Beiträge von Teetrinkerin

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    klar, aber sobald was auffällt, wird weiter untersucht..
    Ultraschalluntersuchungen der Hüfte zb, wenn dem Kinderarzt was auffällt. Oder ist das sogar Standard? :???: In manchen Krankenhäusern ist doch auch schon bei Neugeborenen ein Hörtest Standard..

    Wenn nach der Geburt Auffälligkeiten bestehen, wird durchaus auch ein Gentest gemacht. Bei Bekannten hatten die Ärzte drei Tage nach der Geburt den Verdacht, das Kind könnte Trisomie 21 haben. Also wurde ein entsprechender Gentest gemacht, der das Ergebnis bestätigt hat.

    Wie so schön schreibst, auf Verdacht wird weiter untersucht.
    Die Hüfte wird nicht standartmäßig untersucht, sondern nur auf Verdacht. Hätte ich bei meinem Hund den Verdacht, würde ich auch weiter untersuchen lassen.

    Das ist doch der Unterschied, auf Verdacht wird weiter untersucht und nicht schon im Vorfeld.

    Ja, Hörtests werden standartmäßig in der Klinik gemacht. Aber mit einem Welpen geht man ja auch so standartmäßig zum TA, oder? Da wird dann auch auf den Allgemeinzustand geschaut.

    Glaubst du wirklich, wenn du "löcherst", wird sich deine Freundin nach deinen Vorstellungen richten und sich einen Hund aus dem Tierschutz holen? Ich bin immer wieder entsetzt, mit welcher Selbstverständlichkeit sich jemand das Recht nimmt, sich in das Leben und die Entscheidungen anderer einzumischen.

    Wenn es um das Leiden von Lebewesen geht, haben wir die Pflicht, uns einzumischen!

    ei Kindern gibt es doch auch die U-Untersuchungen, bei denen die Kinder systematisch und ans Alter angepasst durch gecheckt werden..

    Betrifft soweit ich weiß sowohl Wachstum aber auch geistige und motorische Entwicklung.

    U- Untersuchungen sind nicht vergleichbar mit irgendwelchen Röntgen-Untersuchungen oder Gentests. Da geht es, wie du geschrieben hast, um die altersgemäße Entwicklung. Da wird kein Blut abgenommen, kein Röntgenbild gemacht oder sonstiges. Ich würde sagen, mancher Welpe ist mehr durchuntersucht, als viele Kinder.


    Und doch auch umfassende Untersuchungen in der Schwangerschaft. Ultraschall ist ja eigentlich kein Baby-TV sondern wird doch gemacht, um frühzeitig Erkrankungen beim Fötus zu erkennen.

    Und da geht es in den allermeisten Fällen nicht mehr darum, dem Kind später die beste Behandlung anzugedeihen, sondern da wird in den meisten Fällen abgetrieben (auch bei leichteren Behinderungen).


    Davon ab: Ich bin eh der Meinung das die Leute sich verdammt nochmal informieren sollten ehe sie Kinder in die Welt setzen.
    Die meisten wissen grad mal noch welche Krankheiten ihre Eltern haben, bei den Großeltern hörts dann schon auf und die Generationen davor liegen total im Dunkeln.
    Aber sich dann wundern woher das Kind Krankheit X hat, das hätte doch keiner in der Familie...
    Da kommen seltene Gendefekte auch immer erst raus wenn das Kind krank ist. Hätte man verhindern können, aber hey...

    Sorry, aber das ist doch sowas von der Realität ab.... Weißt du die Krankengeschichte deiner Urgroßeltern? Vermutlich nein, weil es damals - selbst bei meinen Großeltern - oft noch lange keine richtige Krankenversorgung gab. Und selbst wenn, willst du Paaren, die einen genetischen Defekt haben, ihren Kinderwunsch absprechen? Und wie hoch ist denn der Prozentsatz irgenwelcher Gendefekte bei Kindern? Verschwindet gering - da jetzt ein riesiges Fass aufzumachen, ist wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
    Das größte Risiko ist und bleibt das LEBEN! Viele der Behinderungen und chronischen Erkrankungen zieht man sich im Laufe des Lebens durch Unfälle oder Krankheiten zu.


    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Mensch das größte Risiko für einige Hunderassen ist, weil er sie so geformt hat, wie ER sie möchte, nicht, wie es für die Gesunderhaltung am besten wäre.

    Huch, jetzt weiß ich warum unser Tierarzt seine frühere Tierklinik in eine reguläre Tierarztpraxis umgewandelt hat. Und nun weiß ich auch, dass es in Ulm keine Tierklinik mehr gibt - sprich, uns bleibt, wie in dem Bericht geschrieben, nur noch die Tierklinik in Babenhausen.

    Tierkrankenversicherung haben wir leider nicht, sondern nur eine OP-Versicherung.

    Warum müssen Rassehunde so durchuntersucht werden? Das lässt für mich doch drauf schließen, dass viele Rassen einfach "kaputtgezüchtet" wurden, sonst würden die ganzen Untersuchungen doch nicht gemacht werden.

    Ich vergleiche das immer mit einem Menschenkind. Ja, es gibt gewisse Grunduntersuchungen (das gibt es ja beim Hund auch), aber kein Kind wird einfach auf Verdacht duruchgeröngt, Blut entnommen (bis auf Fersenblut) etc. pp. Das legt doch den Verdacht nahe, dass der Mensch zu sehr in die Natur des Hundes eingegriffen hat. Wären die Rassen gesund, bräuchte es das nicht.

    Ich will hier nicht Rassehunde per se verteufeln, nur sollten sich die Züchter einfach auch mal fragen, ob es immer zum Wohle des Hundes ist, was da passiert. Mir tun mache "Hundekreaturen" einfach nur leid.

    Ich bin gestern leider nicht mehr zum lesen gekommen, dafür aber heute. Bisher bin ich auf Seite 70 und bin durchaus sehr von dem Buch angetan!

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    Ich empfinde es als sehr weises Buch - die Aussagen regen zum Nachdenken an. Und irgendwie erkenne ich unsere Gesellschaft darin. Jeder hetzt seinem Leben hinterher, obwohl wir zeitsparende Errungenschaften unser eigen nennen. Die Mitmenschlichkeit, das Miteinander bleibt dabei oft auf der Strecke. Alles geht schneller - aber ob es besser ist?

    Vom Film, den ich als Kind gesehen habe, ist mir vor allem eine Szene mit Beppo in Erinnerung geblieben, wo er sagt, dass er bei einer langen Straße immer auf den einzelnen Besenstrich achtet. Nicht in die Ferne schauen, sondern Besenstrich für Besenstrich.
    Wenn wir wandern und ein Berg steht an, dann ist es manchmal unglaublich anstrengend, wenn man nach oben guckt und die Kuppe kommt nicht in Sicht. Konzentriert man sich jedoch immer auf jeden Schritt, dann kommt das Ziel viel schneller näher. Und wenn man dann nach oben schaut, ist man erstaunt, wie nah plötzlich das Ziel ist.

    Bisher ein ganz wunderbares Buch - ich mag es jetzt schon sehr!

    Das ist ja auch in etwa das, was ich von vornherein sagen wollte. Bissel genau hinschauen und nicht alles 1:1 glauben.

    Genau das habe ich ja gemacht ;) Ich habe deine Aussage so nicht geglaubt und habe 3 Artikel dazu gelesen. Die Masterarbeit habe ich dann als Quellenangabe genannt, da das bei den anderen Artikeln nicht ersichtlich war.

    ok, jetzt nicht auch noch Pro und Kontra Ebooks :roll: Alles gut, ich will niemanden bekehren, ich habs nur satt, als Kindle-Nutzer der Teufel zu sein...

    Das hatte ich doch nirgends behauptet... Mir ging es einfach um die Aussage, dass e-books das gedruckte Buch um Längen schlägt.

    Ich bin jemand, der seinen Konsum immer wieder hinterfragt, ich engagiere mich auch sehr stark umweltpolitisch. Deswegen war es jetzt einfach auch wichtig für mich, zu schauen, ob dem wirklich so ist. Denn dann müsste ich meinen Konsum hinterfragen, ggf. umstellen - was mir schwer fallen würde, da ich die gedruckten Bücher sehr mag und vor allem auch "meinen" Buchladen gerne unterstütze.

    Ich habe mit meinen Post keinerlei Vorwürfe gemacht, sondern nur aufgezeigt, dass es nicht so einfach ist, ob nun e-books oder gedruckte Bücher besser oder schlechter sind. So kann sich nun jeder für sich Gedanken drüber machen. Mir ging es dabei nicht um Schuldzuweisungen.