Beiträge von Munchkin1

    Aber jetzt mal ehrlich: wer füttert denn genau das, was auf der Empfehlung steht? Da würde mein Hund platzen. Und ich achte schon sehr auf einen moderaten Energiegehalt.

    Ich füttere meist über Empfehlung und Elmo ist trotzdem dünn. Er wiegt 7,5 kg und ich nehme bei fast allem an Futter die Empfehlung für 10 kg

    Ich füttere ebenfalls "etwas" über Empfehlung.

    Krasses Beispiel: eine Futtersorte hätte laut Empfehlung eine Tagesration von etwa 450g, aber so wenig Kalorien, dass wir letztlich bei 1kg waren und Mailo mir vor Hunger auf dem Tisch stand, buchstäblich übrigens.

    Seitdem füttert mein Auge wieder. Wir beginnen erfahrungsgemäß bei ca 450g und justieren hoch oder runter, je nach Figur, Befindlichkeit oder Aktivität

    Mag sein, aber das sind dann alles keine besonders langen Runden für einen Hund.

    Es gibt Hunde, denen das reicht, schaffen tun das alle gesunden Hunde problemlos und auch noch sehr viel mehr.

    Meine Intention war einmal den Begriff lang zu relativieren.

    1 Stunde braucht mein Rüde, bis er überhaupt leergepinkelt ust., Das laufen wir hier bei Grippe, gebrochenen Knochen, Tornado, Invasion der russischen Armee und mit den Periodenschmerzen des Todes.

    Längere Runde bedeutet hier +- 20km, oder etwa 4-5 Stunden. Und dann ist der Hund auch Happy.

    Durchschnitt liegt bei etwa 3 Stunden täglich verteilt auf 2 Runden.

    Meine Hunde ruhen im Herzen und nicht in einer Urne :emoticons_look:

    Dito

    Barry wollte ich nicht mit nach Hause nehmen, nicht begraben, nichts mehr haben außer gute Erinnerungen. Zugegeben war das aber auch eine Ausnahmesituation, ich stand blutverschmiert und heulend mit meinem grade in meinem Arm verstorbenen Hund da und man fragt mich, was jetzt passieren soll. Ballert mir eine Kugel in den Kopf wäre wohl nicht akzeptabel gewesen.

    Vielleicht ist das eine Charakterfrage, aber ich möchte keine Leiche im Wohnzimmer stehen haben, die mir mit jedem Blick eine Wunde aufreißt. Meine Tiere, allesamt übrigens, haben ihren festen Platz in meinem Herzen und was mit dem Leichnam passiert ist, ändert nichts an meinen Gefühlen.

    Ich selbst möchte übrigens auch nicht begraben oder groß beerdigt werden, wenn ich zu Lebzeiten jemandem wichtig genug war, wird er sich erinnern, mir kann es danach ja egal sein.

    Muss ja nicht sein, das alles zutrifft.

    Wenn ich Zuständigkeit der Kripo lese, also Kriminalpolizei, dann geht es meines Wissens nach um eine Straftat, aber was genau, das könnte ich auch nur raten.

    Zivilrecht ist ja klar.

    Ordnungsrecht dann, wenn irgendwer behaupten sollte, der Sturz wäre dadurch entstanden, dass der Hund gefährlich sei. Oder TE minderjährig und nicht in der Lage, den Hund zu führen. Oder fehlende Anmeldung eines Hundes. Oder oder oder.

    Ich wollte nur darauf hinaus, dass alleine Versicherung informieren nicht ausreicht, weil ggf nicht nur Zivilrecht spannend wird. Deswegen eben dringend den Rat mit dem Anwalt

    Ich wusste nicht mal das sie sich überhaupt schlimm verletzt hat.

    Also bist du gegangen, ohne zu wissen, ob die Frau sich etwas Ernstes getan hat. Und genau das ist ja passiert, wenn die Hüfte ersetzt werden muss.

    Sprich ganz deutlich, die Frau ist gestürzt, konnte nicht mehr aufstehen, denn das geht mit kaputter Hüfte nicht und du bist mit deinem Hund gegangen, weil sie geschimpft hat?

    Und du möchtest hier jetzt genau was erfahren?

    Also zum Sachverhalt - hier sind zwei getrennte Probleme. Das eine ist der zivilrechtliche Bereich (Behandlungskosten, Verdienstausfall, Schmerzensgeld, whatever). DAS deckt ggf eine Versicherung. Dafür kommt aber selten die Polizei.

    Der andere Bereich ist der strafrechtliche oder ordnungsrechtliche und DEN musst du ganz alleine ausbaden, das ist übrigens auch der, um den du dir Sorgen machen musst.

    Je nachdem, was dir konkret vorgeworfen wird, kann da alles passieren, von "böse, böse" über Hund wird eingezogen bis zu gerichtlichen Urteilen.

    Es gibt nur einen Rat: Anwalt. Jetzt sofort.