Beiträge von Hummel
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ich zitiere mich mal. Ich glaube hier lesen es mehr:
Alles anzeigenSagt mal: wie lange würdet ihr einen kleinen Hund mit Endgewicht von ca 7-9 kg Welpen/Juniorfutter füttern.
Früher habe ich einfach ab dem 4. Monat umgestellt… aber ich möchte es bei Calle besser machen als bei Baxter.
Nun liest man: bis 6-9 Monate aber auch bis zu 12 Monate.
Josera sagt das:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Mera(dog) (füttern wir) ist da bei bis zu 11 Monate..
Da ich immer Juniorfutter gebe, von den Energiewerten her maßvoll aber ausreichend für Wachstum und die höhere Verbrennung als Junghund sind, würde ich das auch bis zu nem Jahr geben. Weil dann auch die Knochen wirklich belastbar sind und das Ca P Verhältnis unwichtiger.
Theoretisch kannst du ein gutes Juniorfutter auch ein Leben lang geben. Schadet jedenfalls null.
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Ich würde dazu nur sagen: hochwertig ist das, was der individuelle Hund gut verträgt und gern frisst, sofern die Analysewerte passen. Da würde ich mir keinen Stress machen.
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Ein Tierheilpraktikerin hat mir den ABM empfohlen- nachdem sie sich genau alle Symptome hat beschreiben lassen.
Sie hatte mir ne online Quelle genannt und es ist Pulver (oder Extrakt, je nachdem) in Kapseln.
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Also, Zack hatte ja zwei Jahre lang - und er ist erst 3 - eine wirklich schwere Allergie auf Gräser/Pollen und Co. letzten Herbst, als die Symptome nachließen und das Apoquel ausgeschlichen war, habe ich auf gut Glück einfach mal gesagt: Okay, ich probier das mit den Pilzen. Wenn es hilft: Gut. Wenn nicht, bleiben wir bei Apoquel. Allerdings waren die Pilze nicht das einzige - Zack hatte ja eine Testosteron Überproduktion, die ihm gesundheitlich zu schaffen machte. Daher: Chip. Nun gibts keine evidenten Studien zu einer Kausalität von durch Chip gesenktes Stresslevel und Verschwinden von Allergien, aber zumindest haben es zwei Ärzte für denkbar gehalten, dass auch das einen positiven Einfluss auf die Allergie haben kann, da Allergien an Schwellen gekoppelt sind.
Fakt ist: Dieses Jahr brauchte Zack kein Apoquel. Ob es nun an den Pilzen lag. Am Chip. Oder ob es das allgemeine "wenn junge Hunde es haben, kann es sein, dass es sich auswächst, wenn sie erwachsen werden". Oder von allem was - keine Ahnung. ;-)
Freut mich natürlich trotzdem und die Pilze gibts weiterhin. Könnte ja daran liegen und so teuer sind sie nicht.
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Ich habe sie für Zack aufgrund seiner Allergie. Welche Erfahrungen genau magst du wissen?
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Ich finde die Defu Seniorvariante prima. Ich würde es geben.
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Gehegewild riecht anders als echtes Wild - und natürlich gibts auch weniger Bewegungsreiz, das stimmt auch.
Ist so für nicht "echte" Jäger manchmal noch ganz nett zum üben, aber für echte Jäger - ich kenn wenige, die da wirklich reagieren. Bzw in der Art, als wenn es um echte Jagd geht.
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Es ist kein Rückruf :-) Dass er abdreht ist der Effekt dessen, dass er nicht mehr das tut, was er vorhatte.
Ein Rückruf ist ein aufkonditioniertes Kommando. Das hier habe ich nicht aufkonditioniert, das ist einfach im ganz normalen Zusammenleben bei uns im sozialen Miteinander sein "Lass es". Also kein Trick, keine "Dressur" - er muss dann auch nicht zu mir kommen. Macht er meist, weil was anderes wenig Sinn macht für ihn, aber er hätte genauso einfachnur woanders weiterschnüffeln können. Es war keinerlei räumliche Verfügung über ihn.
Und wenn ein Kaninchen kommt, gibts dasselbe. Sein "Lass es" - sprich: Ich sprech ihn an.
Reagiert er natürlich nicht auf eine Ansprache gibts ne Konsequenz. Wäre auch unlogisch, wenn es das nicht gäbe. Und es gibt auch kein Lob dafür, eine Korrektur angenommen zu haben.
Lob gibts, wenn er Dinge von sich aus richtig macht.
Aber es ist doch trotzdem kondioniert? Nur halt nicht mit positiver Verstärkung. Warum diese künstliche Trennung? Auf jeden Fall: Gute Besserung!!
Die künstliche Trennung, weil ich finde, dass es so viele andere Begleitumstände mit sich bringt - dass es für mich kaum vergleichbar ist. Weder braucht man die X Wiederholungen, die alles was man als Trick/Kommando beibringt braucht - es geht mega fix, binnen weniger Minuten im Grunde. Es ist nicht an Timing/Verknüpfungszeit gebunden, wie ansonsten immer alles, was als Kommando im "Tu XYZ" beigebracht wird (und nur dass das nicht in den falschen Hals kommt: Ich finde absolut überhaupt gar nichts verkehrt daran, dem Hund Kommandos zu lehren!) Es geht um ein sovielfaches schneller auch in die höchsten Trieblagen... Es ist für mich einfach ingesamt so "anders", dass ich es gern trenne. Weil sonst genau das passiert: Man denkt, man tut dasselbe und es ist absolut gar nicht dasselbe, sondern eigentlich schon fast das komplette Gegenteil.
Und normalerweise müsste die Hundemutti ja immer erst Knurren - tut sie aber nicht, wenn es um etwas geht, was sie dem Welpen schon vor 2 Minuten erklärt hat. Das meine ich - natürlich ist es Lernen. Aber es hat doch so einige ganz andere Parameter, weswegen ich einfach da grundsätzlich den Schnitt mache, wo es "aus der Welt des Hundes" ist und wo es das eben nicht ist (bei allen Kommandos).
Aber nochmal - es gehört nicht in diesen Thread, drum würde ich dann hier auch nicht mehr antworten. Und ja, es ist natürlich nur meine persönlich Ansicht und ich bin weder ein Guru noch sonstwas. - Aber: Es geht hier ja immerhin um den Rückruf.

Lieben Dank für die Genesungswünsche
- ich operiere mir den Rücken einfach raus, dann kann er auch nicht mehr weh tun. 
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Sehr interessant.
"aufkonditionieren" tun sich Sachen auch "von ganz alleine"

Ein neutraler Stimulus, dein Wort, wird zu einem konditionierten Stimulus, auf den er mit einer Reaktion antwortet = Konditionierung
Das ist doch nichts Schlimmes, oder? Konditionierung = Lernen, Assoziation
Vollkommen normal, toll und faszinierend
PS Übrigens ist mein Rückruf immer in einem freundlich-fröhlichen Ton. IMMER
Nee - ich meine es wirklich anders. Und konditionieren ist nichts Schlimmes. Aber auf eine Grenze einer Führungspersönlichkeit zu reagieren, gehört für mich nicht ins Lernverhalten wie es das ansonsten für alle möglichen zu lernenden Kommandos tut. Das ist das Grundprinzip von Zusammenleben zwischen sozialen Lebewesen. Die Hundemutti macht auch keine Konditionierung inkl kurzer Verknüpfungszeit mit ihren Welpen und trotzdem lernen sie - eben auf der sozialen Ebene. Wenn man das nun gleichsetzen will, gern. Für mich gibts da auch in der Realität riesen Unterschiede.
Aber das Thema des Threads ist: Wie man den Rückruf perfektioniert. Und mir ging es nur darum, dass der eben nichts bringt, wenn er dazu da ist, Hunde von etwas abzuhalten, was sie tun wollen (wenn sie ein bisschen Trieb unter der Schädeldecke haben). Daher hat dieses Thema hier auch nichts mehr verloren.