Beiträge von Munchkin1

    Ohren sind was Feines bei Hunden mit Stehohren.

    Mailo hatte mit 8 Wochen Schlappohren
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    Dann kam die Phase des Ohrenchaos, vor allem waren sie viel zu groß für den Armen Hund
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    So mit 4-5 Monaten standen sie dann richtig, nur viel zu groß
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    Er wächst ansatzweise hinein, manchmal sieht er immer noch aus wie ein Feldhase, aber es ist schon deutlich passender und steht bombenfest

    Mhm, auf den Boden werfen wird dem Hund sicher nachhaltig beibringen, dass es sinnvoll und angenehm ist, mit dem Menschen zu kooperieren und dazu führen, dass der Hund kein Bedürfnis mehr verspürt, den Menschen zu tackern.

    Ich würde eher auf Ursachensuche gehen.
    Streicheln mit und gegen den Strich
    Auch mal durchs Fell wuscheln
    Und Kekse rein, massenweise Kekse
    Momentan alles noch völlig stressfrei und solange er es mag. Lass ihn aufstehen und weggehen, wenn er genug hat. Der muss erst mal lernen, dass es angenehm ist, begrabbelt zu werden

    Weiß jemand zufällig, wo man für Hunde Zahnersatz bekommt und welche Versicherung man abschließen muss, damit das bezahlt wird?

    Mein Herr Trottel ist ja der Meinung, ohne sein Spielzeug in meinem Badewasset würde ich elendig ertrinken. Also versorgt er mich liebevoll (gegen meinen Willen) mit Gummiknochen und Kong.

    Nur schwimmt so ein Kong leider nicht.

    Also muss Herr Hund mit dem Riesenschädel über das Wasser, um dem Kong seine Meinung zu bellen.
    Doof nur, wenn man dabei irgendwie zu verteilt ist und in den Badewannenrand beißt. Scheppert so schön.

    NOCH sind alle Zähne drin

    Mir läuft es grade ein wenig den Rücken runter, ich kann das Gefühl aber nicht wirklich einordnen.

    Mittwoch Mittag wurde gefragt, wie man Konzentration fördern kann.
    Es wurden viele Hinweise und Tipps gegeben, Denkfehler aufgezeigt, Alternativen benannt.
    Freitag Mittag ist der Hund im Tierheim und die TE sagt, ihr hätte niemand helfen können.

    Das sind 2 Tage. 2 Tage in denen irgendetwas einen Ausschlag gegeben haben muss, der zur Abgabe des Hundes geführt hat.
    Mir persönlich fehlt da ein Puzzleteil.

    Nun geht es mich aber nichts an und ich habe gelernt, mir die Entscheidungen anderer Menschen nicht zu Herzen zu nehmen, solange sie mich und die meinen nicht betreffen.

    Dem Hund wünsche ich eine rasche Vermittlung in sachkundige Hände und der TE wünsche ich, dass sie das Erlebte sacken lassen und in einem ruhigen Moment reflektieren kann

    Ich habe für Ende März angemeldet und mit meinem Trainer ist abgesprochen, dass ich die BH falls möglich selbst laufe.
    Sollte ich an dem Tag aber durch die Krankheit so hinüber sein, dass es gar nicht anders geht, führt er Mailo.

    Es wäre dem Hund gegenüber sehr unfair, wenn er darunter leiden muss, dass meine Tagesverfassung eine Teilnahme an einer Prüfung nicht zulässt, die ER aber spielend bestehen kann.

    Bezüglich UO bin ich vlt bisl anders als viele HH.
    Mir macht es Spaß, wenn mein Hund punktgenau mit mir zusammen arbeitet, ich freue mich, wenn er versteht und umsetzen kann, was ich von ihm will und ich sehe Schwierigkeiten als Herausforderungen, weil ich gerne an Lösungen knobel.

    Und wenn wir dann so arbeiten

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    Dann ist das für mich Spaß und nicht trocken

    Für den Hund war es die richtige Entscheidung.

    Aber ich kann @Nuggets1507 Argumentation auch nicht von der Habf weisen.
    War die Entscheidung auch für dich die richtige?
    Das gemeint im Sinne, dass du mal tief in dich gehst und dir überlegst, ob diese Firma mit dieser Firmenpolitik wirklich ein Ort ist, an dem du zufrieden zur Arbeit gehst.

    Ich habe einige Jahre in einem Betrieb gearbeitet, der nach Chefwechsel zum absoluten Horrorbetrieb wurde und das viel zu lange toleriert. Ich schreibe bewusst nicht, welche Branche, denn das meiste davon kennen leider viele Angestellte in vielen Branchen:
    Pausen gab es nicht, weil zu wenig Personal, hoher Krankenstand, blablabla.
    Die Zeit sollten wir aber auch nicht als Arbeitszeit eintragen, früher gehen durften wir natürlich auch nicht, erwartet war also offener Betrug und jeden Tag 30 Minuten geschenkte Überstunden. DAS habe ich von Anfang an nie gemacht und lag dann schnell bei 30 Überstunden und mehr.
    Oh und natürlich muss noch etliches an Arbeit zuhause nachgeholt werden, es muss bitte alles zum Termin von vorgestern abgeliefert werden. Und das darf natürlich auch nicht als Arbeitszeit gerechnet werden.
    Ständige Zusatzaufgaben während der regulären Arbeit und wehe etwas wird nicht ordentlich gemacht.
    Arbeitsanweisungen betreffend Kunden wurden vor denselben negiert, es gab bei Unstimmigkeiten mit Kunden deswegen, keinerlei Rückendeckung vom Chef.
    Für mich war der Höhepunkt erreicht, als körperliche und verbale Übergriffe auf die Mitarbeiter begannen und die Chefetage Eigenschutz verbat, weil das nach außen schlecht wirken würde.

    Sowas macht einen Menschen kaputt.
    Bei mir kam eine andere Erkrankung dazu, so dass ich dort nicht mehr arbeiten konnte, ob ich den Mut gehabt hätte, ohne die andere Erkrankung die Arbeit hinzuwerfen?
    Keine Ahnung

    Denk mal drüber nach für dich persönlich