Hund hoch zu nehmen ( wenn man selbst die Situation nicht im Griff hat, und das Gegenüber die potentielle Gefahr noch bestätigt - kratzt das einigen Leuten sicher gewaltig am Ego).
Also mal angenommen ich hätte mich auf dieses Niveau herab begeben - hätte es die doch nur unnötig angestachelt und möglicherweise tatsächlich dazu geführt dass sie die Hunde los lässt.
Es war absolut unnötig - passendes Halsband dran ( evtl zwei, bzw ein Zugstopp), wenn man mit beiden überfordert ist einen der anderen Frau die dabei war in die Hand gedrückt, und einfach ohne zu wettern weiter laufen...
Aber nö, es muss ja fast richtig schief gehen und zu guter letzt, dafür dass man einer Passantin mit Welpen Angst eingejagd hat ( is halt niemand scharf drauf dass seinem lang ersehnten Hund, der in dem Alter nichts hätte entgegensetzen können, etwas derartiges passieren kann, darauf sollte eigentlich jeder kommen können), muss man sich noch unnütz in der Öffentlichkeit echauffieren und selbst beleidigend + drohend werden ( wie der Hund so der Halter nech?).
Die Geheimformel für das Leben lautet (so ungefähr)...
Ich "sehe" Dich, ich respektiere Dich
Ich nehme meine Rechte und Pflichten wahr
Und sorge in jeder Situation dafür das Du es auch kannst
Wenn man sich Deine Geschichte einfach mal mit
Genügend emotionalem Abstand "neu verfilmt"
Hat sie sogar eine gewisse Komik. ![]()
Ich kenne dieses Gefühl mit eher "diffuser Ängstlichkeit" die Tür hinter sich zuzumachen
Wenn nichts anderes mehr hilft und sinnvoll ist dann lache ich oder versuche es zumindest
Ich muß immer sofort etwas machen weil ich tatsächlich Angst habe
Das sich das Gefühl der Erleichterung wenn ich die Tür zu machen kann
Zu sehr festsetzt und die Gefahr draussen dadurch total "überbewertet" wird
Dazu kommt dann schnell noch eine negative Erwartungshaltung
und ich lande in einem ungünstigen Bewertungssystem
Darum lehne ich für mich auch eine Selbstbewaffnung ab
Ist ja unterm Strich auch ein zu krasser Beweis für "die vielen Gefahren da draußen"
(ein guter Werkzeugkasten und ein Notfall -pack für Prophylaxe und Handlungsfähigkeit ist toll)
Alles anzeigen,, Setz sofort deinen Hund wieder runter du blöde Kuh! "
,, Du machst ein OPFER aus Deinem Hund, ein OPFER!"
,, Lass ihn gefälligst JETZT runter oder ich lass meine Hunde los!! "
....
Anschließend bin ich solange ich dort gewohnt hab IMMER mit Pfefferspray raus gegangen! Das hat mich so dermaßen aufgeregt wie zur Hölle man nur so sein kann???
Naja, es ist nix passiert und wie es aussieht ist einer der beiden mittlerweile im Tierheim. Aber das fand ich SO unmöglich und war echt kurz davor die blöde Kuh anzuzeigen!
Bin nebenbei absichtlich nicht drauf eingegangen weil eine Diskussion a) nix gebracht hätte, und b) möglicherweise alles verschlimmert hätte.
Aber auch sowas bestärkt mich nochmal drin von kleinen Hunden Abstand zu halten :/
in dieser Geschichte geht es im Prinzip doch eigentlich gar nicht "um Hunde"
Die sind doch eigentlich nur "Mittel zum Zweck", so eine Art "trägersubstanz"
Man kann das absolut absurde "Gespräch" auch schlicht zusammen kürzen
Auf "DU OPFER". Wird ja auch durch das Ergebnis bestätigt
Im Prinzip bist DU zum "Opfer" gemacht. (!!!) worden
Schlicht und ergreifend verbale Gewalt unter Menschen
Und ob ein Hund ganz ohne oder nicht ganz ohne ist weiß man ja nicht unbedingt immer, ne?
Das impliziert niemals, wirklich nie-niemals Freilauf
niemals den Hund zu jemandem hinlassen, nie.
Macht für mich keinen Sinn dieses extremistische Denken
Dies ist auch nicht der passende Ort, um über solches zu sinnieren, finde ich.
Hm, oder vielleicht grad doch?
Es wurde doch schon der Begriff "wettrüsten" genannt
Ist auch ein Stück weit normal aus "Gründen" über Sicherheitsmaßnahmen nachzudenken
Egal ob Bewaffnung, schutzkleidung, Kampftechniken oder oder
Auch da muss man lernen die gesunden Grenzen
trotz oder grad wegen der "neuen" Bewusstseinslage
Und besonders der durcheinander geratenen Gefühle
Für sich selbst zu finden und zu festigen
Alles nicht so einfach
Aber so total überspitzt jetzt mal :
Wenn die letzte Möglichkeit der Hundehaltung
Dann eine Art Kampf Elefant ist den ich
Bewaffnet Bis unter die Zähne in einer Rüstung
Spazieren führe???
Da möchte ich dann lieber die Sicherheit der hundelosigkeit genießen
Und dafür kämpfen das alle Hunde über 10 kg unter das waffengesetz fallen und dieses noch extra verschärft wird
....Und danach dann nochmal ganz klein mit Hund anfangen ![]()
Du hast ihm so vermutlich am meisten geholfen
Danke, das ist so lieb von dir
Für das Messer benutzen hättest du die Fixierung aufgeben müssen
Genau deshalb wollte ich ihn nicht loslassen.
Ich weiß,
aber du darfst das nicht immer vergessen
Genau das, was du getan hast fordert sehr viel mentale Stärke
Und eine verdammt gute Intuition
Sprich dir das nicht mit unfairer Selbstkritik ab. ![]()
Wenn man häufig über das Geschehene nachdenkt
passieren vermutlich ein paar sehr merkwürdige Dinge
Bei meiner "persönlichen Geschichte"war es so, das sich zunehmend
Ein merkwürdiger " Slow Motion Effekt " einstellte
Da hat man dann verdammt viel Platz für alles mögliche
Was man hätte hätte wenn wenn blabla
Guck ich mir das aber in der original Geschwindigkeit an ist da
Nicht mal wirklich zeit zum zwinkern
Das was man in der Situation getan hat statt all dieser wenn's und hättest
War doch erstmal logisch und vermutlich auch verdammt richtig
Sonst hätte man es nicht getan, egal ob intuitiv, bewusst, Reflex oder sonstwas
"falsch" wird es doch erst, wenn ich es im Nachhinein anhand des "Ergebnis" beurteile
(Messlatte natürlich "nix passiert")
Oder -noch schlimmer - ich lasse andere bewerten (und verurteilen)
Ganz interessant ist auch der schmale Grad auf dem -zumindest ich -gewandert wird,
der genau die Grenze ist, hinter der es dann "Täter und Opfer" gibt
Vermutlich ist in sehr sehr vielen Geschichten nur eine tatsächliche Lösung wirksam
Durch die man nicht zum Opfer wird, schneller sein und Täter sein
Alles anzeigenIch bleibe bei Angriffen tatsächlich cool und gelassen, habe keinerlei Panik und breche auch nicht in Hektik aus.
Ich kann klar denken und Entscheidungen treffen,
Ich bin da zum Glück auch überhaupt nicht panisch sondern eher sehr rational. War ich schon immer, egal was passiert.
War ich auch immer...... war ich auch an dem Tag zu "Beginn" des Angriffs..... Ich habe Moro ja fixiert und den Besitzer des anderen aufgefordert, dem Vieh entweder das Maul aufzuhebeln oder ihm die Luft abzudrehen.... beides Tat er nicht und riss stattdessen an dem Riesentier.....der ließ ja nicht los...... wenn der umgepackt hätte, wäre es das gewesen...... und Moro auf meinem Schoß schrie und schrie.... ich werde das nicht vergessen, solange ich lebe
irgendwann war meine Rationalität vorbei
Ich hatte damals ein Messer in der Tasche und bis heute frage ich mich, wann ich meinem Hund geholfen hätte (eigentlich kommt sowas in meiner Lebenswelt nicht vor) aber hätte ich tatsächlich meinen Hund auf meinem Schoß sterbenlassen ohne etwas zu tun? Ich weiß es nicht und ich hoffe, ich finde es auch nie heraus.....
Ich bin definitiv seitdem nicht mehr annähernd so krisenfest wie früher
Du hast ihm so vermutlich am meisten geholfen
Für das Messer benutzen hättest du die Fixierung aufgeben müssen
Schon blöd dieses "nach Trauma denken"
Es gelten halt erstmal nicht mehr die gewohnten Gesetze
Aber immer wieder kritisch seine eigenen Ergebnisse nachrechnen hilft, ein wenig
Das "nicht vergessen können" ist vermutlich das geringste Problem
Richtig schlimm ist sich selbst genau die Fehler vorzuwerfen
Die man eigentlich nicht gemacht hat oder die vermutlich keine sind
![]()
Ich habe diese Woche den nächsten "Der Welpe muss weg, wir hatten ihn angeschafft, weil wir dachten jetzt wo Corona ist geht das, aber wir schaffen das nicht" - Welpen im Angebot.
Was genau schaffen die Leute denn nicht? Ein Coton de Tulear wie in dem einen Fall den du erwähnt hast ist ja jetzt nicht unbedingt als schwierige Rasse bekannt
Oder scheitert es einfach schon am regelmäßigen Rausgehen o.ä.?
hier mal schnell ne "gute Begründung" aus einem i-bä Angebot
Ist ein 6 Monate Shiba
Zitat
"Aber unsere Kinder sind allesamt noch klein und da muss man immer sofort alles wegräumen, was der Hund nicht kriegen soll.
Außerdem haben wir den Zeitaufwand, den der Hund fordert, wohl unterschätzt. Die Kinder brauchen noch viel Zeit und Aufmerksamkeit. Da kommt der Hund leider oft zu kurz. Uns erscheint es in der momentanen Situation besser für den Hund, einen Halter zuhaben, der genug Zeit für ihn hat."