Ab wann wäre bei euch der Moment, nach einem Kontakt mit Hundezähnen zum Arzt zu gehen?
Für kleine Wunden zB gehe ich nicht, die werden gesäubert und gut ist.
Ebenso bei unkomplizierten Hämatomen, egal wie groß.
Aber sonst?
Woran macht ihr das fest?
Ab wann wäre bei euch der Moment, nach einem Kontakt mit Hundezähnen zum Arzt zu gehen?
Für kleine Wunden zB gehe ich nicht, die werden gesäubert und gut ist.
Ebenso bei unkomplizierten Hämatomen, egal wie groß.
Aber sonst?
Woran macht ihr das fest?
Ich hab hier die Nylabones, also die Kunststoffdinger im Einsatz, weil Herr Schäferhund sehr empfindlich gegen einige Bestandteile ist.
Er nimmt sie, durchaus gerne sogar, wenn es nichts anderes gibt
Natürlich verlieren die aber gnadenlos gegen echte Knochen mit Fleisch dran, aber die Akzeptanz ist in Ordnung, keine bekannten Allergene, kein Überschuss an Protein, nicht gesundheitsgefährdend (wenn man sie denn korrekt benutzt), schön hart ohne die Zähne zu zerstören und als nettes Gimmick für Frauchen: Hält ewig, stinkt nicht und hinterlässt keinen Müll
Da genießt jemand das gute Wetter ausgiebig
Barry hat auch lange gebraucht, bevor er den Kampf verloren hat.
Und es ging zwischendurch wieder besser, nachdem die akute Vergiftung ausgestanden war, aber die Organe waren eben irreparabel geschädigt.
Hier war es flüssiges Schneckengift gewesen, ist aber Jahrzehnte her schon (bzw.: FUDGE bin ich alt 🙈)
Ist leider viel zu weit weg für uns, sonst wären wir liebend gerne gekommen.
Inklusive krankhaft unterkuscheltem Schlappohrschäferhund und Nahrungsbeitrag fürs Büffet nach Wahl.
Aber über 500km einfache Strecke sind schon eine Hausnummer für mich Führerscheinfrischling.
Gestern Zwiebel-Sahne-Hähnchen AIO aus dem Cookit, heute Enchiladas, Morgen Möhrenfrikadellen, Donnerstag Hackbraten, Freitag Cordon Bleu mit KaPü Deluxe, Sonntag Abend Chicken Alfredo Pasta und bis dahin FastFood, weil wir trainieren fahren.
Och doch.
Ob 60kg in ein breites Lederhalsband springen oder in ein Gliederhalsband, macht sowohl für den Hund als auch für den Menschen einen Unterschied.
Wenn der Hund kapiert hat, was er soll oder auch nicht soll, kann man wieder auf andere Halsbänder mit einer weicheren Einwirkung zurückwechseln.
Das macht dem Hund gar nix, der gewöhnt sich an dieses blöde Gefühl vom Gliederhalsband und stumpft ab. Lernen tut er dabei nix.
Mit dem Kettenhalsband kann man höchstens sicherstellen, dass sie nicht reisst, wie das bei einem normalen Halsband mit Plastikverschluss der Fall sein kann. Aber auch dann kann der Karabiner nachgeben, wenn er billig ist.
In meinem ersten Hundebuch vor über 30 Jahren im Aldi Nord gekauft steht ziemlich wortwörtlich drin:
ZitatVon einem Zughalsband darf man sich keine Hilfe gegen ziehende Hunde erhoffen.
Das Tier spannt die Halsmuskeln an, um sich dem unangenehmen Reiz zu widersetzen, bis diese trainiert sind wie bei einem Bodybuilder, woraufhin das Zughalsband keine Wirkung mehr zeigt.
Wenn man das vor über 30 Jahren wusste, wird es heute nicht falsch sein
Ich habe in Mailos Sturm und Drang Zeit die Erfahrung gemacht, dass Halti und Geschirr mit Frontring noch am effektivsten waren.
Halti tatsächlich sehr effektiv (und der Hund hat es gehasst, Ohren abgeklappt nach hinten, immer wieder probiert, ob nicht doch vielleicht…), das Geschirr weniger aber besser als alles andere.
Der große Durchbruch kam dann letztlich durch das Handling und Erziehung/Training (und weniger Hormone nach Pubertätsende)
Ich hab das erste Mal ein AIO Gericht im Cookit probiert und bin schwer begeistert.
Gnadenlos fantastisch für Worcaholics ohne Freizeit.
Fleisch, Sauce und Spätzle gleichzeitig innerhalb von 30 Minuten auf 3 Ebenen fertig geworden, nur noch aufwärmen und kann losgehen.
Hab mir nur Fertig Spätzle aus der Kühlung gegönnt, statt sie selbst zu machen, gibt dann morgen Sau leckeres Zwiebel-Sahne-Hähnchen ganz ohne Schnickschnack oder Tüte
Deine Aufgabe ist, ihm das nicht zu ermöglichen.
Jedes Mal, wenn so eine Aktion Erfolg hat, wenn er sich losreißen kann, wenn er im Anschluss „Dampf ablassen“ darf, hat er er sich selbst belohnt.
Er hat also gelernt - wenn ich mich genug anstrenge, genug Energie und Kraft investiere, darf ich machen, worauf ich Lust habe.
So kann Erziehung aber nicht funktionieren