Beiträge von Teetrinkerin

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    Ich würde mich gerne hier ein bissel mit einklinken, da ich gerne wieder mehr vegetarisch kochen möchte. Ich hab das in der letzten Zeit sehr schludern lassen, was mir selbst arg missfällt. Allerdings mag meine Familie Fleisch total gerne (vor allem mein Mann) und mir fehlen oft die Ideen, obwohl ich eigentlich total gerne koche. Und als schwäbische Familie muss bei uns halt auch immer eine Sauce dabei sein und es darf gerne deftig sein. Also Ofengemüse und was dazu ist mal o.k., aber auf Dauer dann doch zu trocken. :hust: :ugly:

    Für heute ist schon was unvegatarisches geplant (da ich es verbrauchen muss), aber Donnerstag, Freitag, Samstag würde ich gerne vegetarisch/ vegan kochen. Vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen für mich? Ich habe noch jede Menge getrocknete Bohnenkerne da (aus dem Garten eines Bekannten). Und ich habe noch Chamignons und Kohlrabi im Kühschrank, die weg müssen. Chamignong-Ragout mögen wir total gerne, habe das aber schon zweimal in letzter Zeit gekocht.

    Also falls ihr Ideen habt, wäre ich echt dankbar!

    Nein, so ist es nicht immer!Bestimmt ist die Mehrheit so, aber nicht alle!

    Was habe ich die Rasse „Chihuahua“ anfangs noch toll gefunden (charakterlich finde ich sie immer noch sehr faszinierend!) aber das, was nun aus dieser Rasse gemacht wurde, ist grauenhaft!

    Daher ein klares NEIN, für deine Frage im ersten Satz.

    Vielleicht sollte ich schreiben, ein Großteil oder viele. Das trifft es dann doch eher.

    Trotzdem ändert es ja nichts an der Tatsache, dass wir aufgrund der Ästhetik vieles hinten anstellen.

    So, ich muss jetzt auf meinen Hund hören und ihn mal eine Runde ausführen.

    Ist es nicht so, dass jeder seine Rasse verteidigt? Mal abgesehen, dass Luftnot das grausamste ist, was man einem Tier antun kann, aber z.B. werden im Qualzucht-Thread doch auch immer wieder Rassen verteidigt, die durchaus auch für mich Qualzucht-Charakter haben. Beispielswese DSH, die ihren Hintern kaum noch vom Boden heben können, weil ein abfallender Rücken Zuchtziel ist oder Dackel, die so lang und kurzbeinig sind, dass ihr Bauch auf dem Boden schleift etc. pp.

    Wie - verdammt nochmal - können Menschen das alles Tieren antun, nur weil sie es ästhetisch empfnden? Wir lieben diese Tiere, wir umsorgen und pflegen sie, wir tun alles nur erdenklich mögliche, damit es ihnen gut geht. Aber bei dem elementar wichtigstem, der Gesundheit, stellen wir das alles der Ästhik wegen hinten an.

    Ich muss mal bei Maarten t'Hart kurz einklinken:
    Vor Jahren habe ich "Der Flieger" gelesen und es war nicht so meins. Bin mit dem Buch nicht warm geworden. Allerdings lesen sich andere Bücher-Klappentexte sehr interessant. Ist "der Flieger" vielleicht eins seiner schwächeren Bücher oder liegt mit der Autor einfach nicht, wenn mir das Buch nicht gefallen hat?

    So ging es mir übrigens auch mit Per Petterson, der hier auch schon mal sehr gelobt wurde. Ich habe von ihm "Pferde stehelen" gelesen und fand es eigentlich ganz gut. Aber der Schluss... ich fühlte mich, wie in den Regen rausgestellt.

    Nur kurz dazu, den Rest spare ich mir: Ja, weiß ich. Von Mutterseite zumindest, da die Vaterseite nie Kontakt hatte fehlen mir da eben die Infos.
    Klar, nicht alles. Aber viel. Schon meiner Ur-Urgroßtante hatte Asthma.
    Die Seite meines Mannes ist auf beiden Seiten bekannt.
    Das war die Vorraussetzung dafür das wir überhaupt ans Kinder kriegen gedacht haben. Verantwortung und so, ne?

    Dann kannst du dir ja auf die Schulter klopfen. Aber ganz ehrlich, weißt du, ob sie genetische Defekte hatten? Vermutlich nein.
    Und ein ganz großer Teil der Bevölkerung, der vermutlich nicht mal mehr die Namen der Urgroßeltern, geschweige denn der Ur-Ur-Großeltern wissen, sollten dann ihren Fortpflanzungswunsch ad acta legen. So wegen Verantwortung und so, ne?

    Dazu solltest du vielleicht einfach mal deutlicher schreiben. WAS ist denn für dich 'kein beschwerdefreies Leben' und ab wann betrifft es eine ganze Rasse?I

    Das dürfte doch ziemlich deutlich sein, oder? Das bedeutet für mich, dass ein Hund durch Zucht so verändert wurde, dass ihm kein beschwerdefreies Leben mehr möglich ist.

    Wenn ein Hund, weil es dem Menschen so gefällt, sein Leben lang nicht richtig laufen kann, dann ist es nicht beschwerdefrei. Wenn er nicht richtig atmen kann, auch. Wenn er so viel Fell hat, dass es ihm Beschwerden verursacht, dann auch. Wenn sein Rücken fast bis zum Boden abfällt, genauso. Wenn der Bauch auf dem Boden schleift auch. Wo soll ich anfangen, wo aufhören? Wie genau möchtest du es denn haben?