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Beiträge von Barry Bär

    Also ich habe jetzt während meiner Schwangerschaft auf Zeckenmittel verzichtet, ist mir zu gefährlich. Dafür haben wir es mal mit einer Bernsteinhalskette versucht und meiden halt Wiesen.
    Und wenn das Kleine dann da ist, gibt es auch kein Zeckenmittel mehr.
    Lieber vorsichtig, als das hinterher was passiert.

    Wie sieht die Kralle denn jetzt aus? Sind auch noch andere Krallen betroffen? Auf jeden Falle würde ich zum Tierarzt gehen, weil es doch schmerzhaft für den Hund ist und eine gute Besserung.

    Hallo,


    der Hund meiner Eltern bekommt Veggies, der Zahnbelag ist total weg und es hat wirklich etwas gebracht. Er hat sie einwandfrei vertragen und es gab keine Beschwerden. Ich würde sie aber nur im Notfall geben, wenn man den Hund also nicht in Narkose legen möchte um ihn den Zahnstein entfernen zu lassen.
    Soviel ich weiß, sind sie nämlich nicht zu 100% verdaulich, aber für kurze Zeit eine sehr gute Alternative.


    Alternativ könnte man bei Zahnbelag versuchen, dass man dem Hund nach dem er z. B. Rinderkopfhaut oder was anderes Hartes gefressen hat, die Zähne putzt, damit bekommt man Zahnbelag auch immer gut weg.

    Zitat von "muecke"

    :???:
    Also ich weiss jetzt nicht, ob wir das Gleiche meinen...für mich zählt das zur Kommunikation dazu und daher frag ich mich, wieso ich mir das von einem Trainer zeigen lassen muss... :???:


    Bewegungseinschränkung ist Teil der Kommunikation ( egal ob Hund-Hund oder Mensch-Hund), oder etwa nicht ?


    Oder ist ein Body-Block etwas anderes??


    Das Problem sehe ich darin, dass BB also Bewegungseinschränkung in letzter Zeit Mode ist, jeder macht es, keiner weiß warum und woher es kommt, wann man es macht und wann nicht. Es gibt Unterschiede in den Rassen, Alter des Hundes und es gibt unterschiedliche Besitzer und zuviele BB können eine Beziehung auch kaputt machen. BB ist eine der schönsten Möglichkeiten für Kommunikation und auch eine der eindeutigsten, aber falsch angewandt auch eine der gefährlichsten. Aber wenn man BB nur halbherzig ausführt, dann bringt es auch nichts. Und ich habe schon genug halbherzige BB gesehen, die sich dann auch abnutzen und da wäre ein Trainer an der Seite, der zeigt wie und warum sicherlich hilfreicher, als halbherzige BB. Und so ein BB muss beim ersten Mal schon sitzen, aller spätestens beim 3 Mal und nicht erst beim 10 Mal.
    Und ich finde es persönlich schöner, wenn man es sich von einem Trainer zeigen lässt, der einem persönlich berät, meistens reichen dafür schon 1 bis 2 Trainingsstunden (bei kleinen Problemchen) und der Besitzer und Hund wissen dann woran sie sind.

    Tut mir leid Inga, ist wirklich kompliziert, aber ich finde es toll von dir, dass du dir soviel Mühe gibst bei der richtigen Trainerauswahl. Leider kenne ich auch überhaupt keine Trainer in Spanien :sad2: Ich wünsch Dir dennoch viel Glück bei der Suche.

    Wenn, dann würde ich mir sowas nur von einem seriösen Trainer zeigen lassen, der die Methode auch gelernt hat und weiß warum, ansonsten kannst du damit deinen Hund psychisch kaputt machen.
    Und falsch angewandt bringt er nichts.
    Abgesehen davon, brauchst du erstmal Hintergrundwissen, warum man sowas macht und in welchen Situationen und das hängt vom Hund und Halter ab und ist sehr individuell.
    Ich trainiere in der Verhaltenstherapie selbst damit, möchte dir aber keine Tips geben (nicht böse nehmen), weil ich das Thema einfach zu umfangreich finde um dir kurz und knapp was dazu zu sagen. Man kann damit eine Beziehung verbessern, aber sie ebenfalls zerstören. Nimm es als gut gemeinten Rat von mir und such dir einen Trainer der sich damit auskennt.

    Hallo Franzi,


    gib mir mal deine E-Mail-Adresse?
    Ich habe diese Woche leider nur Termine und keine Zeit, aber ich würde dir gerne was dazu schreiben.
    Tip von mir, erwarte von Dir und Terry nicht zuviel in zu kurzer Zeit. Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden ;)
    Und bitte misch nicht soviele Erziehungsmethoden durcheinander, jede Methode beruht auf einem Grundgedanken.

    Hallo,


    also für Erziehungsmaßnahmen, was verstehst du darunter? Würde ich dir eine Ausbildung empfehlen, außer du meinst sowas wie Sitz und Platz etc. Und überleg dir, willst du Hunde ausführen oder Hundetrainer werden, wenn du nämlich Erziehung anbietest, bist du ganz schnell im Hundetraining und ohne genügende Erfahrung und eine Ausbildung, kann das ziemlich daneben gehen.


    Wie stellst du dir das vor? Nebenberuflich oder Hauptberuflich? Hauptberuflich musst du dir mal einen Kostenvoranschlag machen, wieviel Sitterhunde du brauchst, damit du davon leben kannst. Willst du alle Hunde in der Wohnung haben oder lieber auf einem Gelände?
    Und was bietest du als Gassigang an? Kommt dein Hund immer mit und welche Hund nimms du an und welche nicht?


    -Gassigehen, Fellpflege, Urlaubsbetreuung, Pension in der eigenen Wohnung, Tierarztfahrten, Medikamentengabe, Erziehungsmaßnahmen


    Davon solltest du dir einen Schwerpunkt raussuchen und das Andere kannst du noch nebenbei anbieten, aber wenn ich das aufeinmal lesen würde, käme mir das zuviel vor, ich hätte Angst, das mein Hund massenabgefertigt wird ;) Spezialisiere dich auf ein bis zwei Punkte und die baust du dafür richtig aus.


    An Kunden ansich dürfte es dir sicherlich nicht mangeln. Wichtig ist auch seriöses Auftreten. Schau dir am besten mal verschiedene Gassigänger an, dann weißt du, wie du es machen möchtest oder wie auch nicht.


    Und dann viel Glück und evtl. habt ihr auch ein Gründerbüro, die geben einem Tips und Rat zwecks Selbstständigkeit und Gewerbe.

    Hallo,


    bin mal gespannt, was die Trainerin dazu meint.


    Also rein von der Beschreibung her, würde ich nicht sagen, dass deine Maus unsicher ist. Sie scheint mir sogar sehr sicher zu sein und weiß genau was sie da macht. Die eine Trainerin sagte, dass sie die Kontrolle hat und unsicher wäre, ein unsicherer Hund hätte aber keine Kontrolle, sondern würde flüchten. Also musst du am Kontrollverhalten arbeiten und nicht an der Unsicherheit, denn die hat sie nicht. Wenn sie an fremden Menschen vorbeigeht, würde ich in meinem Training keine Leckerchen geben, Umkehrschluss könnte nämlich sein, "ich knurre und dafür gibts ein Leckerchen". Und das Leckerchen hat letztenlich nichts mit Eurer Beziehung zu tun, klar man kann es als Motivation nehmen, aber nicht in Bezug auf "Menschen anknurren".


    Wenn Besuch kommt, hätte sie bei mir im Korb zu bleiben, damit nimmst du ihr die Entscheidung ab, den Besuch anzuknurren.
    Im Prinzip ist die Lösung Eures Problems und ich sehe es nicht mal als Problem an, ihr die Kontrolle abzunehmen und sie wieder selbst zu übernehmen. Und um an der Kontrolle zu arbeiten, müsst ihr an der Beziehung arbeiten. Ich würde also keine Erziehung machen, sondern an der Beziehung arbeiten. War nurmal so ein Gedanke ;)

    Zitat von "arlene"


    Aber ich muss ehrlich zugeben dass seit wir ihr die Tabletten geben, es der kleinen viel besser geht. Ihre Haut schuppt und sie kratzt sich bereits viel weniger und wir freuen uns die kleine wider herumtollen zu sehn.


    Auf jeden Fall werden wir ihr die Medikamente bis ende Woche noch weiter geben und danach, falls es sich doch wider verschlechtern würde, auf jeden Fall eine 2te Meinung dazuholen.


    Problem ist, dass es gut sein kann, dass die Tabletten helfen, aber die Ursache ist immer noch unbekannt. Im Prinzip werden ja jetzt nur die Symptome bekämpft und die Ursache bleibt. Kann also gut passieren, dass es nochmal kommt und dann steht ihr wieder vor dem gleichen Problem. Unser früherer Hund wurde von den Tierärzten auch immer mit Medikamenten vollgepumpt, klar im ersten Moment helfen sie, aber ohne weitere Diagnose nutzlos. Auch das kein Blutbild gemacht wurde, finde ich nicht in Ordnung, das gehört einfach dazu. Es ist nicht leicht, einen guten Tierarzt zu finden, aber glaub mir, wenn du ihn hast, dann ist er goldwert.


    Ich will dich jetzt auch nicht überzeugen, einen anderen Tierarzt aufzusuchen, aber ich weiß aus Erfahrung, dass es auch böse enden kann, wenn man jahrelang gutgläubig beim falschen Tierarzt ist und der Hund immer falsch behandelt wird. Und die Tierärzte geben nunmal nicht gerne zu, wenn sie keine Ahnung haben, sondern behandeln einfach falsch weiter.


    Wünsch dem Kleinen alles Gute.

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