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@DjaGin
aktuelle Gewächshaus-Fotos habe ich leider nicht. Im Moment schaut es auch nicht so dolle aus wie im Sommer, wenn da drin ein Tomatendschungel wächst.
Pak Cohi ist jetzt draußen, dafür wachsen aber noch Spinat, Feldsalat, Überwinterungskopfsalat, Postelein, Mizuna, Green in Snow und testweise Karotten (die aber vermutlich keine ordentliche Größe mehr bekommen werden, bis die Tomaten einziehen). Heute habe ich noch Radieschen, Rettiche Ostergruß und Dill ausgesät. Petersilie wächst auch noch dort, der hat sich im vergangenen Sommer selbstausgesät.
@rinski
bei Spargel und Erdbeeren bin ich eigen. Die kaufe ich nur aus deutschem Anbau. Alles andere schmeckt sowieso nicht wirklich lecker und - ich gestehe - ich denke da immer an die Ökobilanz.
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Oh ja Spargel.... Da freu ich mich auch schon drauf. Aber vermutlich wird es in diesem Jahr spät werden, bis der endlich bei mir aus der Erde schaut. Bis dahin kauf ich dann Spargel am Spargelstand (weiß, weil grün hab ich ja selber).
Ich war eben im Gewächshaus. Der restliche Pak Choi hat Blütenknospen angesetzt, die man auch noch wunderbar essen kann (in Asien gibt es wohl Sorten, die extra für Blütenknopsen gezüchtet werden). Die habe ich direkt abgeerntet (nicht, dass die bis morgen in Blüte gehen, dann kann man sie nicht mehr essen). Schmeckt zwar nicht wie Brokkoli - schärfer und ein wenig senfig - aber das dürfte auch gut in die Miniestrone passen.
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Gerade frühstücke ich noch selbstgebackenes Sauerteigbrot mit Butter und Marmelade (hatte heute morgen Stress und komme jetzt erst dazu). Eigentlich wollte ich heute einen Bohneneintopf kochen - Danke nochmals an die Inspiration, @aya_papaya! Allerdings sind einige der selbstgeernteten Bohnenkerne bei Einweichen nicht weich und größer geworden, so dass ich die Kerne aussortiert habe und nun noch eine Packung gekaufte Borlotti-Bohnen eingeweicht habe. Also bleibt alles noch einen Tag stehen und morgen gibt es dann den Eintopf. Mir kam die Idee, evtl. eine Art Minestrone daraus zu machen. Wir waren vor knapp zwei Wochen mit einem Stand auf einem Saatgutfest und wurden mit einer sowas von superleckeren Minestrone bewirtet, dass mein Mann sogar 3x geschöpft hat!
Also werde ich morgen erst den Eintopf kochen und vermutlich eine Art Minestrone machen. Habe letzte Woche den Rest im Beet überwinterte Karotten geerntet (es hat ziemliche Kahlfröste gegeben), die werde ich da auch reinschnippeln. Morgen hat der Bioladen wieder offen und dann hole ich noch einen kleinen Kopf Brokkoli. Kohlrabi habe ich im Kühlschrank, grüne Bohnen aus dem Garten in der TKT und dann geb ich vielleicht noch etwas frischen Spinat aus dem Gewächshaus dazu.
Somit werde ich heute heiße Kartoffeln (Pellkartoffeln) mit Butter und Backsteinkäse (Limburger - liegt schon seit 2 Wochen zum Reifen im Kühlschrank) machen. Das ist ein Essen, dass auch die Kinder immer sehr gerne mögen.
Sorry, für meinen Roman. 
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Ganz ehrlich? ich mag Provokateure ungemein gern, in jedem Lebensbereich. Sie sind diejenigen die uns inspirieren und anspornen. Sie machen uns manchmal hässig, manchmal traurig. Wenn wir's verdaut haben, machen sie uns nachdenklich.Mir gefällt das.
Wenn es niemanden gibt, der diese Rolle einnimmt, bin das ich.
Wir brauchen solche Leute ganz dringend, überall. Gerade wenn wir nicht einig sind mit ihnen, brauchen wir sie am dringendsten 
Provokation - ja, gerne! Provkation hat aber nichts mit Anmaßung und Übergriffigkeit zu tun. Und auch nicht mit "Ton vergreifen".
Aber es ist schon interessant, wie @Garfield69 meine Fragen umgeht....
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Es ist der Ton, der die Musik macht.
Da bin ich völlig bei dir. Und das ist einfach der Unterschied zwischen dir (und ich finde deinen Beitrag wenige Seiten vorher wunderbar!) und Garfields Beiträgen.
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@Garfield69
ich finde, jetzt überschreitest du echt eine Grenze.
Warum antwortest du mir eigentlich nicht auf meine Fragen:
Welche Erfahrungen hast du mit der Rasse? Und mit Hunden im allgemeinen?
Ich lese so oft, wie du andere von oben herab behandelst, konnte aber noch nirgends finden, ob und welche Hundeerfahrungen du überhaupt hast.
Ja, solchen Hunden sollte geholfen werden, aber es steht uns nicht an, über andere zu urteilen oder ihnen zu sagen, was sie zu machen haben. Denn sowas erzeugt immer nur Gegenwehr.
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Ich finde, von Liebe zu einer Rasse kann man erst sprechen, wenn man ein Tier einer Rasse jahrelang hatte und die tollen Qualitäten einer Rasse auch beim erwachsenen Hund erlebt hat.
Wenn es sich um einen Welpen/Jungtier handelt, die Person noch nie einen anderen Hund hatte dass Vergleiche möglcih wären (die Persönlichkeitsmerkmale von einem Bulli sind erfahrungsgemäss so viel mehr das was ich toll finde, als zB die eines Bichon) ist das eher Käufer-Ego als Liebe zu einer Rasse.
Bei Loriot konnte man von Liebe zur Rasse Mops reden, nicht bei einem Erstkäufer eines Welpen nach ein paar Monaten.
An wie vielen Jahren willst du das denn fest machen? Es gibt sicherlich Leute, die gerade aus Liebe zu einer Rasse darauf verzichten, sich solche Hunde anzuschaffen. Wieviel Erfahrung hast du denn mit der Rasse bzw. mit Hunden im Allgemeinen?
Ich finde deinen Ton oftmals - nicht nur hier - sehr provozierend und von oben herab. Das muss doch nicht sein.
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Am Ende einfach mit ein bisschen Stärke andicken und das ganze "Stew" nennen, klingt gleich ganz toll nach kernigem irischem Bauern
Hatten wir am Montag auch, ich hatte auch noch ne Flasche Schwarzbier im Topf versenkt, macht auch gleich alles herzhafter und kerniger und richtig doll männlich 
Ohhhhh, das liest sich wirklich sehr lecker! Danke!
Bohnen sind übrigens schon am Einweichen ;-)
Danke für den Tipp!
Oh sorry, ich dachte, da wäre ich *schäm* Danke für den Hinweis, da gucke ich direkt vorbei ;-)
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Mit Bohnen und Kohlrabi kann man ja eine schöne Suppe kochen, noch ein paar Möhren rein, Kartoffeln, was vielleicht sonst noch da ist (bei mir kullert aus irgendwelchen Gründen IMMER ne angefangene Packung TK-Erbsen rum), und dann die Champignons anbraten und als Topping drüber, das wär so meine spontane Idee :)
Das ist eine super Idee!
Mal schauen, ob ich meinen Mann dafür begeistern kann. Dar mag nämlich Suppen nicht so gerne - und dabei bin ich ein richtiger Suppenkasper. Ich lebe Suppen zu jeder Jahreszeit.
Edit: Mein Mann ist einverstanden.
Ach so, ich hab noch grüne Bohnen aus dem Garten in der TKT - die wandern dann auch noch da rein.
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Ich denke, es kommt doch auch auf den Gendefekt an. Ich kenne jemanden, die ein erblich bedingt enormes Brustkrebsrisiko hat, und sie sagt, das Leben mit dieser Bedrohung im Nacken ist für sie nicht schön, sie will das einem Kind nicht antun, also lässt sie das bleiben. Ich denke, Menschen müssen einfach selbst entscheiden, was für sie und ihre Kinder vertretbar ist.
Natürlich ist das nicht schön, aber deswegen ist das Leben trotzdem schön. Und ja, ich darf das sagen - ich habe das gleiche "Problem" (allerdings war meine Tochter schon auf der Welt, als das in Zusammenhang gebracht wurde).
Edit: Und bevor Fragen aufkommen: Natürlich hätte ich dennoch Kinder bekommen. Die Medizin schreitet so weit voran, dass ich denke, dass es eine Lösung gibt, bis meine Tochter in dem entsprechenden Alter ist.
Ich selber habe mein Kind in der Tat einfach so bekommen. Zum Glück ist es gesund. Ich habe das allerdings auch nicht als Teil eines wie auch immer gearteten Zuchtprojektes gemacht.
Das war jetzt für mich der Lacher des Vormittags. Danke!